Spielebranche: Betrugsvorwürfe gegen Zynga

Der Farmville-Hersteller Zynga soll seine Zukunftsaussichten vor dem Börsengang viel zu positiv dargestellt und damit Aktionäre betrogen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Farmville 2
Artwork von Farmville 2 (Bild: Zynga)

Ein kalifornisches Gericht hat entschieden, dass sich Zynga in einem weiteren Verfahren dem Vorwurf des Betrugs stellen muss. Dabei geht es darum, dass das Entwicklerstudio hinter Titeln wie Farmville bei seinem Ende 2011 erfolgten Börsengang der Öffentlichkeit absichtlich nicht die Wahrheit gesagt haben soll. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, seine Erfolgsaussichten viel zu positiv dargestellt zu haben.

Stellenmarkt
  1. Informationssicherheitsbeauf- tragter (m/w/d)
    Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts, München Altstadt-Lehel
  2. Digital Process Engineer (m/w/d) für den Bereich Tool-Logistik
    MAPAL Präzisionswerkzeuge Dr. Kress KG, Aalen
Detailsuche

Wie Arstechnica.com mit Bezug unter anderem auf die jetzt publizierte Gerichtsentscheidung meldet, ging es dabei vor allem um einen anstehenden Plattformwechsel. Zynga war mit Socialgames auf Facebook groß geworden, musste sich dann aber wegen des Siegeszugs von Mobilegames neu orientieren.

Die Kläger gegen Zynga wollen nun sechs Exmitarbeiter von Zynga als Zeugen haben. Sie sollen belegen können, dass die Firma durchaus von den bevorstehenden Problemen wusste. Anstatt die Öffentlichkeit darüber ordnungsgemäß zu informieren, soll das Management seine Unternehmensanteile so früh wie möglich über die Börse zu Geld gemacht haben. Bereits 2012 hatte es eine Sammelklage der nun erneut aktiven Kläger gegeben, die jedoch eingestellt worden war.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


zorndyuke 30. Mär 2015

Klingt ja fast nach "Gib uns XXXXXXXX ¤/$ oder wir sagen gegen euch aus!" bzw. "Wir sagen...

Trockenobst 30. Mär 2015

Das stimmt bestenfalls wenn Du und der Anbieter **direkt** Anteile verhandeln. In der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Dungeon Keeper
Wir sind wieder richtig böse!

Nicht Held, sondern Monster: Darum geht's in Dungeon Keeper von Peter Molyneux. Golem.de hat neu gespielt - und einen bösen Bug gefunden.
Von Andreas Altenheimer

25 Jahre Dungeon Keeper: Wir sind wieder richtig böse!
Artikel
  1. bZ4X: Toyota bietet Rückkauf seiner zurückgerufenen E-Autos an
    bZ4X
    Toyota bietet Rückkauf seiner zurückgerufenen E-Autos an

    Toyota bietet Kunden den Rückkauf seiner Elektro-SUVs an, nachdem diese im Juni wegen loser Radnabenschrauben zurückgerufen wurden.

  2. Laptops: Vom Bastel-Linux zum heimlichen Liebling der Entwickler
    Laptops
    Vom Bastel-Linux zum heimlichen Liebling der Entwickler

    Noch vor einem Jahrzehnt gab es kaum Laptops mit vorinstalliertem Linux. Inzwischen liefern das aber sogar die drei weltgrößten Hersteller - ein überraschender Siegeszug.

  3. SMS: Lindner bat Porsche-Chef um Argumentationshilfe bei E-Fuels
    SMS
    Lindner bat Porsche-Chef um Argumentationshilfe bei E-Fuels

    Der Bundesfinanzminister hat den Porsche-Chef erst nach der Entscheidung kontaktiert, die Ausnahme für E-Fuels in die EU-Verhandlungen einzubringen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. Samsung 980 1 TB 77€ und ASRock RX 6800 639€ ) • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 8 GB DDR4-3200 34,98€ ) • AOC GM200 6,29€ • be quiet! Deals • SSV bei Saturn (u. a. WD_BLACK SN850 1 TB 119€) • Weekend Sale bei Alternate • PDP Victrix Gambit 63,16€ [Werbung]
    •  /