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Golem Plus Artikel
Blockchain in Games:
Jenseits der Kryptokatzen

Cryptokitties ist das bei weitem bekannteste Beispiel für den Einsatz der Blockchain in Games. Doch andere Nutzungsformen der Technik könnten auf Dauer mehr Erfolg haben.
/ Achim Fehrenbach
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Katze in Cryptokitties (Bild: Cryptokitties)
Katze in Cryptokitties Bild: Cryptokitties

Krypto-Gaming ist an der Grenze zum Buzzword, ein Begriff also, mit dem gerne hantiert wird, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Kaum eine Games-Konferenz kommt noch ohne Blockchain-Vorträge aus, es gibt sogar bereits eigene Konferenzen zum Thema(öffnet im neuen Fenster) . Man wird den Verdacht nicht los, dass viele Entwickler nur auf die Blockchain setzen, um die Marketingmaschine anzuheizen. Tatsächlich würden viele Spiele genauso gut auch ohne Blockchain funktionieren, schreibt der Journalist Simon Chandler auf der Website Cointelegraph(öffnet im neuen Fenster) . Also alles nur ein Hype? Golem.de beleuchtet, wie Blockchain heute in Games zum Einsatz kommt und welche künftigen Anwendungen die Spielehersteller planen.

Knuffige Kätzchen haben bisher das Bild von Krypto-Gaming geprägt. Das Spiel Cryptokitties hat die Verbindung von Computerspielen und Blockchain-Technologie populär gemacht . Darin können Spieler virtuelle Katzen kaufen, sammeln, züchten und verkaufen. Das Spiel läuft als Smart Contract auf der Ethereum-Blockchain, jede Katze stellt ein non-fungible token(öffnet im neuen Fenster) (NFT) dar: eine einzigartige, nicht austauschbare Einheit.

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