• IT-Karriere:
  • Services:

Wikimedia stimmt über Lizenzänderung ab

Wikipedia-Inhalte sollen auch unter Creative Commons verfügbar sein

Die Lizenz für die Inhalte der Wikipedia soll sich ändern. Die bisher verwendete GFDL soll beibehalten werden, zusätzlich will die Stiftung, die hinter der Onlineenzyklopädie steht, aber eine Creative-Commons-Lizenz verwenden. Die Autoren sind zur Abstimmung aufgerufen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Durch die geplante Relizenzierung sollen die Inhalte besser kompatibel zu anderen freien Lehrmaterialien werden. Wikimedia verspricht sich ferner, dass sich Wikimedia-Inhalte so leichter wiederverwenden lassen, da die dafür gültigen Bedingungen leichter verständlich sind. Derzeit sind die meisten Materialien in der Wikipedia unter der GNU Free Documentation License (GFDL) verfügbar. In Zukunft sollen diese auch unter der Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 (CC-BY-SA 3.0) zugänglich sein. Die aktuelle Fassung der GFDL erlaubt die zusätzliche Verwendung dieser Creative-Commons-Lizenz explizit.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Ennepetal
  2. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg, Berlin

Was neu in die Wikipedia gelangt, soll automatisch unter diesen zwei Lizenzen veröffentlicht werden. Für Inhalte von Drittanbietern soll aber auch die Lizenzierung nur unter CC-BY-SA erlaubt werden. Die Creative-Commons-Variante erlaubt, ähnlich wie die GFDL, dass Inhalte mit und ohne Änderungen verbreitet werden. Außerdem erfordert sie, dass die Autoren genannt werden. Bei mehr als fünf Autoren soll dies geschehen, indem auf den Änderungsverlauf verwiesen wird. Ob das der Lizenz entspricht, ist jedoch noch nicht klar

Vom 9. Februar 2009 bis zum 9. März 2009 läuft nun eine Abstimmung. Stimmberechtigt ist jeder, der vor dem 12. Januar 2009 mindestens zehn Änderungen in der Wikipedia vorgenommen hat. Es ist möglich, für den Vorschlag sowie dagegen zu stimmen oder sich zu enthalten. Sollten mindestens 50 Prozent für die Änderung entscheiden, so wird der Vorschlag an das Board of Trustees weitergereicht, das zustimmen muss.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 24,99€
  2. 1,99€
  3. 19.95€
  4. (-78%) 7,99€

Siga 23. Jan 2009

Wenn Du mal gelesen hättest, hättest Du gesehen und am Topic erkannt, das ich schon...

Schädeldecke 23. Jan 2009

Es heisst Schöpfungshöhe. Und die ist bei den meisten Logos tatsächlich nicht gegeben...

brother_of_kimble 22. Jan 2009

Danke Golem! Ohne diesen Artikel wäre ich niemals auf die GoogleAds-Werbung unter dem...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /