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Kryptowährung:
Wieso immer mehr Bitcoin-Miner auf KI setzen

Miner wie Hut8 und Bitdeer verlagern ihr Kerngeschäft vom Minen zu KI. Ihr Vorteil: Kühlungssysteme und Standorte haben sie oft schon.
/ Klaudia Lagozinski
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Hut 8 ist einer von mehreren Bitcoin-Minern, die auf KI setzen. (Bild: Jakub Porzycki via Reuters Connect)
Hut 8 ist einer von mehreren Bitcoin-Minern, die auf KI setzen. Bild: Jakub Porzycki via Reuters Connect

Es gab zwei Zeitpunkte, in denen viele Bitcoin-Mining-Unternehmen gegründet wurden: So sind viele heute noch an der Börse notierten Unternehmen zwischen den Jahren 2017 und 2018 entstanden, als der Bitcoin-Preis erstmals die 20.000-US-Dollar-Marke knackte. Und als nach dem Corona-Crash im Jahr 2020 Kryptowährungen stark nachgefragt wurden und sowohl die Kurse als auch die Marktkapitalisierung von Krypto deutlich stiegen, gab es eine zweite Gründungswelle.

Viele Miner haben ihre Anlagen strategisch in kostengünstigen, ländlichen Gebieten mit großen verfügbaren Flächen aufgebaut – ideale Voraussetzungen für eine spätere Expansion im Bereich KI-Infrastruktur, auch wenn diese damals noch nicht vorhergesehen war.

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