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Bitcoin

Finney soll das erste Blockchain-Smartphone werden. (Bild: Solarin) (Solarin)

Solarin-Smartphone: Blockchain statt Luxus

Sie hatten es mit einem 14.000 Euro Smartphone versucht und waren damit gescheitert. Jetzt wollen die Macher des Startups Solarin mit einem Blockchain-Smartphone erfolgreich werden. Finanziert werden soll das - natürlich - über einen Token-Sale auf Ethereum-Basis.
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Minig-Rigs (Bild: Techbold) (Techbold)

Techbold: Mining-Komplett-PCs mit bis zu 256 MH/s

Der österreichische Hersteller Techbold bietet Mining-Systeme mit spezieller Software an, mit denen ohne Vorkenntnisse diverse Kryptowährungen geschürft werden. Die Rechner nutzen bis zu acht Nvidia-Pascal-Grafikkarten und sind entsprechend teuer.
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Diebe haben eine Schwachstelle im Multi-Sig-Wallet des Unternehmens Parity genutzt, um Ether im Wert von 30 Millionen US-Dollar zu entwenden. (Bild: Parity/Screenshot:Golem.de) (Parity/Screenshot:Golem.de)

Kryptowährungen: Massiver Diebstahl von Ether

Über eine Schwachstelle im Parity Ethereum Client wurden 153.000 Ether im aktuellen Wert von 30 Millionen US-Dollar gestohlen. Die sogenannte White Hat Gruppe nutzte umgehend die gleiche Lücke, um weitere 377.116 Ether in Sicherheit zu bringen.
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DDoS-Angriffe nehmen weiter zu, besonders mit Erpressungsversuchen. (Bild: Gregory Maxwell) (Gregory Maxwell)

Link11: DDoS-Angriffe nehmen wegen IoT-Botnetzen weiter zu

Zunehmende Professionalisierung, Erpressung, höhere Bandbreiten und spezialisierte Angriffe: Die Gefahren durch DDoS-Angriffe bleiben unvermindert hoch. Im ersten Quartal 2017 nahmen die Angriffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sogar um zwei Drittel zu.
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Notpetya soll offenbar vor allem zerstören - und ist nicht zum Geldverdienen gedacht. (Bild: Amada44/Wikimedia Commons) (Amada44/Wikimedia Commons)

Petya: Die Ransomware ist ein Zerstörungstrojaner

Unternehmen, die Opfer der aktuellen Malware-Kampagne geworden sind, haben wohl wenig Aussicht, ihre Dateien wiederherstellen zu können. Verschiedene Sicherheitsfirmen gehen davon aus, dass es sich nicht um eine Ransomware handelt, sondern um einen Wiper.
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