Nach dem Hoch 2017 stürzte der Bitcoin-Kurs rasant ab und das Projekt wurde vielfach für gescheitert erklärt. Voreilig, wie sich nun zeigt. Gerade hat der Bitcoin ein Rekordhoch erreicht.
Hinter dem Prozess gegen die Cyberbunker-Betreiber von der Mittelmosel verbirgt sich eine wilde Geschichte. Von "bunkergeilen" Internetanarchos bis zu polizeilich gefakten Darknet-Seiten.
Update Über die Twitter-Accounts zahlreicher US-Prominenter ist Werbung für einen Bitcoin-Betrug gelaufen. Offenbar wurden interne Tools kompromittiert.
Mit einem neuen Gesetz werden die Telemediendienste zur Herausgabe von Passwörtern verpflichtet. Was bedeutet das für die Sicherheit des eigenen Zugangs?
/145Kommentare/Eine Analyse von Friedhelm Greis und Moritz Tremmel
Das FBI hat die Bitcoin-Wallets bekannter Ransomware gesammelt und ausgewertet. Demnach bezahlten Betroffene Lösegeld in Höhe von knapp 145 Millionen US-Dollar. Derweil betonte der Deutsche Städtetag, dass Behörden den Lösegeldforderungen nicht nachgeben dürften.
Mit der Sicherheit von Ladekarten für Elektroautos ist es nicht weit her. Nun hat das deutsche Eichrecht bei vielen Säulen die einzige Hürde beseitigt, die dem Klonen beliebiger Karten im Wege stand.
Nach zahlreichen prominenten Abgängen im letzten Jahr bekommt Facebooks Digitalwährung Libra neuen Schwung: Die E-Commerce-Plattform Shopify tritt dem Projekt bei. Damit könnten rund eine Million Händler die Digitalwährung nutzen, sofern sie wie angekündigt dieses Jahr kommt.
Seit Monaten gibt es DDOS-Angriffe gegen Rainbow Six Siege, nun klagt Ubisoft gegen einen Anbieter. Der offeriert das Lahmlegen der Server ab 150 Euro, offenbar stecken auch Deutsche hinter den Attacken.
Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Die Ransomware Nextcry verschlüsselt die Daten im Cloudspeicher von Nextcloud-Installationen. Auf den Server gelangt sie nicht über die Nextcloud, sondern über eine bereits gepatchte Sicherheitslücke in PHP.
Mark Zuckerberg muss den US-Abgeordneten Rede und Antwort zur Digitalwährung Libra stehen. Der Facebook-Chef warnt vor einem Bedeutungsverlust der US-Finanzwirtschaft bei einer Blockade des Projekts.
Neben der Facebook-Tochter Calibra sind Spotify, Uber und Vodafone offizielle Gründungsmitglieder der Libra Association, die die gleichnamige Digitalwährung verwalten soll. Zuvor sind jedoch mehrere Firmen ausgestiegen, eine noch kurz vor der offiziellen Gründung.
Vor einer Woche hat Paypal seinen Ausstieg aus dem Libra-Projekt erklärt, nun ziehen Visa, Mastercard, Stripe und Ebay nach. Damit verliert Libra binnen weniger Tage wichtige Unterstützer, die jedoch einen Wiedereinstieg offenlassen.
Nach der Kritik von Regierungen und Regulierern an Facebooks Digitalwährung Libra gibt es einen ersten Aussteiger. Der Zahlungsdienstleister Paypal erklärt, er wolle sich lieber auf die bisherigen Prioritäten fokussieren. Auch andere Firmen zweifeln.
Trotz einer Bitte von Facebook: Einige Mitglieder der Libra Association wollen die Kryptowährung nicht öffentlich unterstützen. Im Gegenteil, mehrere Unternehmen denken darüber nach, wieder aus der Association und damit aus Libra auszusteigen.
Die Bundesregierung sieht Vorteile in der "Tokenisierung von Assets". Auch für digitale Identitäten sollen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technik geprüft werden.
Die Kryptowährung Bitcoin baut darauf, dass Miner darum konkurrieren, wer Rechenaufgaben am schnellsten löst. Das braucht viel Strom - und führt dazu, dass Bitcoin mindestens so viel Kohlendioxid produziert wie ein kleines Land. Besserung ist derzeit nicht in Sicht.
Apples Partner Goldman Sachs hat die Nutzungsbedingungen für die Apple Card herausgegeben. Danach dürfen mit der Kreditkarte keine Bitcoins und andere Kryptowährungen gekauft werden. Damit will die Bank verhindern, dass sich Kartenbesitzer überschulden.
Facebooks geplante Digitalwährung Libra kommt in der Politik nicht gut an. Bei einer Anhörung vor dem US-Senat verteidigt Facebook-Manager David Marcus die Währung. Bundesregierung und Bundesbank wollen sie lieber verhindern.
US-Präsident Trump kritisiert Kryptowährungen wie Bitcoin. Sie würden nur für kriminelle Geschäfte genutzt und seien instabil. Ähnlich sieht es US-Schatzmeister Powell. Derweil verteidigt Facebook seine Kryptowährung Libra - allerdings gegen andere Kritik.
Ein 35 kg schwerer Klotz mit Ferritringspeicher - trotzdem hat der Bastler Ken Shirriff den restaurierten AGC der Nasa zum Schürfen von Bitcoin konfigurieren können. Das habe viel Aufwand und manuelles Anpassen des Sha-256-Algorithmus gekostet, sagte der Entwickler.
Der Bundesverband Deutsche Startups schlägt Alarm angesichts des Plans, mit dem Bundesfinanzminister Olaf Scholz die 5. EU-Geldwäscherichtlinie umsetzen will. Kern der Kritik sind die vorgesehenen zusätzlichen Identifikationsverfahren. Auch Facebooks Libra wäre betroffen.
Nun ist es offiziell: Gemeinsam mit 27 Unternehmen möchte Facebook die Kryptowährung Libra veröffentlichen. Diese soll 2020 kommen und mit einigen Besonderheiten aufwarten.
Bankkunden von N26 und Fidor müssen sich auf Einschränkungen bei der Nutzung ihrer Konten einstellen. Die Volksbanken haben Abwehrmaßnahmen ergriffen, um betrügerische Überweisungen auf Konten von Direktbanken wie N26 oder Fidor abzufangen.
Facebooks Kryptowährungspläne erhalten hochrangige Unterstützung. Über ein Dutzend Unternehmen investieren hohe Beträge in die Libra genannte Währung, darunter Paypal, Uber und Mastercard.
Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.
Eine offenbar koordinierte Serie von Angriffen hat meist private Git-Repositorys übernommen und mit einer Lösegeldforderung versehen. Die Angreifer haben sich zuvor wohl die Zugangsdaten dafür verschafft.
Auf dem Wall Street Market konnten Kunden Drogen, Daten und Malware im Darknet kaufen. Die Polizei hat nun die Betreiber festgenommen und die Infrastruktur beschlagnahmt. Das gilt auch für Bitcoin und Monero im sechsstelligen Wertebereich und 550.000 Euro Bargeld.