Kein Bitcoin mehr auf Kreditkarte: JP Morgan und die Bank of America unterbinden den Kauf von Kryptowährungen. Ihnen ist das damit verbundene Risiko zu groß.
Für den indischen Staat sind Kryptowährungen wie Bitcoin kein legitimes Zahlungsmittel, die Nutzung soll durch entsprechende Maßnahmen verhindert werden. Gegenüber der Blockchain ist das Land mit über 1,3 Milliarden Einwohnern allerdings nicht abgeneigt.
Schwerer Schlag für Bitcoin, Ether und anderes Cybergeld: Facebook schaltet ab sofort keine Anzeigen mehr, in denen die virtuellen Währungen etwa als Anlage empfohlen werden. Die Kurse reagieren umgehend.
Für das Unternehmen Coincheck war es ein schwarzer Freitag: Eine große Menge der Kryptowährung NEM wurde gestohlen. Der Kurs sank dadurch um elf Prozent. Auch Bitcoin und Etherium waren davon betroffen. Der Angriff ist für einige ein Anlass zur Kritik an Japans Regulierung des Kryptohandels.
Altes Geld schimpft über (relativ) neue Technologiefirmen: Starinvestor George Soros hat sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ausgiebig über Facebook geäußert. Auch vom Bitcoin hält der Milliardär herzlich wenig.
Nur Backups zu haben, reicht im Fall einer Ransomware-Infektion nicht aus. Unternehmen brauchen auch einen Plan, wie diese im Krisenfall schnell eingespielt werden können, wie ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Indiana erfahren musste.
Rund 160.000 Euro: Weißgold und Diamanten machen die neue Connected Modular 45 Full Diamond zur derzeit teuersten Smartwatch der Welt. Für kleinere Handgelenke und Geldbeutel gibt es alternativ ein neues Modell mit einem Durchmesser von 41 mm - ohne Blingbling.
34C3 Im Streit über die verbotene Volksabstimmung zur Autonomie Kataloniens hat die Blockade von Internetseiten eine wichtige Rolle gespielt. Doch es hat Möglichkeiten gegeben, die Sperrungen zu umgehen und neuartige Verfahren zu testen.
Ein enormer Kursanstieg und grundlegende Reformen: 2017 ist in Bezug auf Bitcoin aufregend gewesen. Legitimität hat die virtuelle Währung als Ware an Chicagoer Handelsbörsen erhalten. Die zunehmende Verbreitung von Kryptowährungen und damit einhergehende Betrügereien alarmieren jedoch die Finanzaufsichten.
Eine Beinahe-Katastrophe am Cern, sehr seltsame neue Geräte, große Pläne, ein tolles Spiel und ein enttäuschender Star-Wars-Film: Wir fassen die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2018 im Video zusammen - und unsere neue Kollegin ist auch dabei.
34C3 Obwohl Xiaomi in puncto Security viel richtig macht, lassen sich Staubsauger der Firma rooten - mit einem Stück Alufolie. Das ermöglicht dann den Zugriff auf zahlreiche Sensoren und die Nutzung eines eigenen Cloudinterfaces.
Die Berg- und Talfahrt der Währung Bitcoin setzt sich über die Feiertage fort, zuletzt mit Tendenz nach oben. Für Verunsicherung unter Anlegern sorgt unter anderem die Absicht der israelischen Finanzmarktaufsicht, das Geschäft mit Kryptowährungen einzuschränken.
Eine neue Malware beteiligt Smartphones an DDoS-Attacken, bucht Bezahldienste, schürft heimlich eine Kryptowährung - und kann sogar Geräte beschädigen.
Im Wall Street Journal macht ein Regierungsvertreter Nordkorea erstmals öffentlich für die Ransomware Wanna Cry verantwortlich. Dabei teilt er die Welt äußerst grob in gute und böse Cyberakteure ein.
Mit der Messenger-App Signal und dem auch von Whatsapp eingesetzten Signal-Protokoll ist Moxie Marlinspike ein großer Coup gelungen. Den will er nun mit einer Bitcoin-Alternative wiederholen.
Mit dem Kampf gegen Terrorismusfinanzierung begründet die EU neue Maßnahmen, durch die etwa Bitcoin-Verkaufsplattformen die Identität ihrer Kunden besser überprüfen müssen.
Die P104-100 ist eine Grafikkarte ohne HDMI und Displayport, sondern mit übertaktetem Speicher. Sie soll damit möglichst schnell Kryptowährungen wie Ethereum schürfen können. Das Produkt gibt sich wie eine Mischung aus Geforce GTX 1070 und GTX 1080 - mit wenigen CUDA-Kernen aber GDDR5X-Speicher.
