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Spielebranche: Betrugsvorwürfe gegen Zynga

Der Farmville-Hersteller Zynga soll seine Zukunftsaussichten vor dem Börsengang viel zu positiv dargestellt und damit Aktionäre betrogen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Farmville 2
Artwork von Farmville 2 (Bild: Zynga)

Ein kalifornisches Gericht hat entschieden, dass sich Zynga in einem weiteren Verfahren dem Vorwurf des Betrugs stellen muss. Dabei geht es darum, dass das Entwicklerstudio hinter Titeln wie Farmville bei seinem Ende 2011 erfolgten Börsengang der Öffentlichkeit absichtlich nicht die Wahrheit gesagt haben soll. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, seine Erfolgsaussichten viel zu positiv dargestellt zu haben.

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Wie Arstechnica.com mit Bezug unter anderem auf die jetzt publizierte Gerichtsentscheidung meldet, ging es dabei vor allem um einen anstehenden Plattformwechsel. Zynga war mit Socialgames auf Facebook groß geworden, musste sich dann aber wegen des Siegeszugs von Mobilegames neu orientieren.

Die Kläger gegen Zynga wollen nun sechs Exmitarbeiter von Zynga als Zeugen haben. Sie sollen belegen können, dass die Firma durchaus von den bevorstehenden Problemen wusste. Anstatt die Öffentlichkeit darüber ordnungsgemäß zu informieren, soll das Management seine Unternehmensanteile so früh wie möglich über die Börse zu Geld gemacht haben. Bereits 2012 hatte es eine Sammelklage der nun erneut aktiven Kläger gegeben, die jedoch eingestellt worden war.



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zorndyuke 30. Mär 2015

Klingt ja fast nach "Gib uns XXXXXXXX ¤/$ oder wir sagen gegen euch aus!" bzw. "Wir sagen...

Trockenobst 30. Mär 2015

Das stimmt bestenfalls wenn Du und der Anbieter **direkt** Anteile verhandeln. In der...


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