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Interview mit Grünen-Rekordspender:
"Das Bitcoin-Ökosystem gehört zerstört"

Ein Software-Entwickler hat viel Geld mit Bitcoin verdient und eine Million Euro davon an die Grünen gespendet. Im Golem.de-Interview erzählt er, warum.
/ Friedhelm Greis
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Darf eine Öko-Partei Geld aus einer energieintensiven Kryptowährung annehmen? (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)
Darf eine Öko-Partei Geld aus einer energieintensiven Kryptowährung annehmen? Bild: Pixabay / Montage: Golem.de

Dass Großspenden an Parteien nicht anonym überwiesen werden dürfen, finde er gut, sagt Moritz Schmidt aus Greifswald, der den Grünen soeben eine Million Euro aus Bitcoin-Gewinnen gespendet hat . Im Interview mit Golem.de erläutert der Software-Entwickler die Hintergründe der Spende und warum er inzwischen Bitcoin als Kryptowährung ablehnt.

Golem.de: Herr Schmidt, wie viel Geld haben Sie mit Bitcoin verdient?

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