Abo
  • Services:

Wikipedia on Demand

Selbst zusammengestellte Enzyklopädie als elektronisches oder gedrucktes Buch

Die deutsche Wikipedia bietet ihren Nutzern ab sofort die Möglichkeit, sich einen Reader mit selbst ausgewählten Artikeln zusammenstellen zu lassen. Den kann sich der Nutzer entweder als Datei herunterladen oder als Buch drucken lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gedruckte Wikipedia
Gedruckte Wikipedia
Die Zusammenstellung der persönlichen Enzyklopädie ist denkbar einfach: In der Navigationsleiste der Wikipedia ist ein neuer Kasten mit dem Titel "Buch erstellen" hinzugekommen. Um einen Artikel in sein Buch aufzunehmen, klickt der Nutzer auf den Link "Seite hinzufügen". Ist sein Buch komplett, gibt er seiner persönlichen Enzyklopädie Titel und Untertitel - und fertig ist der persönliche Wikireader.

Stellenmarkt
  1. Windream GmbH, Bochum
  2. Interhyp Gruppe, München

Diesen kann sich der Nutzer nun entweder kostenlos als E-Book im PDF- oder OpenDocument-Format herunterladen oder drucken lassen. Den Druck übernimmt der Mainzer Web-to-Print-Dienstleister Pediapress.

Gedruckte Wikipedia
Gedruckte Wikipedia
Das Buch hat die Maße 21,6 mm x 140 mm, was etwa dem Format A5 entspricht, und muss mindestens 48 Seiten haben. Die Obergrenze liegt bei 828 Seiten. Es darf auch Bilder oder Grafiken enthalten, die jedoch nur schwarz-weiß wiedergegeben werden. Der Preis für das Buch hängt von seinem Umfang ab: Die ersten 100 Seiten kosten 8 Euro. Ab der 101. Seite kosten 100 Seiten je 3 Euro. Dazu kommen die Kosten für den Versand. Die Bezahlung erfolgt über Kreditkarte oder Paypal.

Derzeit verfügt nur die deutschsprachige Wikipedia über die Funktion "Buch erstellen". In den kommenden Monaten wollen die englischsprachige Wikipedia sowie weitere Wikimedia-Projekte diesen Service integrieren. Allerdings bietet Pediapress Nutzern die Möglichkeit, sich über die Collections-Funktion aus Artikeln aus Wikis, die auf der MediaWiki-Software basieren, Bücher erstellen zu lassen.

Ganz neu ist die Idee, die digitale Wikipedia in die analoge Welt zu überführen, nicht: Schon im Jahr 2004 erschienen die ersten Themenhefte, Wikireader genannt, in denen ausgewählte Wikipedia-Artikel zu einem speziellen Thema zusammengefasst wurden. Im Jahr 2008 hat das Bertelsmann Lexikon Institut ein Wikipedia-Nachschlagewerk in einem Band herausgebracht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469€ + Versand (Bestpreis!)
  2. ab 499€

wohlgetan 09. Feb 2009

Hallo, seit 2004 lese ich Wikipedia in verschiedenen Versionen und Formaten auf PDA oder...

Xyrus 07. Feb 2009

Moment, da kommt mir doch was bekannt vor... Haben wir hier etwa einen Copy+Paste-Troll...

Peter Lustig 05. Feb 2009

Und ich jedem Buch mein Handy :) Jedem Tierchen sein Pläsirchen.

ololol 05. Feb 2009

n00b

technics1210 05. Feb 2009

Ich auch :) Die persönlichen Interessen sind divers und an dieser Stelle irrelevant. Ich...


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /