Abo
  • Services:

Bithub: Spendenplattform für Redphone und Textsecure

Mit Bithub wollen Entwickler bei Open Whispersystems das Spenden für ihre quelloffene Software vereinfachen und gleichzeitig andere Programmierer dazu animieren, die Software zu verbessern. Bitcoins werden in einem Topf gesammelt und prozentual an alle ausgezahlt, die Code beitragen.

Artikel veröffentlicht am ,
Open Whispersystems sammelt Bitcoin-Spenden und gibt sie über Bithub an Entwickler weiter.
Open Whispersystems sammelt Bitcoin-Spenden und gibt sie über Bithub an Entwickler weiter. (Bild: Open Whispersystems/Screenshot: Golem.de)

Bithub sei ein Experiment, schreiben die Entwickler bei Open Whispersystems. Spenden an Open-Source-Projekte zu vergeben, sei schwierig. Denn Geld müsse in der Regel an eine Person gespendet werden, obwohl es eigentlich für ein Projekt gedacht sei. Selbst, wenn ein Projekt ein Konto einrichtet, seien es immer nur Personen, die das Geld verwalten. Vor dem Problem standen auch die Entwickler der Android-Apps Redphone und Textsecure. Ihr bisheriger Rat an Spender: Sie sollten ihre Software benutzen, möglichst weitergeben und gefundene Fehler in der Software an die Open Whispersystems weitergeben.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  2. STUTE Logistics (AG & Co.) KG, Bremen

Das wollen die Entwickler mit dem Dienst Bithub jetzt ändern. Ihre Plattform wird Bitcoin-Spenden annehmen und in einem gemeinsamen Topf sammeln. Jeder externe Entwickler, der Code in ihren Repositories einpflegt, erhält einen Anteil der Spenden. Zunächst sollen es zwei Prozent der eingenommenen Bitcoins sein. Über die prozentuale Verteilung wollen die Open-Whispersystem-Entwickler im Laufe des Experiments nochmal nachdenken. Die Bitcoin-Spenden sammelt Open Whispersystems über seine Webseite.

Json sorgt für Transparenz in Echtzeit

Um das Spendensystem möglichst transparent zu halten, werden die Redphone-Entwickler die Beträge der verteilten Spenden über Json bereitstellen. Eine Schaltfläche informiert in Echtzeit über die Höhe des Spendenbetrags in US-Dollar. Gegenwärtig erhalten Entwickler so etwa 20 US-Dollar für Codebeiträge in den Projekten Redphone und Textsecure für Android, Textsecure für iOS und für den Textsecure-Server. Auch für Beiträge für Bithub selbst gibt es einen Teil des Spendengeldes.

Die Idee für Bithub haben die Open-Whispersystems-Macher von dem Projekt Tip4commit. Beide sind quelloffen. Der Code für Bithub steht auf Github bereit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. 229,90€ + 5,99€ Versand

Realist_X 17. Dez 2013

Na das ist aber ne wacklige Sache, der Kurs ist gestern erstmal wieder gecrasht :D


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
Blue Byte: Auf dem Weg in schöner generierte Welten
Blue Byte
Auf dem Weg in schöner generierte Welten

Quo Vadis Gemeinsam mit der Universität Köln arbeitet Ubisoft Blue Byte an neuen Technologien für prozedural generierte Welten. Producer Marc Braun hat einige der neuen Ansätze vorgestellt.

  1. Influencer Fortnite schlägt Minecraft
  2. Politik in Games Zwischen Völkerfreundschaft und Präsidentenprügel
  3. Förderung Spielebranche will 50 Millionen Euro vom Steuerzahler

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzug ist erschreckend unspektakulär
Coradia iLint
Alstoms Brennstoffzellenzug ist "erschreckend unspektakulär"

Ein Nahverkehrszug mit Elektroantrieb ist eigentlich keine Erwähnung wert, dieser jedoch schon: Der vom französischen Konzern Alstom entwickelte Coradia iLint hat einen Antrieb mit Brennstoffzelle. Wir sind mitgefahren.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Alternativer Antrieb Toyota zeigt Brennstoffzellenauto und Bus
  2. General Motors Surus bringt Brennstoffzellen in autonome Lkw
  3. Alternative Antriebe Hyundai baut Brennstoffzellen-SUV mit 580 km Reichweite

    •  /