Update Der grüne Zweig ist nicht in Sicht: HTC macht auch im zweiten Quartal 2015 Verluste, für das dritte Quartal werden weitere erwartet. Der Börsenkurs sinkt auf ein Rekordtief, weitreichende Entlassungen sollen geplant sein.
Amazon gibt ausnahmsweise nicht seine gesamten Einnahmen wieder aus: Zum zwanzigsten Geburtstag wird ein zweistelliger Millionengewinn gemeldet. Der Umsatz wächst stark.
Google ist mit seiner Sparpolitik offenbar erfolgreich und kann im aktuellen Quartal wieder stärker wachsen. Die neue Finanzchefin spricht von knappen Ressourcen.
Samsung hat sich bei der Produktionsplanung seiner neuen Smartphones verrechnet. Der Konzern hat zu viele Galaxy S6 produziert - der Gewinn wird das siebte Mal in Folge sinken.
Uber sucht neue Geldgeber und legt dafür Zahlen vor, nach denen der operative Verlust höher ist als der Umsatz von 415 Millionen US-Dollar. Doch das seien angeblich ganz alte Geschäftsberichte, erklärt das Unternehmen selbst dazu.
Apples Chef Tim Cook hat 50.000 seiner Aktien von Apple für wohltätige Zwecke gespendet. Das geht aus einer Pflichtmitteilung für die Börse hervor. Das Aktienpaket hat nach dem aktuellen Kurs einen Wert von etwa 6,5 Millionen US-Dollar.
Die Cloud-Sparte sei bereits profitabel und Ubuntu Phone werde Gewinne machen, sagte Mark Shuttleworth im Interview mit einem US-Magazin. Der Markt könne das inzwischen verstehen, weshalb Canonical über einen Börsengang nachdenke.
Mit einer Platzierung von 100 Millionen US-Dollar bereitet der Wearables-Hersteller Fitbit seinen Gang an die Börse vor. Mit ausschlaggebend für die Entscheidung könnte der Verkaufserfolg des vergangenen Jahres sein.
Die Auktionsplattform Ebay verlangt künftig zusätzliche Gebühren bei Angeboten. Bisher wollte Ebay bei Einnahmen für den Versand keine Provision haben. Ab dem 6. Mai 2015 ändert sich das, der Verkäufer kann die Kosten nur über Festpreisangebote auf den Käufer umlegen. Auktionen werden riskanter.
Apple hat erneut gigantische Gewinne erwirtschaftet. Der Konzern verkaufte 61,17 Millionen iPhones, ein Zuwachs um 40 Prozent. Keine Angaben wurden wie erwartet zur Apple Watch gemacht.
Google schafft keine hohen Zuwachsraten mehr, doch der Gewinn aus dem Anzeigengeschäft steigt weiter. Zugleich wuchsen die Ausgaben für Neueinstellungen nicht mehr so stark.
Microsofts Gewinn geht um 12 Prozent zurück. Gewartet wird auf eine Erklärung, wie Microsoft mit Windows 10 als Gratis-Update wieder mehr Geld verdienen will.
Amazon ist wieder einmal in der Verlustzone, denn die Ausgaben waren fast so hoch wie der Umsatz. Doch zum ersten Mal seit fast zehn Jahren verrät der Konzern Geschäftszahlen zu den Amazon Web Services.
Im Hochgeschwindigkeitshandel an den Börsen schöpfen Computer in Millisekunden Millionenprofite ab. Während Regulierer überlegen, wie die Algorithmen nicht außer Kontrolle geraten, sollen Hohlkabel und Laser den Handel an der Wall Street weiter beschleunigen.
Die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin wollen sich in den nächsten beiden Jahren von einem riesigen Aktienpaket trennen. Nach heutigen Maßstäben geht es um 4,4 Milliarden US-Dollar. Dennoch wollen sie nicht bei Google ausscheiden.
Groupon hat es geschafft, wieder Gewinn zu erzielen. Die Zahl der Nutzer der Plattform stieg stark an. "Europäische Postdienste wie die Deutsche Post haben einen viel besseren Job gemacht als amerikanische", sagte der Finanzchef.
Ist der Ruf erst ruiniert: Zalando hat die Werbeausgaben reduziert und konzentriert sich auf profitables Wachstum. Endgültige Geschäftszahlen sollen Anfang März vorgelegt werden.
Apple braucht trotz Barreserven in Höhe von 178 Milliarden US-Dollar Geld. Die Einnahmen sollen für Übernahmen, Aktienrückkäufe oder Dividendenzahlungen verwendet werden.
Googles Geschäft mit Suchmaschinenwerbung kann nicht unaufhörlich weiter wachsen. Das belegen die Ergebnisse, die der US-Konzern heute nach Börsenschluss vorgelegt hat.
Der höchste Gewinn, den je ein börsennotiertes Unternehmen in einem Dezemberquartal erreicht hat: Apple hat im vergangenen Quartal 74,5 Millionen iPhones verkauft und 18 Milliarden US-Dollar Profit gemacht. Die Apple Watch kommt im April.
Microsoft muss wiederum einbrechende Gewinne hinnehmen. Chief Executive Officer Satya Nadella sieht Microsoft "weiterhin im Wandel" mit "mutigen Schritten nach vorn". Der Umsatz mit Surface stieg um 24 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar.
Ebay setzt 2.400 Beschäftigte auf die Straße. Zudem wird geprüft, einen Unternehmensteil zu verkaufen. Den Aktionären reicht das Wachstum der Handelsplattform nicht aus.
Mehr als 15 Millionen Nutzer zahlen laut Spotify für den Dienst. Das sind fünf Millionen Nutzer mehr als im Mai 2014. Das Unternehmen kann solche Erfolgsmeldungen in diesem Jahr brauchen.
Wahrscheinlich um Ebay für einen Käufer attraktiv zu machen, sollen die Betreiber die Entlassung von mindestens 3.000 Beschäftigten planen. Ebay Deutschland will sich dazu nicht äußern.
Wer eine 1-Euro-Auktion bei Ebay vor Ablauf beendet, nur weil kein höheres Gebot einging, kommt damit nicht davon. Laut Bundesgerichtshof ist zuvor ein Kaufvertrag über 1 Euro zustandegekommen, auch wenn das Gerät 8.500 Euro wert war.
Der Fahrdienstvermittler Uber hat eigenen Angaben zufolge eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen. US-Berichten von anderer Seite zufolge ist das Unternehmen inzwischen 40 Milliarden US-Dollar wert und bereitet seinen Börsengang vor.
Amazon Travel heißt das neue Angebot, für das der Internethändler bereits intensiv nach Partnern sucht. Hotelbetreiber müssen ähnlich wie bei Marketplace für die Vermittlung 15 Prozent der Einnahmen an Amazon abgeben.
Mit 1,2 Millionen Produkten lockt Amazon in diesem Jahr in die Rabattaktion Cyber Monday. Doch Verbraucherschützer halten bereits den Countdown für "aufgeblasen".
Neben Silk Road 2.0 wurden auch zahlreiche weitere illegale Handelsplattformen im Tor-Netzwerk gesperrt. Die Razzia war eine koordinierte Aktion zwischen europäischen und US-Behörden.
Microsoft kann den Umsatz unerwartet stark auf 23,2 Milliarden US-Dollar steigern. Doch der Gewinn leidet unter den Kosten für den Abbau von 18.000 Arbeitsplätzen im Konzern.
Amazons Investitionen in Rechenzentren, Versandhäuser und eigene Elektronikprodukte führt das Unternehmen bislang immer tiefer in die Verlustzone. Doch im aktuellen Berichtszeitraum erreicht Amazon einen neuen Höchstwert.
Apple kann den Gewinn auf 8,47 Milliarden US-Dollar steigern. 39,27 Millionen iPhones wurden verkauft und die Analystenerwartungen übertroffen. Doch beim iPad gab es das dritte Mal in Folge einen Rückgang.
Mit neuen Ebay-Services soll das Einkaufen ähnlich wie bei Amazon laufen. Und Paypal bietet einen Dienst, um am Snack- und Getränkeautomaten per App zu zahlen.
Auch Google spürt den schwierigen Onlinewerbemarkt: Die Preise pro Klick fallen. Der Gewinn des Internetkonzerns ging im Vergleich zum Vorjahresquartal zurück.
Samsung gibt einen Rekordbetrag für eine neue Chipfabrik aus. Die Investition solle "wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung der Zukunft des Halbleitergeschäfts von Samsung haben", sagte Vizechef Kwon Oh-hyun.
Der vorgezogene Börsenstart von Rocket Internet gleich im Anschluss an Zalandos Börsendebüt kam wohl gerade noch rechtzeitig. Zum letzten Börsenschluss wiesen beide Börsengänge deutliche Verluste aus. Die Bewertung der Unternehmen ist trotzdem sehr hoch.
Kurz vor und nach dem Verkaufsstart der neuen iPhones haben fünf Apple-Topmanager ein Vermögen mit dem Verkauf der Unternehmensaktie verdient. Danach gab der Kurs der Aktie wieder nach.
Anfang Oktober wollen die Samwers ihren Inkubator Rocket Internet an die Börse bringen. Golem.de ordnet die Pläne der Berliner ein, die für das systematische Klonen von Internet-Geschäftsideen bekannt sind.
Gegen Alibaba Datenschutzrechte für Nutzer in Deutschland durchzusetzen, bestünden faktisch keine Möglichkeiten, klagt Landesdatenschützer Thilo Weichert.