Rekord

Facebooks Börsengang mit 100 Milliarden US-Dollar Bewertung

Facebooks Börsengang könnte eine Rekordsumme einspielen. Der Termin soll laut Insidern von Goldman Sachs für das erste Quartal des kommenden Jahres angesetzt sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor einem öffentlichen Auftritt mit US-Präsident Barack Obama
Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor einem öffentlichen Auftritt mit US-Präsident Barack Obama (Bild: Justin Sullivan/Getty Image)

Facebook plant, bei seinem Börsengang im ersten Quartal 2012 eine Bewertung von über 100 Milliarden US-Dollar zu erreichen. Das berichtet der US-Fernsehsender CNBC unter Berufung auf informierte Kreise. Ein Facebook-Sprecher hat einen Kommentar dazu abgelehnt.

Stellenmarkt
  1. Technical Support Analyst (m/w/d)
    Homann Feinkost GmbH, Bad Essen, Lintorf
  2. Team Leader IT Security (m/w/d)
    BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH, Weiherhammer
Detailsuche

Auf einer Konferenz Ende Mai 2011 hatte Facebooks Chief Operating Officer Sheryl Sandberg erklärt, ein Börsengang sei "unvermeidlich", er sei "das Nächste, was passiert". Facebooks IPO (Initial Public Offering) wäre damit eines der größten der modernen Unternehmensgeschichte. Im Jahr 2004 erzielte Google beim Börsengang 23 Milliarden US-Dollar.

Das IPO sei wegen der "500-Regelung" in einem US-Gesetz von 1934 nötig, so die Quellen von CNBC. Danach müssen Privatunternehmen, die mehr als 500 Investoren haben, ihre Geschäftsberichte genau wie börsennotierte Unternehmen offenlegen. CNBC zufolge könnte die US-Bank Goldman Sachs bei dem Börsengang führend sein.

Im Januar 2011 investierten Goldman Sachs und weitere Anleger 1,5 Milliarden US-Dollar in den Betreiber des weltgrößten sozialen Netzwerkes. Dabei wurde Facebook mit 50 Milliarden US-Dollar bewertet und es wurde bekannt, dass Facebook 2009 einen Nettogewinn von 200 Millionen US-Dollar und einen Umsatz von 777 Millionen US-Dollar erzielt haben soll. In den ersten neun Monaten des Jahres 2010 habe Facebook einen Gewinn von 355 Millionen US-Dollar und einen Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Im April 2012 werde Facebook beginnen, seine Finanzergebnisse zu veröffentlichen, hieß es zugleich aus Anlegerkreisen.

Golem Akademie
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    4. Februar 2022, virtuell
  2. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    21.–25. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Spätere Berichte über weitere Aktivitäten privater Investoren führten zu einer Bewertung Facebooks von 85 Milliarden US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


DASPRiD 14. Jun 2011

http://panopticlick.eff.org/

Der schwarze... 14. Jun 2011

Och, die Server und die Software würde ich jetzt schon teurer als 1 Mio. einschätzen...

Der schwarze... 14. Jun 2011

Macht mehr Spass, wenn den ganzen Spekulanten der Arsch voller Tränen hängt.

kevla 14. Jun 2011

ähm, wenn dann genau umgekehrt... anzahl der auszugebenden aktien x verkaufspreis einer...

Der_fromme_Blork 14. Jun 2011

Wenn sich nun Meldungen häufen wie: Nutzer wandern ab oder diese...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundesservice Telekommunikation  
Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?

Die IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hat eine dubiose Bundesbehörde ohne Budget entdeckt. Reicht das für einen Wikipedia-Artikel?

Bundesservice Telekommunikation: Ist eine scheinexistente Behörde für Wikipedia relevant?
Artikel
  1. Elektroauto: VW e-Up ab Mitte Februar wieder bestellbar
    Elektroauto
    VW e-Up ab Mitte Februar wieder bestellbar

    Der e-Up gehörte 2021 zu den meistgekauften Elektroautos. Nun will VW den Kleinwagen wieder verfügbar machen.

  2. Bitcoin, Ethereum: Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt
    Bitcoin, Ethereum
    Was steuerlich bei Kryptowährungen gilt

    Kryptowährungen wie Bitcoin sind unter Anlegern beliebt - doch wie muss man die Gewinne eigentlich versteuern?

  3. Neues Geschäftsmodell: Luca-App plant flexible Abos und will Preise senken
    Neues Geschäftsmodell
    Luca-App plant flexible Abos und will Preise senken

    Angesichts drohender Kündigungen will die Luca-App den Bundesländern entgegenkommen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional zu Bestpreisen • WSV bei MediaMarkt • Asus Vivobook Flip 14" 8GB 512GB SSD 567€ • Philips OLED 65" Ambilight 1.699€ • RX 6900 16GB 1.489€ • Samsung QLED-TVs günstiger • Asus Gaming-Notebook 17“ R9 RTX3060 1.599€ • Seagate 20TB SATA HDD [Werbung]
    •  /