Wie kann man die Blockchain, Ethereum, Bitcoin und Kryptowährungen den Menschen näherbringen? Na klar, mit süßen Kätzchen. Manche von ihnen sind bereits über 100.000 Euro wert.
Selbst Bitcoin-Milliardäre können mit der Cyberwährung keine Spiele mehr bei Steam kaufen. Das Portal besteht ab sofort auf der Bezahlung mit Euro, Dollar oder anderen klassischen Währungen.
Es soll ein "hochprofessioneller Angriff mit fortgeschrittenem Social Engineering" gewesen sein: Der Handelsplattform Nicehash wurden Bitcoin im Wert von knapp 64 Millionen US-Dollar gestohlen. Nutzer sollen ihre Passwörter ändern.
Weil das Unternehmen unfassbare Gewinne versprach und mit offenbar nicht existenten Experten warb, wurden die Gelder des Kryptowährungsstartups Plexcorps eingefroren. Das Unternehmen widerspricht den Betrugsvorwürfen der SEC.
Es klingt nach einem verzweifelten Plan - ob er jemals umgesetzt wird ist völlig offen: Nicolas Maduro will Venezuela durch die Einführung einer Kryptowährung retten.
Die Kurse von Bitcoin und Ethereum springen von Rekord zu Rekord - da werden Menschen kreativer beim Mining. Ein Tesla-Fahrer versucht offenbar, den kostenfreien Strom des Superchargers in Kryptowährung umzuwandeln. Doch der Plan ist nicht ohne Tücken.
Unternehmen, die ein Chat-Widget zum Kundensupport nutzen, haben in den vergangenen Tagen heimlich bei den Kunden die Kryptowährung Monero geschürft. Betroffen waren auch der Speicherhersteller Crucial und der Sportanbieter Everlast.
Wenn bei Kryptowährungen etwas schiefgeht, dann wird es schnell teuer. Beim Startup Tether haben Angreifer Token im Wert von 31 Millionen US-Dollar transferieren können. Das Unternehmen reagiert mit einem Fork der eigenen Software.
Völlig überraschend haben leitende Entwickler das Segwit2x-Update für die Bitcoin-Blockchain abgesagt. Wenige Tage vor der geplanten Umsetzung hat Segwit2x offenbar keine Mehrheit gefunden.
Ein erneuter Fehler im Wallet Parity hat dazu geführt, dass bis zu einer halben Million Einheiten der Kryptowährung Ethereum nicht mehr zugänglich sind. Wie die Ether wieder freigegeben werden können, wird derzeit noch diskutiert.
Der Wert der Bitcoin steigt und steigt. Im vergangenen Monat hat die Kryptowährung um 70 Prozent zugelegt - auf einen Wert von mehr als 7.000 US-Dollar. Setzt sich das exponentielle Wachstum fort, könnte sie in diesem Jahr die 7.000-Euro-Marke erreichen.
Bitcoins minen per CPU kann jeder - nicht aber per Smartphone: In den C-Labs hat Samsung gleich 40 alte Galaxy S5 zu einem Mining-Rig gekoppelt. Schnell sind die zwar nicht, dafür effizient.
Wieder ein SMB-Exploit, aber nur als Backup für die Verbreitung im Firmennetzwerk: Badrabbit hat offenbar große Ähnlichkeiten mit der NotPetya-Kampagne. In Deutschland gibt es weiterhin nur wenige Opfer.
In Russland und der Ukraine verbreitet sich eine neue Ransomware. Badrabbit wurde über Nachrichtenwebseiten verbreitet und befällt offenbar gezielt Unternehmensnetzwerke. Betroffen waren eine Nachrichtenagentur, der Flughafen von Odessa und die Metro von Kiew.
Die Autokonzerne haben die zentrale Bedeutung des Themas IT-Sicherheit erkannt. Das Szenario einer Ransomware-Attacke zeigt jedoch, wie schwer alle Schwachstellen zu beheben sind.
Immer mehr Webseiten nutzen heimliches Kryptomining. Neben dem Plugin von Coinhive gibt es jetzt weitere Anbieter. Bekannte Webseiten aus den Alexa Top 100.000 sollen gemeinsam auf eine Reichweite von einer halben Milliarde Nutzer kommen.
