Abo
  • Services:

SAP, BASF und Merck entwickeln organischen Halbleiter

Großunternehmen gründen zusammen mit Universitäten neue Denkfabrik

Der Softwarekonzern SAP will zusammen mit BASF und Merck organische Halbleiter entwickeln. Das ist der Inhalt des ersten Projekts der Innovation Lab GmbH, die SAP zusammen mit den Universitäten Heidelberg und Mannheim und den Chemie- und Pharmafirmen in der Region Rhein Neckar gegründet hat.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie der Spiegel berichtet, wollen die Partner die Rhein-Neckar-Region zu einem weiteren Silicon Valley Deutschlands ausbauen. An dem profitorientierten Unternehmen sind die Universitäten und Konzerne jeweils zu 50 Prozent beteiligt.

Die organische Elektronik bildet das erste Schwerpunktthema der im Juni 2008 gegründeten Firma. SAP-Vorstand Claus Heinrich erwartet, dass die auf organischen Halbleitern basierende Industrie schon in zehn Jahren 100 Milliarden Dollar Umsatz machen könnte. Das werde "das nächste große Ding", sagt Heinrich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-15%) 33,99€
  3. 31,99€
  4. 14,99€

daZe 07. Jul 2008

Ja, die kommen dann um deine Organe für Halbleiter zu verwenden. Statt Silizium sind dann...

Ananas 06. Jul 2008

Vielleicht sollte erwaehnt werden, dass es sich um Merck KGaA in Darmstadt / Arheilgen...

Michael M. 06. Jul 2008

....dafür müsste ich dort Mitarbeiter sein, was ich als Brachenfremder aber nicht bin...

Der Kaiser 06. Jul 2008

SAP-Vorstand Claus Heinrich sagt: Das werde "das nächste große Ding".

blaahaaaa! 05. Jul 2008

Und Du verkennst die Verbindung von beidem. Es könnte durchaus möglich sein, Pflanzen zu...


Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

Gesetzesvorschlag: Regierung fordert Duldung privater Ladesäulen
Gesetzesvorschlag
Regierung fordert Duldung privater Ladesäulen

Die Bundesregierung hat ihren Entwurf zur Förderung privater Ladestationen für Elektroautos vorgelegt. Sowohl Mieter als auch Eigentümer erhalten damit einen gesetzlichen Anspruch. Aber es kann sehr teuer werden.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektrogeländewagen Bollinger will Teslas Supercharger-Netzwerk nutzen
  2. Sono Motors Elektroauto Sion für 16.000 Euro schon 7.000 Mal reserviert
  3. Elektromobilität iEV X ist ein Ausziehelektroauto

Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

    •  /