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Der Kryptowährung Bitcoin stehen grundlegende Änderungen bevor, die zu Problemen führen können.
Der Kryptowährung Bitcoin stehen grundlegende Änderungen bevor, die zu Problemen führen können. (Bild: Stephane de Sakutine/AFP/Getty Images)

Kryptowährungen: Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen

Der Kryptowährung Bitcoin stehen grundlegende Änderungen bevor, die zu Problemen führen können.
Der Kryptowährung Bitcoin stehen grundlegende Änderungen bevor, die zu Problemen führen können. (Bild: Stephane de Sakutine/AFP/Getty Images)

Der Blockchain der Kryptowährung Bitcoin steht ein umfassendes Update bevor, das nicht alle Teilnehmer befürworten. Im Ernstfall droht eine Spaltung. Bitcoin-Nutzer sollten in den nächsten Tagen keine Transaktionen mehr tätigen und ihre privaten Schlüssel sichern.

Bitcoin-Nutzer sollten in den nächsten Wochen besonders aufmerksam sein: Der Blockchain der Kryptowährung stehen grundlegende Änderungen bevor, die zu vorübergehenden Inkonsistenzen oder schlimmstenfalls einer Spaltung der virtuellen Währung führen können. Um Transaktionen effizienter zu machen, sollen die Blockgröße der Blockchain von bisher einem MByte auf zwei MByte erhöht und Off-Chain-Transaktionen ermöglicht werden. Inzwischen werden diese tiefgreifenden Änderungen zwar mehrheitlich unterstützt, allerdings gibt es auch Widerstand.

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Die Aktualisierung läuft unter dem Namen Segwit2x - die Kurzform für Segregated Witness samt einer erhöhten Blockgröße von 2 MByte. Ursprünglich sollte Segwit - ohne 2x - vor allem das Problem der verformten Transaktion verhindern. Diese Schwachstelle ermöglicht es, dass Dritte eine Transaktion manipulieren, bevor sie bestätigt wird. Der ehemalige Betreiber der insolventen Bitcoin-Börse Mt. Gox, Mark Karpeles, der sich dieser Tage vor einem japanischen Gericht wegen Diebstahls und Börsenmanipulation verantworten muss, macht diese Schwachstelle für den Verlust von 650.000 Bitcoin verantwortlich. Außerdem soll der Diebstahl von Bitcoin aus einem Wallet erschwert werden.

Das Problem der Skalierung

Aber Segwit2x soll ein weit größeres Problem bei Bitcoin lösen: die inzwischen drastisch gesunkene Skalierbarkeit der Blockchain. Denn die bisher ein MByte großen Blöcke schränken bei der zunehmenden Zahl von Transaktionen die Zeiten bis zu deren Bestätigung ein, was nicht nur Geschwindigkeitseinbußen, sondern auch eine Erhöhung der Transaktionskosten mit sich bringt. Je niedriger die bezahlten Transaktionskosten, desto verzögerter kommt die Bestätigung eines Transfers. Besonders Miner profitieren aber von erhöhten Transferkosten, die sie für ihre geschürften Bitcoin einstreichen. Kritiker bemängeln zudem, dass selbst die Erhöhung der Blockgröße mit Segwit2x auf mindestens 2MByte und maximal 8 MByte die Probleme der mangelnden Skalierung nicht lösten.

Lightning Network lagert Transfers aus 

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blubby666 20. Jul 2017

Schau dir mal "monero" an.

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genab.de 20. Jul 2017

ich auch :-) wobai am Wochenende auf 1600¤ war schon kurz ein schock...

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ArcherV 18. Jul 2017

Danke für die ganzen Infos. Muss ich mir in den kommenden Tagen mal in Ruhe durchlesen...

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theonlyone 18. Jul 2017

Wirklich gebraucht wird Gold ja nicht, am Ende reiner Schmuck, aber da kann man sich ja...

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jt 18. Jul 2017

Danke für die Hinweise. Die Fehler sind korrigiert. Beste Grüße

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