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Bildung

Uni Rostock: Mit einer Ziege auf die CeBIT

Animal Computer zeigt Lernfähigkeit von Tieren. Die Universität Rostock präsentiert sich auf der CeBIT 2001 mit sieben Exponaten aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien der internationalen Fachwelt. Das Spektrum der Exponate reicht von mobiler Datenerfassung und Verwaltung über Datenkompression, die Modellierung realitätsnaher Bilder, Textanalysesystemen und Netzwerktechniken bis hin zu einem Wettbewerb für technikbegeisterte Schüler.

Uni-Hannover: Wege zur Aus- und Weiterbildung per Internet

Laborfernsteuerung und selbstaktualisierende Skripte. Die Universität Hannover ist in diesem Jahr mit zwei Projekten auf der Computerfachmesse CeBIT 2001 vertreten. Das Zentrum für Didaktik der Technik unter der Leitung von Prof. Dr. Bernardo Wagner und das Institut für Rechnergestützte Wissensverarbeitung unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Nejdl stellen zwei aktuelle Forschungsprojekte auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen in Halle 16, Stand B52 vor.

BMBF fördert sechs Bioinformatik-Kompetenzzentren

Fördersumme insgesamt 100 Millionen DM. Die Bioinformatik ist ein Fachbereich der Informatik, der die Basis für die Nutzung der Ergebnisse der Genomforschung zur Entwicklung neuer Medikamente und Therapieansätze bildet. Das BMBF hatte im Oktober 2000 die "Ausbildungs- und Technologieoffensive Bioinformatik" gestartet. Der Grund: In Deutschland und anderen Industrienationen herrscht nach Angaben des Ministeriums ein eklatanter Mangel an gut ausgebildeten Bioinformatikern, der schon jetzt einen Engpass für viele Biotechnologieunternehmen und Forschungseinrichtungen darstelle.

Umfrage - Die besten Informatikhochschulen

Universitäten Karlsruhe und Stuttgart liegen vorn. Die Universitäten Karlsruhe und Stuttgart haben die beste Informatikausbildung, das geht aus einer Studie von "Computerwoche Young Professional" hervor. Für die Studie wurden von der Westerwelle Consulting & Media AG 244 Firmen nach der Qualität der Ausbildung an deutschen Informatikhochschulen befragt.

math-kit - Multimedialer Baukasten für die Mathe-Ausbildung

Grundstudiumssoftware für Exploration, Übung und Präsentation. Kaum ein wissenschaftliches Gebiet verlangt von Studierenden solch eine intensive Einarbeitung und Aneignung ungewohnter Denkweisen wie die Mathematik mit ihrem hohen Abstraktionsgrad. Besonders Anfänger sind dadurch sehr stark gefordert. Ein neues Verbundprojekt mit dem Namen "math-kit" soll die Vorzüge multimedialen Lernens im Grundstudium fördern. Mit dabei ist der Bayreuther Lehrstuhl für Mathematik und seine Didaktik.

Duale Ausbildung auch in der New Economy im Aufwind

45 Prozent aller Multimediaagenturen bilden im dualen System aus. Auch in der boomenden IT- und Multimediabranche gewinnt die duale Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule immer mehr an Boden. Diesen Befund bestätigt eine Blitzstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Ausbildung für die Internet-Ökonomie.

Intel: Mobile Trainings-Sets für die Lehrerfortbildung

Notebook-Funk-LAN voll Vernetzung ortsunabhängig machen. Im Rahmen der Bildungsmesse 2001 präsentiert Intel funkvernetzte mobile Trainings-Sets zur Optimierung des deutschlandweiten Lehrerfortbildungsprogramms "Intel Lehren für die Zukunft". Die drahtlose gemeinsame Nutzung von Dateien und pädagogischer Software, E-Mail und Internet ist damit unabhängig vom Standort möglich. Die Lehrgänge können unabhängig von der lokalen Ausrüstung an den Schulen in Deutschland erfolgen.

Uni-Freiburg probt den Betrieb einer Notebook-University

Anschluss an das Universitätsnetz via PCMCIA und FunkLANs. Die Freiburger Albert-Ludwigs-Universität will im Rahmen eines Pilotprojektes untersuchen, ob man mit dem Unterrichtskonzept "Notebook-University", innerhalb dem jedem Studierenden der Informatik der preisgünstige Zugang zu einem Notebook als Lernmittel ermöglicht werden soll, Erfolge erzielen kann. Die Initiative wird ermöglicht durch Eigenmittel des Instituts für Informatik der Albert-Ludwigs-Universität und die Unterstützung durch ein Programm, das das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg aufgelegt hat, um den Aufbau der Informatik-Fachbereiche an den Landeshochschulen zu beschleunigen.

