Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Bildung

Airy Labs will Kindern spielerisch Wissen vermitteln - besser als die Konkurrenz (Bild: Airy Labs/Screenshot von Golem.de) (Airy Labs/Screenshot von Golem.de)

Airy Labs: Spielend fürs Leben lernen

Airy Labs will Kindern zwischen 5 und 13 Jahren Wissen durch Spiele vermitteln. Gegründet wurde das US-Startup des 19-Jährigen Andrew Hsu. Er wurde bereits im Vorschulalter als Wunderkind bekannt und erhofft sich viel von Bildungssystemen der Zukunft.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
undefined

HP: Elektronische Nachrüstung für Schulen

HP hat mit der Digital Learning Suite ein Paket für Schulen vorgestellt, mit dem der Lehrer seinen Rechner bedienen kann, ohne dass er vor der Klasse stehen muss. Herzstück des Systems sind ein schnurloses digitales Zeichentablet und eine elektronische Lösung für herkömmliche Tafeln.
undefined

Phylo: Daddeln gegen genetische Defekte

Der Mensch ist gut darin, Muster zu erkennen - das machen sich kanadische Wissenschaftler zunutze: Ihr Browserspiel Phylo sieht auf den ersten Blick aus wie ein simples Klötzchenspiel, unterstützt tatsächlich aber Großrechner im Kampf gegen Erbkrankheiten und Krebs.

Open Access: OpenAIRE on Air

In der vergangenen Woche ist im Beisein von EU-Kommissarin Neelie Kroes im belgischen Gent die Open-Access-Plattform OpenAIRE eröffnet worden. OpenAIRE soll den freien Zugang zu Forschungsergebnissen ermöglichen, die mit EU-Geldern erarbeitet wurden.
undefined

Wiki Watch: Neue Webseite bietet Einblicke in die Wikipedia

Eine von den Medienrechtlern der Universität in Frankfurt an der Oder eingerichtete Webseite soll Nutzern einen Blick hinter die Kulissen der Onlineenzyklopädie Wikipedia ermöglichen. Zum Start des Programms am heutigen Freitag haben die Initiatoren zudem die Ergebnisse einer Umfrage unter den Administratoren der deutschen Wikipedia veröffentlicht.
undefined

Swarmplayer 2.0: Bittorrent für Webvideos

Das von der EU geförderte Projekt P2P Next hat mit dem Swarmplayer 2.0 eine Software veröffentlicht, mit der sich in Webseiten eingebettete Videos per Bittorrent verteilen lassen. Bei der Wikipedia ist diese Technik bereits im Einsatz.
undefined

Open Access: 100 MBit/s bei 1&1 ab 2011

QSC will eine erste bundesweite Open-Access-Plattform etablieren, über die Infrastrukturanbieter ihre Netze und Dienste vermarkten können. 1&1 will die Plattform nutzen, um ab 2011 Internetzugänge mit 100 MBit/s anzubieten.
Beweisfoto: Blake Robbins schlafend

Webcam-Skandal: US-Schule legt Untersuchungsbericht vor

Der US-Schulbezirk Lower Merion School hat eine Studie vorgelegt, die die illegale Überwachung der Kinder durch Webcams in Schülernotebooks untersucht. Danach wurden 58.000 zumeist illegale Aufnahmen gemacht. Es habe aber keine bewusste Bespitzelung der Kinder gegeben. Der Anwalt der Eltern widerspricht.

Urteil: Wikimedia haftet nicht für Inhalte der Wikipedia

Deutscher Verein ist nicht für Wikipedia-Inhalte verantwortlich. Das Landgericht Hamburg hat in einem Urteil vom 26. März 2010 (325 O 321/08) eine Verantwortlichkeit des Vereins Wikimedia Deutschland für einen Wikipedia-Artikel verneint. Ähnlich hatte zuvor auch das Landgericht Köln entschieden.