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Gewinnrückgang: "Microsoft ist weiterhin im Wandel"

Microsoft muss wiederum einbrechende Gewinne hinnehmen. Chief Executive Officer Satya Nadella sieht Microsoft "weiterhin im Wandel" mit "mutigen Schritten nach vorn". Der Umsatz mit Surface stieg um 24 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft-Chef Satya Nadella
Microsoft-Chef Satya Nadella (Bild: Ruben Sprich/ Reuters)

Microsoft hat in seinem zweiten Quartal, das am 31. Dezember 2014 endete, einen Gewinneinbruch erlitten. Das hat der US-Konzern am 26. Januar 2015 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekanntgegeben. Der Umsatz wuchs um 8 Prozent auf 26,5 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten nur 26,3 Milliarden US-Dollar erwartet.

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Der Gewinn fiel um über 10 Prozent von 6,56 Milliarden US-Dollar (78 Cent pro Aktie) auf 5,86 Milliarden US-Dollar (71 Cent pro Aktie). Die Analysten hatten ebenfalls 71 Cent pro Aktie prognostiziert.

Um zwei Cent pro Aktie wurde das Quartal durch Entlassung von 18.000 Mitarbeitern im Konzern belastet.

"Microsoft ist weiterhin im Wandel", sagte Satya Nadella, Chief Executive Officer von Microsoft. "Wir machen mutige Schritte nach vorn in unserem Unternehmen, und speziell mit Windows 10."

Im Herbst 2015 soll Windows 10 erscheinen. Nutzer von Windows 7, 8 und 8.1 können ab dem Erscheinen ein Jahr lang kostenlos die neue Version installieren. Wie viel das Betriebssystem danach kosten wird, wollte Microsoft noch nicht bekanntgeben. Microsoft verteilt bereits viele seiner Produkte kostenlos: Die Office-Apps für iPhones und iPads sind gratis, die Lizenzgebühr für Windows für Smartphones und kleine Tablets ist weggefallen.

Die Stimmenassistenz Cortana wird integraler Bestandteil von Windows 10 und soll nicht nur auf Windows Phone zum Einsatz kommen. Der neue Browser Spartan in Windows 10 erlaubt auch eine direkte Manipulation der angezeigten Inhalte, etwa mit einem Digitizer-Stift. Zudem kann mit einem Clipping-Tool und der Teilen-Funktion von Windows 10 nun ein Teil der Webseite ausgeschnitten und an andere geschickt werden.

Der Umsatz mit Surface stieg um 24 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar. Der Bereich Phone Hardware erwirtschaftete einen Umsatz von 2,3 Milliarden US-Dollar, bei 10,5 Millionen verkauften Lumia.

Besonders der Erlös mit Windows ging zurück: Der Umsatz mit Windows OEMs fiel um 13 Prozent.

Dagegen legte der Bereich Office 365, Azure, Dynamics online mit plus 114 Prozent stark zu. 6,6 Millionen Xboxes wurden abgesetzt, ein Rückgang nach zuvor 7,4 Millionen. Server-Produkte und Services stiegen um 9 Prozent.



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koflor 08. Apr 2015

Ja genau - damit dann Google auch den letzten Teil Deines Lebens durchdringen kann. Ich...

Aslo 27. Jan 2015

Google mal "cashflow"...

nykiel.marek 27. Jan 2015

Also, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mehr als 25% zahle, womit ich aber auch kein...

DerVorhangZuUnd... 27. Jan 2015

Naja... Entlassungen, sofern es sich nicht um Fertigungsmitarbeiter in der dritten Welt...


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