Abo
  • Services:

Mtgox-Insolvenz: Bitcoin-Marke soll zu einem hohen Preis verkauft werden

Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge erhofft sich die Mutterfirma von Mtgox eine hohe Summe beim Verkauf der Marke Bitcoin. Das Unternehmen hat keine weitere Verwendung mehr für die Marke und muss die Einnahmen nicht an Geschädigte der Mtgox-Insolvenz abgeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Mutterfirma von Mtgox will die Bitcoin-Marke veräußern.
Die Mutterfirma von Mtgox will die Bitcoin-Marke veräußern. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Bis zu eine Million US-Dollar erhoffe sich das Unternehmen Tibanne, Besitzer von Mtgox, von dem Verkauf der Marke Bitcoin, berichtet das Wall Street Journal. Das Unternehmen wolle die Marke mit den Rechten für Japan sowie der Europäischen Union veräußern, da sie keinen Nutzen mehr für Tibanne habe. Auch die Domain bitcoin.com gehöre zum Veräußerungspaket.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. abilex GmbH, Stuttgart

Ob Geschädigte der Mtgox-Pleite aus dem Erlös etwas erwarten können, ist allerdings unklar. Tibanne ist rechtlich nicht dazu verpflichtet, als Mutterfirma das Geld an Mtgox-Kunden weiterzuleiten. Ursprünglich hatte Tibanne verkündet, die Marke zum Schutz vor Missbrauch schützen zu wollen. Schon vor Jahren hatte es Versuche gegeben, Bitcoin schützen zu lassen. Tibanne wollte die Marke im Sinne der Community führen und sie vor den Profitinteressen anderer bewahren.

Der Verkauf der Marke jedoch würde das Gegenteil bedeuten. Allerdings wird bezweifelt, dass ein Käufer aus der Marke Bitcoin viel Profit wird schlagen können. Dazu wird das Wort Bitcoin zu häufig verwendet, wie Anwälte dem Wall Street Journal mitteilten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. 3,49€
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

Manekineko 30. Mai 2014

Paragraph 8 Absatz 2 Satz 3 des MarkenG dazu: § 8 Absolute Schutzhindernisse (2) Von der...

Realist_X 30. Mai 2014

Ich 0.1 den Rest halte ich lieber ;)


Folgen Sie uns
       


Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme)

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme) Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

    •  /