Google-Chef

Page schwört Google auf Erfolg bei sozialen Netzwerken ein

Der neue Google-Chef Larry Page hat die Bonuszahlungen der Belegschaft daran gekoppelt, dass die Anstrengungen im Bereich soziale Netzwerke verstärkt werden. Bleiben hier Erfolge aus, können die Gehaltszulagen um bis zu 25 Prozent sinken.

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Larry Page (Bild: Google)
Larry Page (Bild: Google)

Google-Chef Larry Page hat die Boni der Belegschaft an einen Erfolg im Bereich soziale Netzwerke gekoppelt und die Wichtigkeit für die Zukunft des Unternehmens betont. Das soll aus einem Rundschreiben an die Beschäftigten hervorgehen, das Business Insider vorliegt. Die E-Mail trage die Betreffzeile "2011 Bonus Multiplier". Page, der den Posten des Vorstandschefs in dieser Woche von Eric Schmidt übernommen hat, kündigte darin an, dass künftig 25 Prozent der Höhe des Jahresboni wegfallen, wenn Google bei seinen Bemühungen mit sozialen Netzwerken nicht weiterkommt.

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"Dies ist eine gemeinsame Anstrengung, die so wichtig ist, dass wir alle dahinterstehen müssen", fordert Page in dem Rundschreiben. Auch Mitarbeiter, die nicht direkt in Soziale-Netzwerke-Projekte eingebunden seien, müssten diese unterstützen, so Page weiter. "Wenn wir neue Produkte starten, dann probiert sie aus und ermutigt eure Familie und Freunde, dasselbe zu tun." Google hat den Bericht nicht kommentiert. "Wir äußern uns nicht zu internen Vorgängen", hieß es aus dem Unternehmen.

Im November 2010 hatte Schmidt angekündigt, dass die 23.000 Beschäftigten ab Januar 2011 eine Bonuszahlung von 1.000 US-Dollar und zehn Prozent mehr Monatsgehalt bekommen. Die Gehaltserhöhung bekamen alle Beschäftigten weltweit, unabhängig von ihrer Position in dem Internetkonzern. Schmidt überführte zudem einen Teil der Boni in das Monatsgehalt, weil eine Umfrage ergeben hatte, dass das fixe Gehalt den Beschäftigten wichtiger ist als der variable Teil der Vergütung. "Das ist damit ab jetzt sicheres Geld, das mit jedem Gehaltsscheck reinkommt", erklärte der frühere Vorstandschef.

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