• IT-Karriere:
  • Services:

Quartalsbericht: Googles Werbeeinahmen wachsen nicht mehr so stark

Googles Geschäft mit Suchmaschinenwerbung kann nicht unaufhörlich weiter wachsen. Das belegen die Ergebnisse, die der US-Konzern heute nach Börsenschluss vorgelegt hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Am Google-Hauptsitz
Am Google-Hauptsitz (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Googles Umsatz ist im vierten Quartal 2014 von 15,7 auf 18,1 Milliarden US-Dollar gestiegen. Das gab das Unternehmen am 29. Januar 2015 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Doch die Analysten hatten einen Umsatz von 18,46 Milliarden US-Dollar erwartet. Googles Finanzchef Patrick Pichette machte "starken Gegenwind durch die Wechselkurse" dafür verantwortlich.

Stellenmarkt
  1. STRABAG AG, Wien (Österreich)
  2. Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München

Google erwirtschaftete einen Gewinn von 4,76 Milliarden US-Dollar (6,91 US-Dollar pro Aktie), nach 3,38 Milliarden US-Dollar (4,95 US-Dollar pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten 7,11 US-Dollar pro Aktie prognostiziert. Die Forschungs- und Entwicklungskosten des Unternehmens stiegen um 46 Prozent auf 2,81 Milliarden US-Dollar.

Die wichtigste Einnahmequelle Online-Werbung verliert an Dynamik. Die Einnahmen pro Klick auf Googles Werbenetzwerk sinken, während die Anzahl der Klicks weiter zunimmt. Ursache ist teilweise die weiter wachsende Verbreitung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets, auf denen die Preise für Anzeigen niedriger sind.

Im vierten Quartal stieg die Anzahl der Klicks auf Werbung um 14 Prozent, doch die gezahlten Preise für diese Werbeform sanken um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Googles organisches Umsatzwachstum war im vorangegangenen Quartal erstmals in fünf Jahren unter 20 Prozent gefallen. Das war der Grund, dass die Aktie in den vergangenen sechs Monaten um 14 Prozent nachgab. Der Nasdaq-Index legte dagegen um 4 Prozent zu.

Youtube und der Google Play Store zeigten starkes Wachstum, haben aber weiterhin einen geringen Anteil am Umsatz im Kerngeschäft, der aus dem Suchmaschinengeschäft kommt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 599€
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

Shixal 30. Jan 2015

Wenn die Kommunisten sich mehr mit den Grundlagen "der" BWL (ist nebenbei ein...


Folgen Sie uns
       


Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

iPad Air 2020 im Test: Apples gute Alternative zum iPad Pro
iPad Air 2020 im Test
Apples gute Alternative zum iPad Pro

Das neue iPad Air sieht aus wie ein iPad Pro, unterstützt dasselbe Zubehör, kommt mit einem guten Display und reichlich Rechenleistung. Damit ist es eine ideale Alternative für Apples teuerstes Tablet, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablet Apple stellt neues iPad und iPad Air vor

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

    •  /