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Bitcoin

Die Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen. (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Malware: Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen

Update Die Deutsche Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen, die in ihrem Namen verschickt werden. Sie fordern zum Download einer Schadsoftware auf, die noch nicht von allen Virenscannern erkannt wird. Dabei ist es sehr leicht, das Schreiben als Fälschung zu erkennen.
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Darkwallet verspricht weitgehende Anonymität bei Bitcoin-Transaktionen. (Bild: Darkwallet, Public Domain) (Darkwallet, Public Domain)

Darkwallet: Kampfansage an Bitcoin-Regulierung

Die umstrittene Bitcoin-Wallet Darkwallet ist in einer Alpha-Version erschienen. Sie verspricht mehr Anonymität bei Transaktionen mit der Kryptowährung. Die Entwickler wollen damit die ursprüngliche Idee der digitalen Währung wieder aufleben lassen.
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Mtgox hat einen Antrag auf Abwicklung gestellt, hofft aber noch auf einen Investor. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Kryptowährungen: Rettungsplan für Mtgox vorgelegt

Eine Investorengruppe hat einen Rettungsplan für die insolvente Bitcoin-Börse Mtgox vorgelegt. Demnach sollen Anleger mehr Geld zurückerhalten als aus der gegenwärtigen Insolvenzmasse. Der Übernahme muss der japanische Insolvenzverwalter noch zustimmen.
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Selfish Minig könnte durch die Macht der Mining Pools zu einem realen Problem werden. (Bild: Lam Yik Fei/Getty Images) (Lam Yik Fei/Getty Images)

Bitcoin: Die Macht der Mining Pools

Große Mining-Gruppen könnten das bislang theoretische Problem der sogenannten egoistischen Schürfer Realität werden lassen. Forscher empfehlen, die Macht dieser Mining Pools zu begrenzen.
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Bei Mtgox sind 200.000 Bitcoins in einem alten Cold-Wallet aufgetaucht. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Mtgox: 200.000 Bitcoins wieder aufgetaucht

In einem seit 2011 unbenutzten Cold-Wallet haben Mtgox-Mitarbeiter 200.000 verloren geglaubte Bitcoins entdeckt. Die Panne ist ein weiterer Beleg für die offensichtlich chaotische Buchführung der inzwischen insolventen Bitcoin-Börse.
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Wikipedia nimmt inzwischen Bitcoin als Spende an. (Bild: Andrew Burton/Getty Images) (Andrew Burton/Getty Images)

Bitcoin: Neues Spendenkonto für Wikipedia

Nach vielen Negativmeldungen gibt es einige gute Nachrichten über Bitcoin: Ein Wikipedia-Gründer sammelt Bitcoin-Spenden, die New Yorker Finanzaufsicht will Lizenzen für Bitcoin-Tauschbörsen ausgeben, um Pleiten wie die von Mtgox zukünftig zu verhindern. Und die Bitcoin Foundation hat gute neue Leute.
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Hacker haben Quellcode der Bitcoin-Börse Mtgox veröffentlicht. (Bild: Mtgox/Screenshot: Golem.de) (Mtgox/Screenshot: Golem.de)

Bitcoin: Quellcode aus Mtgox geleakt

Hacker haben Quellcode von der Bitcoin-Börse veröffentlicht. Er offenbart gravierende Sicherheitsmängel. Der Entwickler ist der Mtgox-Chef Mark Karpelès. Ihm wird im Zusammenhang mit der Insolvenz Naivität und mangelnde Weitsichtigkeit vorgeworfen.
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Mtgox ist nicht mehr erreichbar. (Bild: Mtgox) (Mtgox)

Bitcoin: Mtgox ist offline

Die Webseite der Bitcoin-Börse Mtgox ist nicht mehr erreichbar und ihr gesamter Twitter-Feed gelöscht. Außerdem erhalten Kunden, die die Börse über ihre Wallet-Software erreichen wollen, eine Fehlermeldung.
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Frühere Adresse von Utopia (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Tor: Bundeskriminalamt verhaftet Admin von BMR und Utopia

Seit der Schließung von Silk Road, die nur über Tor erreichbar war, hatten Black Market Reloaded (BMR) und dessen Nachfolger Utopia mehr Zugriffe. Jetzt wurde der mutmaßliche Admin in Bad Nauheim verhaftet und ein Bitcoin-Wallet mit rund 1.000 Bitcoins (rund 428.000 Euro) sichergestellt.
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Der Verkauf von Hilfsmitteln zum Drogenkonsum ist nicht illegal. (Bild: Planet Pluto) (Planet Pluto)

Silk Road: Legale Ware verkauft

Der Betreiber eines britischen Online-Shops behauptet, auf Silk Road nur legale Waren verkauft zu haben. Nun möchte er sein durch die Abschaltung des Online-Marktplatzes verlorenes Bitcoin-Geld wieder. Silk Road diente vor allem dem Drogenhandel und wurde im letzten Jahr vom FBI abgeschaltet.
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Auf dem USB-Dongle sollen Bitcoin sicher verstaut werden können. (Bild: Trezor/Screenshot: Golem.de) (Trezor/Screenshot: Golem.de)

Trezor: USB-Stick signiert Bitcoin-Transaktionen

Software-Brieftaschen für die virtuelle Währung Bitcoin sind zu unsicher. Deshalb haben sich die beiden tschechischen Entwickler Marek Palatinus und Pavol Rusnak das Trezor-System ausgedacht. Bitcoin-Transkationen werden auf diesem speziellen USB-Dongle gespeichert.
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Der Prototyp des Novena, einem Laptop für Hacker (Bild: Andrew Huang) (Andrew Huang)

Novena: Open-Source-Laptop für Hacker

Der ehemalige Chumby-Mitbegründer Andrew "Bunnie" Huang hat eineinhalb Jahre lang an einem offenen Laptop gebastelt. Jetzt sei er einsatzbereit, sagt Huang. Novena ist in erster Linie für das Hacking von Hardware gedacht.
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Jacob Appelbaum auf dem 30C3 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Whistleblower: Die Macht der Systemadminstratoren

30C3 Hacker, Netzwerkexperten, Systemadministratoren - sie alle haben die Macht über das Internet und sollten sie nicht der NSA überlassen, sagten die Wikileaks-Aktivisten Sarah Harrison, Jacob Appelbaum und Julian Assange. Sie wollen die Besucher des 30C3 aufrütteln.
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Open Whispersystems sammelt Bitcoin-Spenden und gibt sie über Bithub an Entwickler weiter. (Bild: Open Whispersystems/Screenshot: Golem.de) (Open Whispersystems/Screenshot: Golem.de)

Bithub: Spendenplattform für Redphone und Textsecure

Mit Bithub wollen Entwickler bei Open Whispersystems das Spenden für ihre quelloffene Software vereinfachen und gleichzeitig andere Programmierer dazu animieren, die Software zu verbessern. Bitcoins werden in einem Topf gesammelt und prozentual an alle ausgezahlt, die Code beitragen.
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