• IT-Karriere:
  • Services:

Quartalsbericht: Amazon legt erstmals Amazon Web Services offen

Amazon ist wieder einmal in der Verlustzone, denn die Ausgaben waren fast so hoch wie der Umsatz. Doch zum ersten Mal seit fast zehn Jahren verrät der Konzern Geschäftszahlen zu den Amazon Web Services.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon in Q1 mit Verlust
Amazon in Q1 mit Verlust (Bild: Amazon.com)

Amazon hat in seinem ersten Quartal erneut einen Verlust erwirtschaftet. Das gab das Unternehmen am 23. April 2015 bekannt. Amazon erzielte einen Verlust von 57 Millionen US-Dollar (12 Cent pro Aktie), nach einem Gewinn von 108 Millionen US-Dollar (23 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Stellenmarkt
  1. KION Group AG, Frankfurt am Main
  2. THD - Technische Hochschule Deggendorf, Pfarrkirchen

Der Umsatz stieg um 15 Prozent auf 22,72 Milliarden US-Dollar, nach 19,74 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

Die Analysten hatten einen Umsatz von 22,4 Milliarden US-Dollar und einen Verlust von ebenfalls 12 Cent pro Aktie prognostiziert. Die Ausgaben stiegen um 15 Prozent auf 22,46 Milliarden US-Dollar.

AWS-Umsatz wächst

Amazon weist zum ersten Mal Geschäftszahlen zu seinem Bereich Amazon Web Services (AWS) aus. Dies wurde bisher, wie bei dem Unternehmen üblich, als ein Geheimnis gehandelt. Erwartet wurden Angaben zur Beschäftigtenzahl, dem operativen Gewinn und der Zahl der Kunden. Branchenexperten gehen davon aus, dass der Bereich noch nicht profitabel ist. Doch Amazon erklärte lediglich, dass der Bereich ein Umsatzwachstum um 49 Prozent auf 1,57 Milliarden US-Dollar erreicht habe. "Amazon Web Services sind ein 5-Milliarden-US-Dollar-Geschäft, das weiter schnell wächst", sagte Konzernchef Jeff Bezos. AWS erwirtschaftete einen operativen Gewinn von 265 Millionen US-Dollar.

Bei Amazon ist es Tradition, dass das Unternehmen seine gesamten Einnahmen wieder in neue Projekte wie das gescheiterte Fire-Smartphone, die Drohnenlieferung und in seine Rechenzentren, Versandhandelslager und Filmrechte investiert. Erfolgreich dürften die Streaming-Box Fire TV und der Fire TV Stick sein, weil damit für wenig Geld ein normaler Fernseher zu einem Smart-TV wird. Doch auch hier verschweigt der Konzern beharrlich die Absatzzahlen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB 86,00€)

timo.w.strauss 24. Apr 2015

sollte eigentlich ganz normal sein. So habe ich es damals auf der Schule gelernt. Klar...

Hu5eL 24. Apr 2015

Bitte nicht wieder diese Diskussion... Ohne Hintergrund (was gelernt, was arbeiten Sie...

norinofu 24. Apr 2015

Sie wollen mit AWS ja auch neue Services anbieten und die Platform für weitere...

M.P. 24. Apr 2015

Sonst könnte sie ja niemand nutzen ;-) Ich weiß gar nicht mehr, wie lange es her ist...

Anonymer Nutzer 24. Apr 2015

Wachstum bedeutet ja auch Wettbewerbsverdängung. Und damit die Ausscht auf deutlich mehr...


Folgen Sie uns
       


Kuschelroboter Lovot angesehen (CES 2020)

Lovot ist ein kleiner Roboter, der bei seinem Besitzer für gute Stimmung sorgen soll. Er lässt sich streicheln und reagiert mit freudigen Geräuschen.

Kuschelroboter Lovot angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  2. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10
  3. Vorinstallierte App Samsung-Smartphones schicken Daten an chinesische Firma

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

    •  /