Abo
  • Services:

Rekord: Samsung gibt 13,5 Milliarden Dollar für Chipfabrik aus

Samsung gibt einen Rekordbetrag für eine neue Chipfabrik aus. Die Investition solle "wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung der Zukunft des Halbleitergeschäfts von Samsung haben", sagte Vizechef Kwon Oh-hyun.

Artikel veröffentlicht am ,
Rekord: Samsung gibt 13,5 Milliarden Dollar für Chipfabrik aus
(Bild: Lee Jae Won/Reuters)

Samsung will 13,5 Milliarden US-Dollar für eine neue Chipfabrik in Südkorea ausgeben. Die geplante Anlage solle in Pyeongtaek, südlich von Seoul, entstehen, teilte Samsung am 6. Oktober 2014 mit. Der Baubeginn sei für die erste Hälfte des Jahres 2015 geplant. Die Produktion werde zwei Jahre später beginnen.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Berlin, Berlin
  2. Controlware GmbH, Ingolstadt

Samsung Electronics, der weltweit größte Hersteller von Smartphones, Speicherchips und Fernsehern, steht unter Druck durch Apple und Xiaomi. Analysten erwarten, dass der südkoreanische Konzern morgen einen Rückgang des operativen Gewinns um 47 Prozent und einen Umsatzeinbruch um 15 Prozent bekanntgeben wird.

Was in der neuen Fabrik produziert wird, gab Samsung noch nicht bekannt. In Südkorea hat Samsung bereits Speicherchipfabriken in Hwaseong und für Logikchips in Giheung. Weitere Chipfabriken betreibt Samsung in China und in den USA. Samsungs Kim Ki-nam, Präsident der Halbleiterabteilung, hatte angekündigt, gemeinsam mit dem Auftragsfertiger Globalfoundries Apples nächste Generation der iPhone-Chips herzustellen. Globalfoundries und Samsung hatten im April 2014 eine Kooperation bekanntgegeben, um gemeinsam Samsungs 14-Nanometer-FinFET-Prozess voranzubringen.

Die Investition werde "wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung der Zukunft des Halbleitergeschäfts von Samsung haben", sagte Kwon Oh-hyun, Vize-Chef von Samsung Electronics in der Erklärung.

Intel kündigte an, 1,5 Milliarden US-Dollar für Anteile an den chinesischen SoC-Entwicklern Spreadtrum Communications und RDA Microelectronics zu zahlen. Diese müssten damit Mobilfunkprodukte auf Intel-Basis entwickeln.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Little_Green_Bot 06. Okt 2014

Als Zulieferer einer Wachstumsbranche wird Samsung immer Geld verdienen, und deshalb ist...


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /