Zahl der Informatik-Studienabbrecher geht zurück
Fachhochschüler geben seltener auf als Universitätsstudenten
Die Zahl der Informatik-Studienabbrecher geht zurück. Das geht aus Informationen der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) hervor. Informatik hat traditionell viele Abbrecher, doch die Informatikstudenten liegen im Trend, denn die Studienabbruchquote an deutschen Hochschulen ist insgesamt leicht rückläufig.
Der Studienabbruch an den deutschen Hochschulen hat sich weiter verringert. Von 100 deutschen Studienanfängern der Jahrgänge 1999 bis 2001 haben 21 ihr Erststudium ohne Examen aufgegeben, so das HIS. Bei der letzten Berechnung, die den Studienanfängern von 1997 bis 1999 galt, lag diese Quote noch bei 22 Prozent.
Das HIS unterscheidet in der Studie nach Universitäten und Fachhochschulen. An den Universitäten hat sich die Quote der Studienabbrecher gegenüber der vorangegangenen Studie in nahezu allen Fächergruppen verringert. Das zeigt sich auch bei der Informatik: Lag die Abbruchquote an Unis bei Informatik-Studienanfängern der Jahrgänge 1997 bis 1999 (Absolventen 2004) noch bei 39 Prozent, fiel die Quote für die Studienanfänger der Jahre 1999 bis 2001 (Absolventen 2006) auf 32 Prozent.
Die Fachhochschulen zeigen ein ähnliches Bild: Von 100 Studienanfängern in Informatik brechen 25 ihr Studium ab. Das ist zwar immer noch ein überdurchschnittlich hoher Anteil, aber gleichzeitig auch der niedrigste Abbruchwert, der bislang in diesem Studienbereich gemessen wurde. Für die Informatik-Einsteiger der Jahre 1997 bis 1999 (Absolventen 2004) sank die Studienabbruchquote im Vergleich mit den Absolventen von 2006 von 29 auf 25 Prozent.
Im Januar 2007 beklagte der IT-Branchenverband Bitkom, dass bei der bislang üblichen Abbrecherquote in wenigen Jahren weniger als 14.000 Informatikabsolventen die Hochschulen verlassen. Den Bedarf schätzte der Bitkom auf rund 20.000 Abgänger pro Jahr.
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