Broschüre zu "gläsernen" IT-Prüfungen jetzt auch im Netz

Informationen für Prüfer, Betriebe und Auszubildende per Mausklick. Für die Ausbildungsordnungen der neuen IT-Berufe "IT-System-Elektroniker", "Fachinformatiker", "IT-System-Kaufmann/-frau" und "Informatikkaufmann/-frau" hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung Umsetzungshilfen für die neuen Abschlussprüfungen in Auftrag gegeben.
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E-Kreide - Multimedia-Tafel für Präsenz- und Fernunterricht

Neue Software vereint klassische Kreidetafel mit multimedialen Möglichkeiten. Die elektronische Kreidetafel soll die Vorteile der klassischen Kreidetafel mit den multimedialen Fähigkeiten eines Teleteaching-Systems verbinden. Neben der Benutzung als herkömmliche Tafel sind Bilder und interaktive Java-Programme während des Vortrags in das Tafelbild integrierbar. Die unter dem Namen "E-Kreide" vorgestellte Software-Lösung bietet zudem eine Formelauswertung sowie einen Funktionsplot.

Learntec: E-Learning im Aufwärtstrend

USA steigern bis 2004 Anteil der E-Weiterbildungsaktivitäten auf 65 Prozent. Vom 30. Januar bis 2. Februar 2001 findet in Karlsruhe zum neunten Mal die Learntec statt. Der europäische Kongress mit angeschlossener Fachmesse beschäftigt sich mit der Verknüpfung zwischen Bildungs- und Informationstechnologie.

Intel: Engagement bei universitären Unternehmensgründungen

TU München und Intel richten Internet-Labor ein. Gemeinsam mit der Intel Deutschland GmbH hat die Technische Universität München ein Internet-Labor (I-Lab) eröffnet. Das I-Lab ist im Institut für Informatik der TU München angesiedelt und soll fakultätsübergreifend als "Keimzelle" für Firmengründungen in den Bereichen Internet und E-Business dienen. Federführend für die Fakultät für Informatik ist das Institut für Systems & Software Engineering unter der Leitung von Professor Dr. Manfred Broy.
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Internet holt das Klassenzimmer ans Krankenbett

Projekt zur psychosozialen Versorgung von an Krebs erkrankten Kindern. Die Universität Bonn hat mit einem besonderen Projekt zur psychosozialen Versorgung von an Krebs erkrankten Kindern begonnen: Damit betroffene Kinder und Jugendliche während ihrer stationären Chemotherapie zumindest den visuellen Kontakt zu ihrer Schule halten können, wird das Klassenzimmer mit geringem Kostenaufwand per Internet und Kamera vor Ort in das Krankenzimmer geholt.

Weiterbildungs-Initiative für Internet-Start-ups

Sinnvollerer Einsatz von Marketingetats als Lernziel. Der Silicon City Club e.V., der nach eigenen Angaben größte deutsche Verein von Internet-Gründern, sowie die ProfessionPark AG und der Arbeitskreis "Start-ups" im Bundesverband der deutschen Internet-Wirtschaft haben eine neue Ausbildungs- und Networking-Initiative für Internet-Unternehmen ins Leben gerufen. Ziel ist die Unterstützung der Weiterbildung von Fach- und Führungskräften vor allem in Start-up-Unternehmen.

Computer-Training für benachteiligte Jugendliche

Außerschulisch Computer-Grundkenntnisse erwerben. Computerkenntnisse werden immer wichtiger für einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben, selbst da, wo bislang auch gering Qualifizierte einen Arbeitsplatz fanden. Brücken über die gesellschaftliche Kluft zwischen Computer-Nutzern und Computer-Analphabeten zu bauen, ist das Ziel eines Projekts am Psychologischen Institut der Universität Bonn.

NRW: Schon fast alle Schulen am Netz

Clement und Ron Sommer ziehen eine positive Bilanz. Die nordrhein-westfälischen Schulen gehören in Sachen Internet-Kommunikation zu den Vorreitern. Diese positive Bilanz zogen Ministerpräsident Wolfgang Clement und Dr. Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. Im Rahmen der Initiative T@School wurden in Nordrhein-Westfalen 6770 Aufträge für Internet-Zugänge realisiert. Darüber hinaus hat die Deutsche Telekom in NRW schon 229 T-Cl@ss-Medienecken eingerichtet, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, auch außerhalb des Unterrichts kostenfrei im Internet zu surfen. Von den bundesweit vorgesehenen 30 T-Cl@ssrooms kommen drei in NRW zum Einsatz.

