Onlinehändler: Zalando geht an die Börse

Der Onlineversandhändler Zalando ist am Mittwochmorgen an die Börse gegangen. Die Aktie lag weit über dem Ausgabepreis.

Artikel veröffentlicht am , Derya Kilinc/dpa
Feier zum Börsengang von Zalando am 1. Oktober in Frankfurt am Main
Feier zum Börsengang von Zalando am 1. Oktober in Frankfurt am Main (Bild: Ralph Orlowski/Reuters)

Das Onlineversandhaus Zalando ist am Mittwochmorgen in den Handel gestartet. Die Zalando-Aktie lag beim Börsenstart mit 24,10 Euro zwölf Prozent über dem Ausgabepreis. Eine halbe Stunde später erreichte sie beinahe den Ausgabepreis von 21,55 Euro. Der Kurs pendelte sich im Laufe des Tages bei 22 Euro ein.

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Zalando war zum ersten Kurs knapp sechs Milliarden Euro wert. Durch den Börsengang nimmt Zalando gut 600 Millionen Euro ein.

Der 2008 gegründete Modeversand hatte die zuvor aufgestellte Preisspanne von 18 bis 22,50 Euro nicht ganz ausgeschöpft, obwohl die Nachfrage laut Medienberichten mehr als zehnmal höher als das Angebot an Aktien gewesen sein soll.

Im ersten Halbjahr 2014 erzielte Zalando erstmals einen operativen Gewinn. Die Haupteigentümer sind die schwedische Beteiligungsgesellschaft Kinnevik mit knapp 37 Prozent und die Internetinvestoren Marc, Oliver und Alexander Samwer (Global Founders) mit 17 Prozent.

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Zalando hatte seinen Börsengang Anfang September angekündigt.

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