Abo
  • Services:
Anzeige
Historischer Tiefpunkt
Historischer Tiefpunkt (Bild: Stephen Brashear/Getty Images)

Quartalsbericht: Microsoft macht größten Verlust der Konzerngeschichte

Historischer Tiefpunkt
Historischer Tiefpunkt (Bild: Stephen Brashear/Getty Images)

Microsoft erreicht wegen der Abschreibung auf Nokia einen historischen Tiefpunkt. Doch auch der Umsatz bricht ein.

Anzeige

Microsoft hat im abgelaufenen Geschäftsquartal einen Verlust von 3,2 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das gab das Unternehmen am 21. Juli 2015 nach Börsenschluss in New York bekannt. Der Umsatz fiel im Vergleich zum Vorjahresquartal um 5,1 Prozent, von 23,38 Milliarden US-Dollar auf 21,7 Milliarden US-Dollar, weil der PC-Markt sich weiter schwach entwickelte.

In diesem Monat hatte Microsoft bereits angekündigt, 80 Prozent der Kaufsumme von Nokias Handygeschäft in Höhe von 9,4 Milliarden US-Dollar abzuschreiben und über 6 Prozent der Beschäftigten zu entlassen.

Microsoft berichtete einen Verlust von 3,2 Milliarden US-Dollar (40 Cent pro Aktie), nach einem Gewinn von 4,61 Milliarden US-Dollar (55 Cent pro Aktie). Ohne die Abschreibung und andere Sonderposten wäre ein Gewinn pro Aktie von 62 Cent ausgewiesen worden. Analysten hatten nur 56 Cent erwartet.

"Neue Möglichkeiten durch Windows 10"

Konzernchef Satya Nadella erklärte, dass sich die Investitionen in Bereichen ausgezahlt hätte, wo Microsoft sich abheben könne. Diese seien Surface, Xbox, Bing, Office 365, Azure und Dynamics CRM Online, die alle zweistellig zugelegt hätten. "Und die bevorstehende Veröffentlichung von Windows 10 wird neue Möglichkeiten für Microsoft und unser Ökosystem schaffen."

Umsatz mit Windows OEMs sank um 22 Prozent

Der Umsatz mit Windows OEMs sank durch das Ende von Windows XP um 22 Prozent. Der Umsatz mit dem Surface wuchs um 117 Prozent auf 888 Millionen US-Dollar, angetrieben vom Surface Pro 3 und dem Launch des Surface 3. Angaben zu Gewinn oder Verlust in dem Bereich wurden nicht gemacht. Der Gesamtumsatz mit der Xbox stieg um 27 Prozent.


eye home zur Startseite
Technikfreak 26. Jul 2015

das muss man nicht konkretisieren... MS hat seit seinem Bestehen, Services in allen...

Himmerlarschund... 23. Jul 2015

Das ist ja dein gutes Recht, aber benutzen darf ich's trotzdem :-)

zu Gast 23. Jul 2015

Laut Statistica für Deutschland. Weltweit sieht es zwar etwas anders aus, aber ich denke...

jidmah 23. Jul 2015

Die aktuelle beworbenen Steam Machines (die kleinen runden Mini-PCs) gibt es von...

simpletech 23. Jul 2015

Klar einen Marktanteil von fast 7% einfach einstampfen. Dann könnte Blackberry, Sony...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Smartsteuer GmbH, Hannover
  2. Birkenstock GmbH & Co. KG Services, Neustadt (Wied)
  3. Bosch Service Solutions Magdeburg GmbH, Berlin
  4. Rentschler Biotechnologie GmbH, Laupheim


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 9,99€
  3. 13,49€

Folgen Sie uns
       


  1. PowerVR 9XE/9XM und PowerVR 2NX

    Imagination Technologies bringt eigenen AI-Beschleuniger

  2. Auslastung

    Wenn es Abend wird im Kabelnetz

  3. Milliarden-Deal

    Google kauft Smartphone-Teile von HTC

  4. MPEG

    H.265-Nachfolger kann 30 bis 60 Prozent Verbesserung bringen

  5. Liberty Global

    Giga-Standard Docsis 3.1 kommt im ersten Quartal 2018

  6. Apache-Sicherheitslücke

    Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen

  7. Tianhe-2A

    Zweitschnellster Supercomputer wird doppelt so flott

  8. Autonomes Fahren

    Japan testet fahrerlosen Bus auf dem Land

  9. Liberty Global

    Unitymedia-Mutterkonzern hat Probleme mit Amazon

  10. 18 Milliarden Dollar

    Finanzinvestor Bain übernimmt Toshibas Speichergeschäft



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
Mobilestudio Pro 16 im Test
Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  1. Wacom Vorschau auf Cintiq-Stift-Displays mit 32 und 24 Zoll

Play Austria: Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
Play Austria
Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
  1. Human Head Studios Nach 17 Jahren kommt die Fortsetzung für Rune
  2. Indiegames Erfahrungen mit der zufallsgenerierten Apokalypse
  3. Spielebranche Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  1. Re: "Vodafone sieht sich nicht betroffen"

    Graveangel | 08:58

  2. Re: Vodafone Cable in Berlin Verbindungsabbrüche

    server07 | 08:57

  3. Re: 50Mbit und guter Ping 24/7/365 Telekom...

    metal1ty | 08:56

  4. Re: von denen sechs sitzen können

    futureintray | 08:56

  5. Re: Wird ein Mythos wiederlegt...

    Markus08 | 08:54


  1. 09:00

  2. 08:00

  3. 07:10

  4. 07:00

  5. 18:10

  6. 17:45

  7. 17:17

  8. 16:47


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel