• IT-Karriere:
  • Services:

Bitcoin und Ether: US-Kreditkartenunternehmen sperren Kauf von Kryptowährungen

Kein Bitcoin mehr auf Kreditkarte: JP Morgan und die Bank of America unterbinden den Kauf von Kryptowährungen. Ihnen ist das damit verbundene Risiko zu groß.

Artikel veröffentlicht am ,
Eine Kreditkarte von JP Morgan Chase
Eine Kreditkarte von JP Morgan Chase (Bild: Ed Edahl/FEMA via Getty Images)

Zwei Kreditkartenunternehmen aus den USA unterbinden seit kurzem den Ankauf von Kryptowährungen auf mehreren bekannten Handelsplattformen. Es handelt sich um die Bank JP Morgan Chase und die Bank of America, wie Bloomberg berichtet.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Meckenheim
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Die Banken wollten das mit dem spekulativen Ankauf von Bitcoin, Ethereum und anderen Währungen verbundene Risiko nicht tragen, sagte Mary Jane Rogers, eine Sprecherin von JP Morgan Bloomberg.

Die Bank of America hatte mit der Sperre bereits am Freitag begonnen. Betroffen sind die Kreditkarten von Privat- und von Firmenkunden. Mit Debit-Karten, in etwa vergleichbar mit den europäischen Giro-Karten, ist der Ankauf weiterhin möglich, weil hier der abgebuchte Betrag gleich mit dem Guthaben des Kontos verrechnet wird.

Kryptowährungen unterliegen starken Schwankungen

Die Kurse von Kryptowährungen unterliegen extrem starken Schwankungen. Nach einem Rekordhoch verlor insbesondere Bitcoin deutlich an Wert und fiel von einem Kurs von fast 20.000 US-Dollar in der Spitze auf deutlich unter 10.000 US-Dollar. Zu Beginn des vergangenen Jahres hatte der Kurs allerdings noch unter 1.000 US-Dollar gelegen.

Mit der Sperre wird es schwieriger, verlässlich Bitcoin zu kaufen. Experten warnen davor, dafür ein Paypal-Konto zu benutzen, weil der Verkäufer eine Transaktion hier relativ leicht anfechten und rückgängig machen kann, etwa wenn der Kurs sich stark verändert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-43%) 16,99€
  2. 20,49€
  3. 4,32€
  4. (-40%) 29,99€

alexholzman77 07. Okt 2018

Bei http://automatenspielex.com kann ich mit Karte zahlen. Auch ich weiß viele andere...

Cometor 05. Feb 2018

Also der Trick an jeder Währung ist das Vertrauen der Währung und selbst wenn eine...

Anonymer Nutzer 05. Feb 2018

klar, wir sollen ja bei ihnen weiterspielen.....

quasides 05. Feb 2018

unfachbarer schwachsinn was heir teilweise geschrieben wird. der kunde wird hier in...

Gryphon 04. Feb 2018

Ehm... Das Beispiel ist ja an sich korrekt, hat aber nichts mit Bitcoin zu tun. Die...


Folgen Sie uns
       


Pocketalk Übersetzer - Test

Mit dem Pocketalk können wir gesprochene Sätze in eine andere Sprache übersetzen lassen. Im Test funktioniert das gut, allerdings macht Pocketalk auch nicht viel mehr als gängige und kostenlose Übersetzungs-Apps.

Pocketalk Übersetzer - Test Video aufrufen
Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Icann und ISOC: Der Ausverkauf des Internets
Icann und ISOC
Der Ausverkauf des Internets

Der Verkauf von .org wirkt wie ein Verschwörungskrimi voller seltsamer Zufälle, Korruption und zwielichtiger Gestalten. Hinzu kommen Intransparenz und Widersprüche.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Breitbandausbau Bernie Sanders will Internet- und Kabelkonzerne zerschlagen
  2. Urheberrechtsverletzungen Europol nimmt 30.000 Domains offline
  3. Internet Europas IPv4-Adressen sind aufgeteilt

VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

    •  /