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Bitcoin

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Die Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen. (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Malware: Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen

Update Die Deutsche Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen, die in ihrem Namen verschickt werden. Sie fordern zum Download einer Schadsoftware auf, die noch nicht von allen Virenscannern erkannt wird. Dabei ist es sehr leicht, das Schreiben als Fälschung zu erkennen.
Darkwallet verspricht weitgehende Anonymität bei Bitcoin-Transaktionen. (Bild: Darkwallet, Public Domain) (Darkwallet, Public Domain)

Darkwallet: Kampfansage an Bitcoin-Regulierung

Die umstrittene Bitcoin-Wallet Darkwallet ist in einer Alpha-Version erschienen. Sie verspricht mehr Anonymität bei Transaktionen mit der Kryptowährung. Die Entwickler wollen damit die ursprüngliche Idee der digitalen Währung wieder aufleben lassen.
Bei Mtgox sind 200.000 Bitcoins in einem alten Cold-Wallet aufgetaucht. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Mtgox: 200.000 Bitcoins wieder aufgetaucht

In einem seit 2011 unbenutzten Cold-Wallet haben Mtgox-Mitarbeiter 200.000 verloren geglaubte Bitcoins entdeckt. Die Panne ist ein weiterer Beleg für die offensichtlich chaotische Buchführung der inzwischen insolventen Bitcoin-Börse.
Wikipedia nimmt inzwischen Bitcoin als Spende an. (Bild: Andrew Burton/Getty Images) (Andrew Burton/Getty Images)

Bitcoin: Neues Spendenkonto für Wikipedia

Nach vielen Negativmeldungen gibt es einige gute Nachrichten über Bitcoin: Ein Wikipedia-Gründer sammelt Bitcoin-Spenden, die New Yorker Finanzaufsicht will Lizenzen für Bitcoin-Tauschbörsen ausgeben, um Pleiten wie die von Mtgox zukünftig zu verhindern. Und die Bitcoin Foundation hat gute neue Leute.
Hacker haben Quellcode der Bitcoin-Börse Mtgox veröffentlicht. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Bitcoin: Quellcode aus Mtgox geleakt

Hacker haben Quellcode von der Bitcoin-Börse veröffentlicht. Er offenbart gravierende Sicherheitsmängel. Der Entwickler ist der Mtgox-Chef Mark Karpelès. Ihm wird im Zusammenhang mit der Insolvenz Naivität und mangelnde Weitsichtigkeit vorgeworfen.
Mtgox ist nicht mehr erreichbar. (Bild: Mtgox) (Mtgox)

Bitcoin: Mtgox ist offline

Die Webseite der Bitcoin-Börse Mtgox ist nicht mehr erreichbar und ihr gesamter Twitter-Feed gelöscht. Außerdem erhalten Kunden, die die Börse über ihre Wallet-Software erreichen wollen, eine Fehlermeldung.