• IT-Karriere:
  • Services:

Deutsche Knols - Googles Knol wird mehrsprachig

Googles Wissenplattform Knol steht in mehreren Sprachen zur Verfügung

Google hat seine im Juli 2008 gestartete Wissensplattform Knol in andere Sprachen übertragen. Die Knols genannten Beiträge können jetzt beispielsweise deutsch,französisch oder arabisch geschrieben werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Knol, die Wissensplattform von Google, gibt es nun auch in deutscher Sprache. Nutzer können auf der englischen Seite die Spracheinstellungen ändern oder die deutsche Version direkt unter der Adresse knol.google.com/k/?hl=de aufrufen. Dort können sie Beiträge, so genannte Knols, ab sofort in deutscher Sprache verfassen und online stellen. Eine deutsche Benutzeroberfläche und Hilfetexte sollen die Nutzung des Dienstes erleichtern.

Stellenmarkt
  1. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Mannheim
  2. PM-International AG', Speyer

Daneben stehen auch Versionen auf Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Arabisch zur Verfügung. Google Knol war im Juli 2008 zunächst nur auf Englisch gestartet.

Wie die Wikipedia will auch Google Knol das Wissen der Welt allen Internetnutzern zugänglich machen. "Wir haben Knol eingeführt, weil wir einen Bedarf für das Internet gesehen haben. Das Web ist eine riesige Informationsquelle, aber es gibt immer noch so viel Wissen, das nicht im Internet zu finden ist", sagt Jürgen Galler, Produkt Manager bei Google. "Knol bietet Nutzern die Möglichkeit, ihr Wissen einzubringen und mit anderen zu teilen. Wir freuen uns sehr, Knol in Deutschland auf den Markt zu bringen. Das erleichtert es deutschsprachigen Nutzern, Teil dieser Gemeinschaft zu werden."

Anders als bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia stammen die Beiträge auf Knol von einem, bestimmten, namentlich genannten Autor, der die Kontrolle über seinen Artikel behält. Er kann aber ausgewählten Lesern Schreibrechte an dem Beitrag einräumen. Sonst können Leser Knols nur bewerten und kommentieren.

Zudem können Knol-Autoren Geld mit ihren Texten zu verdienen, indem sie kontextbezogene Werbung aus Googles Adsense-Programm auf den Seiten anzeigen lassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 31,89€ (Vergleichspreis 49€)
  2. 1.349€ (Vergleichspreis 1.498€)
  3. (u. a. Avengers Endgame für 12,99€ (Blu-ray), Captain Marvel für 13,74€ (Blu-ray), Black...
  4. 431,10€ (mit Rabattcode "POWERTECH20"- Bestpreis)

Ralph 31. Okt 2008

von der Lizenz kann es kaum in die Projekte von Wikimedia rein. Inhaltlich passen 99...

mannomann 31. Okt 2008

Ich weiss, dass GoogleDocs was ganz anderes ist, aber es ist um ein Vielfaches besser zu...


Folgen Sie uns
       


Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

Galaxy Book S im Test: ARM richtig gemacht
Galaxy Book S im Test
ARM richtig gemacht

Dank enormer Akkulaufzeit und flottem Snapdragon samt LTE finden wir dieses Notebook richtig gelungen - bis auf ein Detail.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Smartphone Samsung präsentiert 50-Megapixel-Sensor mit schnellem Fokus
  2. Samsung Galaxy A21s kommt mit Vierfachkamera für 210 Euro
  3. Samsung und Xiaomi Preiswerte Geräte dominieren Top 6 der Android-Smartphones

Maneater im Test: Bissiger Blödsinn
Maneater im Test
Bissiger Blödsinn

Wer schon immer als Bullenhai auf Menschenjagd gehen wollte - hier entlang schwimmen bitte. Maneater legt aber auch die Flosse in die Wunde.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mount and Blade 2 angespielt Der König ist tot, lang lebe der Bannerlord
  2. Arkade Blaster 3D-Shooter mit der Plastikkanone spielen
  3. Wolcen im Test Düster, lootig, wuchtig!

    •  /