Über neun Jahre lang jagten das FBI und Symantec eine kriminelle Gruppe, die gefälschte Auktionen durchführte und mit einem Botnetz Kryptomining betrieb. Erst im vergangenen Jahr konnten die mutmaßlichen Hintermänner verhaftet werden.
Golem-Wochenrückblick Google zeigt die Herbst-Hardware, wir testen Intels neue Sechskerner, im Geheimen wird Geld geschürft. Und im Kino waren wir auch. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Eine Schule im Brandenburger Land, The Pirate Bay und etliche Webseiten aus der Alexa-Top-1-Million-Liste schürfen ungefragt Kryptowährungen auf den Rechnern der Nutzer. Der Anbieter Coinhive will das Verfahren künftig anpassen, damit es weniger Ärger gibt.
Sie hatten es mit einem 14.000 Euro Smartphone versucht und waren damit gescheitert. Jetzt wollen die Macher des Startups Solarin mit einem Blockchain-Smartphone erfolgreich werden. Finanziert werden soll das - natürlich - über einen Token-Sale auf Ethereum-Basis.
Der österreichische Hersteller Techbold bietet Mining-Systeme mit spezieller Software an, mit denen ohne Vorkenntnisse diverse Kryptowährungen geschürft werden. Die Rechner nutzen bis zu acht Nvidia-Pascal-Grafikkarten und sind entsprechend teuer.
Heimliches Monero Mining per Javascript: Die Macher der Torrent-Seite The Pirate Bay wollten offenbar feststellen, ob sie damit nennenswert Geld verdienen können. Viele Nutzer zeigten sich allerdings verärgert, weil keine Zustimmung eingeholt wurde.
In China kann künftig nicht mehr in Initial Coin Offerings investiert werden. Die chinesische Zentralbank hat entsprechende Investments verboten, sogar bestehende Token sollen zurückerstattet werden. Der Kurs von Bitcoin und Ethereum reagierte deutlich.
Seit Donnerstagabend (24. August 2017) ist das große Update namens Segwit für Bitcoin offiziell aktiv. Der Wert der Kryptowährung bleibt stabil. Ob die Transaktionsgebühren jetzt wieder sinken, bleibt noch abzuwarten.
Estland denk über die Einführung einer eigenen, staatlichen Kryptowährung nach. Die Erlöse sollen über einen Investmentsfonds der weiteren Digitalisierung des Landes zugutekommen.
Hacker haben mit einer Betrugsmasche mindestens eine halbe Million US-Dollar von Kryptowährungsinteressierten erbeutet. Nachdem die Hacker die Server des Enigma-Projektes übernommen hatten, wurden ihnen das Geld offenbar regelrecht hinterhergeworfen.
Viele Händler, die Bitcoin akzeptieren, gefährden die Anonymität der Nutzer durch Weitergabe von Trackingdaten. Aus übertragenen Daten wie der Ziel-Wallet und dem Überweisungsbetrag können Rückschlüsse auf weitere Transaktionen der Nutzer gezogen werden.
Mehr Grafikkarten! Biostars neues Mining-Board hat zwölf PCIe-Anschlüsse für die Berechnung von Ethereum, Bitcoin und Co. Die Slots sind so angeordnet, dass Kurzschlüsse möglichst vermieden werden sollen.
IT-Experten warnen seit vielen Jahren vor den Gefahren von Wahlcomputern. Nach der umstrittenen Abstimmung über eine verfassungsgebende Versammlung in Venezuela wirft der Hersteller der Geräte Präsident Maduro vor, die Ergebnisse manipuliert zu haben - allerdings ganz manuell.
Eine der größten Änderungen in der Kryptowährung Bitcoin steht bevor: Segwit soll vor allem Transaktionen beschleunigen. Nicht jeder ist aber mit dem Update zufrieden - es gibt bereits eine vielversprechende Abspaltung. Wir erklären, was Segwit für Bitcoin bedeutet und wie es jetzt weitergeht.
Der Wert der Kryptowährung Ethereum ist trotz des Kursfalls noch immer sehr hoch. Einige Miner mieten sich daher Flugzeuge, um die Lieferzeit neuer Grafikkarten zu verkürzen. Es stehen theoretisch bis zu 7,2 Millionen US-Dollar pro Liefertag auf dem Spiel.
Die Plattform BTC-e soll für Geldwäsche und kriminelle Zwecke genutzt worden sein. Der mutmaßliche Betreiber der Bitcoin-Börse soll außerdem mit dem Hack von Mt. Gox in Verbindung stehen und wurde in Griechenland festgenommen.