Modellstudiengang "Internet Business Engineering" in Jena

Start zum Sommersemester 2001. Die Fachhochschule Jena hat die Einrichtung des neuen Studienganges "Internet Business Engineering" am Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen angekündigt. Der Studiengang und die damit verbundene Professur wird von der beteiligten Intershop Stiftung zu Jena mit bis 250.000 DM pro Jahr finanziert.

Bundesfamilienministerin: Mehr Frauen in IT-Berufe

Frauen bei IT-Ausbildungsberufen lediglich mit 14 Prozent vertreten. Die Initiative D21 und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen haben junge Frauen dazu aufgerufen, verstärkt Berufe und Studiengänge der Informationstechnologien zu wählen. IT-Berufe würden spannende Tätigkeiten, ausgezeichnete Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Dennoch sind sie unter den Top ten bei der Berufswahl junger Frauen - anders als Frisörin, Verkäuferin oder Bürokauffrau - nicht zu finden.

Akademie.de entwickelt E-Learning für Banker in Asien

Vertrag über 3,4 Millionen DM abgeschlossen. In den Banken Chinas und Thailands herrscht in vielen Bereichen noch erheblicher Qualifizierungsbedarf. Dieses Ergebnis eines Gutachtens der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) führte jetzt zu einer Qualifizierungsoffensive per Internet.

4students.com und allmaxx.de geben Kooperation bekannt

Studentencommunity und Online-Shop für Studenten arbeiten zusammen. Die Studentencommunity 4students.com und der Online-Shop für Studenten allmaxx.de haben eine strategische Kooperation bekannt gegeben. Durch die Partnerschaft soll ein umfangreiches Angebot zur Ansprache von Studenten entstehen.

Klausur-Notenabfrage per WAP-Handy

Prüfungsergebnisse direkt aufs Telefon. Geht es nach HIS, dem Softwarehaus der Hochschulen, bleiben den Studenten in Zukunft langwierige und nervenaufreibende Gänge ins Prüfungsamt erspart: Die Klausurenergebnisse können dann direkt per WAP-Handy abgefragt werden.

Bauhaus-Universität Weimar: Ausbildung zum Mediengestalter

Mediengestalter in Bild und Ton. Die Bauhaus-Universität Weimar bietet seit diesem Jahr an der Fakultät Medien die Berufsausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton an. Die medientechnisch orientierte Ausbildung an der Fakultät Medien zielt auf die Heranbildung eines Medienallrounders, der sowohl gestalterische Kenntnisse als auch technische Befähigungen in sich vereint und somit in der Lage ist, den Produktionsprozess in Medienunternehmen von der Idee bis zum Produkt zu begleiten.

Informatikfakultäten der Universitäten schlagen Alarm

Fakultätentag empfiehlt Numerus clausus gegen überfüllte Lehrsäle. Auf der 52. Plenarsitzung des Fakultätentages Informatik, die heute in der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg stattfand, schlugen die versammelten Mitglieder Alarm: Auf Grund der hohen Studienanfängerzahlen fehlen in den Informatikfachbereichen der Hochschulen und Universitäten über 500 benötigte, zusätzliche Professuren.

Studienfach Informatik boomt weiter

Mehr Studierende und Studienanfänger im Wintersemester 2000/2001. Fast 26.900 Studenten haben sich zum Studienjahr 2000/2001 für ein Imformatikstudium entschieden, 36 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit setzt sich der seit Mitte der neunziger Jahre festzustellende Zulauf zum Informatikstudium auch im Jahr 2000 weiter fort, so das Statistische Bundesamt.

DIHT eröffnet "IT-Akademie" für Einsteiger und Profis

IT-Weiterbildungsangebote online recherchieren. Dr. Franz Schoser, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT), hat in Berlin die "IT-Akademie" vorgestellt. Dieses neue Angebot der Industrie- und Handelskammern (IHKn) bietet online einen Überblick über sämtliche Aus- und Weiterbildungsangebote im IT-Bereich.

Nur ein Viertel der Lehrer kann Computer-Wissen vermitteln

Repräsentative Lehrerumfrage zum Thema Computer-Wissen. 89 Prozent der Lehrer in Deutschland benutzen einen Computer, mehr als zwei Drittel (69 Prozent) nutzen einen Computer und das Internet. Aber nur ein Viertel fühlt sich in der Lage, