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Quartalsbericht

Google kündigt Jahr der Neueinstellungen an

Google will in diesem Jahr so viele neue Stellen schaffen wie nie zuvor in der Firmengeschichte. Mit den Neueinstellungen sind aber auch die Ausgaben gestiegen. Der Gewinn vor Sonderposten liegt unter den Analystenprognosen.

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Quartalsbericht: Google kündigt Jahr der Neueinstellungen an

Google hat in seinem ersten Quartal 2011 den Gewinn um 18 Prozent auf 2,3 Milliarden US-Dollar (7,04 US-Dollar pro Aktie) gesteigert. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 1,96 Milliarden US-Dollar (6,06 US-Dollar pro Aktie). Vor Sonderposten stieg der Gewinn auf 8,08 US-Dollar pro Aktie, die Analysten hatten mit 8,12 US-Dollar pro Aktie mehr erwartet.

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Der Nettoumsatz kletterte um 29 Prozent auf 6,54 Milliarden US-Dollar und lag damit über den Analystenschätzungen von 6,32 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz im Ausland stieg auf 53 Prozent des Gesamtumsatzes.

Google teilte im Januar 2011 mit, in diesem Jahr 6.000 neue Mitarbeiter einstellen zu wollen und die Gehälter der Beschäftigten um zehn Prozent zu erhöhen. Der erst kürzlich beförderte Google-Manager Jeff Huber erklärte in einer Telefonkonferenz mit Analysten: Dieses Jahr "wird das größte Neueinstellungsjahr in Googles Geschichte". Über die Hälfte der "Newglers" werde in Wachstumsbereichen wie Mobile arbeiten. Google schuf im Berichtszeitraum 1.916 neue Vollzeitstellen und steigerte seine Belegschaft damit auf 26.316 Mitarbeiter. Ein Plus um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Mit den Neueinstellungen stiegen auch die Ausgaben. Die operativen Kosten lagen im ersten Quartal bei 2,84 Milliarden US-Dollar oder 33 Prozent des Umsatzes. Im Vorjahr betrugen die operativen Kosten 1,84 Milliarden US-Dollar und machten 27 Prozent des Umsatzes aus. Finanzchef Patrick Pichette verteidigte die Ausgabenpolitik. "Es ist deutlich, dass unsere zurückliegenden Investitionen der Grund für unseren gegenwärtigen Erfolg sind. Deshalb investieren wir weiter langfristig."

Der Firmengründer und neue Vorstandschef Larry Page meldete sich kurz in der Telefonkonferenz zu Wort. Google hätte ein großartiges Quartal gehabt, es seien "aber enorme Verbesserungen" möglich. Fragen beantwortete Page nicht.



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Mario Hana 15. Apr 2011

Die Anforderungen bei Google sind ungleich höher. Bei IBM, Oracle oder SAP kommt man...

Anonymer Nutzer 15. Apr 2011

Wer aber dort mehr als nur Teilzeitputze sein will, muss ein Studium nachweisen...


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