Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Bitcoin

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Die Sperrseite des FBI bei Silk Road (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Silk Road: Das Rätsel um Dread Pirate Roberts

In seiner Verhandlung dementiert Ross Ulbricht, Dread Pirate Roberts gewesen zu sein, der Gründer der illegalen Handelsplattform Silk Road. Ein eingeschleuster FBI-Agent behauptet das Gegenteil, obwohl zunächst ein anderer in Verdacht geraten war.
/ 25 Kommentare
Nutzer des Tor-Netzwerks können mit der Zeit identifiziert werden. (Bild: Tor-Projekt) (Tor-Projekt)

Hidden Services: Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks

Das Tor-Netzwerk: Dort tummeln sich Whistleblower, Aktivisten, politisch Verfolgte, aber auch Drogenhändler oder Pädophile. Alle wollen dort aus unterschiedlichen Motiven ihre Anonymität bewahren. Es gibt aber Zweifel an der Effektivität der Anonymisierung.
/ 91 Kommentare / Von Jörg Thoma
Eine Bitcoin-Mining-Installation in Thailand ging kürzlich in Flammen auf. (Bild: bitcointalk.org) (bitcointalk.org)

ASICs: Großbrand durch Bitcoin-Mining

Ein Großbrand hat eine gesamte Installation zum Minen von Bitcoins vernichtet. Dabei wurden ASICs im Wert von mehreren Millionen US-Dollar zerstört. Verletzt wurde bei dem Feuer in Thailand niemand. Die Mining-Leistung des gesamten Bitcoin-Netzwerks ging um zwei Prozent zurück.
/ 161 Kommentare
Dead Man Zone veröffentlicht brisante Dokumente erst nach dem eigenen Tod. (Bild: Dead Man Zone) (Dead Man Zone)

Dead Man Zone: Totmannschalter im Darkweb

Whistleblower können bei Dead Man Zone Dokumente hinterlegen, die veröffentlicht werden, falls ihnen etwas zustößt - ein digitaler Totmannschalter. Ob sie der Webseite als Lebensversicherung vertrauen sollten, ist allerdings fraglich.
/ 18 Kommentare
Der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto hat Wikileaks zunächst gebeten, keine Spenden mit Bitcoin zu akzeptieren. (Bild: Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images) (Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images)

Satoshi Nakamoto: Wikileaks sollte auf Bitcoin verzichten

In einer Fragerunde auf Reddit und in seinem neuen Buch berichtet Julian Assange, dass der geheimnisvolle Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto gebeten habe, Bitcoin zunächst nicht als Zahlungsmittel für Wikileaks zu verwenden. So habe die noch junge Kryptowährung geschützt werden sollen.
/ 18 Kommentare