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Ein Softwareingenieur in Utah prägt Bitcoins, eigentlich gibt es die Währung aber nur digital.
Ein Softwareingenieur in Utah prägt Bitcoins, eigentlich gibt es die Währung aber nur digital. (Bild: George Frey/Getty)

Bitcoins: US-Behörde beschlagnahmt Konto von MtGox

Ein Softwareingenieur in Utah prägt Bitcoins, eigentlich gibt es die Währung aber nur digital.
Ein Softwareingenieur in Utah prägt Bitcoins, eigentlich gibt es die Währung aber nur digital. (Bild: George Frey/Getty)

Das US-Heimatschutzministerium hat auf dem Umweg über den Finanzdienstleister Dwolla den Handel mit Bitcoins eingeschränkt. Dadurch ist vor allem die Bitcoin-Börse MtGox betroffen, wo die Mehrheit der virtuellen Währung gehandelt wird.

In Form einer Gerichtsanordnung hat das US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security) den Handel mit Bitcoins stark eingeschränkt. Die Anordnung bezog sich auf den Finanzdienstleister Dwolla, wie Chris Coyne, Betreiber einer Dating-Plattform, in einem Tweet berichtet.

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Dwolla wickelt, ähnlich wie Paypal, online Finanzgeschäfte ab. Der Dienstleister ist auch eines der wenigen Finanzunternehmen, über das die Nutzer von MtGox ihre Bitcoins in gesetzliche Zahlungsmittel umwandeln können. Auch Chris Coyne arbeitet mit Dwolla zusammen, daher wurde er von dem Unternehmen darüber informiert.

Laut Dwolla hat das Heimatschutzministerium die Konten von MtGox beschlagnahmt - Gründe gab die Behörde in einer E-Mail an Coyne nicht an. Das gilt auch für das indirekt betroffene MtGox. Die Bitcoin-Börse, an der nach Angaben des Unternehmens der Großteil der digitalen Währung gehandelt wird, hat einer Stellungnahme zufolge noch kein offizielles Schreiben von US-Behörden erhalten.

Warum die Beschlagnahmung des Kontos erfolgte, ist damit noch nicht klar. Ein Sprecher des Heimatschutzministeriums sagte Ars Technica, dass er in der Sache keine Auskunft gebe, um "laufende Ermittlungen nicht zu behindern". Auf den Kurs der Bitcoins hat der Vorfall nach gegenwärtigem Stand noch keine dramatischen Auswirkungen.

Die zuletzt stark schwankenden Kurse entwickelten sich zwar zum Start des Handelstages vom 15. Mai 2013 leicht nach unten, das Handelsvolumen war mit bisher über 5.000 gehandelten Bitcoins im Vergleich zu den vergangenen Tagen jedoch unverändert hoch. Was es mit der digitalen Währung auf sich hat, zeigen unsere Reports Wie das Geschäft mit dem digitalen Bargeld funktioniert und Alternativen zu Bitcoin.


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Bitcoin10 17. Mai 2013

Es ist dringend notwendig das die Grundidee des Bitcoins verwirklicht wird. Das Internet...

EvilSheep 17. Mai 2013

wieder einmal! Mir scheint, die USA besteht politisch nur noch aus einem Haufen...

Anonymer Nutzer 16. Mai 2013

Dumm nur, daß gerade die USA mitunter teilweise selber enorme Terroristen darstellen...

Ben Stan 16. Mai 2013

Sehe ich genau so... Der Mensch wird schon bald keine Freiheit mehr haben alles wird doch...

der kleine boss 15. Mai 2013

dank den vielen Bashern und Trollen hier musste ich bei >1M$ erst an Microsoft denken ;)



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