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Bitcoin

Vor dem Avalanche-Botnetz muss nicht mehr gewarnt werden. (Bild: Denis Charlet/Getty Images) (Denis Charlet/Getty Images)

Avalanche-Botnetz: Weltweites Cybercrime-Netzwerk zerschlagen

Die Staatsanwaltschaft in Verden hat in Zusammenarbeit mit zahlreichen Behörden ein weltweit agierendes kriminelles Netzwerk zerschlagen. Die Avalanche-Infrastruktur wurde zur Verteilung von Ransomware, Spam und Phishing-Mails genutzt und soll mindestens 6 Millionen Euro Schaden verursacht haben.
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Logo von Riseup (Bild: Riseup) (Riseup)

Alternativer Mailprovider: Riseup steht kurz vor dem Aus

Nicht alle anonymen Mailanbieter sind kommerzielle Unternehmen. Das Aktivistenkollektiv Riseup bietet Nutzern weltweit kostenfreie IT-Produkte an, steht aber jetzt vor enormen Schwierigkeiten. Wenn nicht genügend Geld zusammenkommt, werden im kommenden Monat 150.000 Mailadressen abgeschaltet.
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Ciscos USV wird von Kriminellen zum Malware-Mining genutzt. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Kritische Infrastrukturen: Wenn die USV Kryptowährungen schürft

Mit Krypto-Mining lässt sich viel Geld verdienen - vor allem, wenn man fremde Computer für sich schürfen lässt. Eine Malware, die das ermöglicht, hat das Projekt Internetwache.org aufgespürt und analysiert. So harmlos die Software aussieht, so gefährlich ist sie.
/ 39 Kommentare / Eine Analyse von Tim Philipp Schäfers und Sebastian Neef
Extrabacon ist ein Exploit für Cisco-Router. (Bild: Joe Raedle/Getty Images) (Joe Raedle/Getty Images)

Shadow Broker: Die NSA-Hacker haben echte Ware im Angebot

Wer bei Extrabacon nur an Essen denkt, wird enttäuscht: Es handelt sich um ein NSA-Codewort für einen Router-Exploit. Cisco und ein anderer Hersteller haben die Schwachstellen eingeräumt. Unterdessen wird weiter spekuliert, wer die Informationen an die Öffentlichkeit gegeben hat.
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Da ist das Bitcoin-Konto auf einmal 36 Prozent weniger wert. (Bild: Stephane de Sakutin/Getty Images) (Stephane de Sakutin/Getty Images)

Bitfinex: 36 Prozent weniger Bitcoin für alle

Ein Blick ins Bitcoin-Depot dürfte für Nutzer von Bitfinex unangenehm sein - denn alle Einlagen sind rund ein Drittel weniger wert als vor dem Hack. Möglicherweise gibt es zu einem späteren Zeitpunkt eine volle Entschädigung.
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Beim Bitfinex-Hack gibt es noch viele Unklarheiten. (Bild: Benoit Tessier/Reuters) (Benoit Tessier/Reuters)

Nach Bitcoin-Hack: Bitfinex-Diebe wollen jetzt spenden

Nachdem Angreifer bei Bitfinex Bitcoin im Wert von rund 72 Millionen US-Dollar entwendet haben, wollen sie offenbar einen Teil davon spenden. Insgesamt 1.000 Bitcoin sollen so den Eigentümer wechseln. Bitfinex selbst arbeitet an einer eigenen Entschädigungsstrategie.
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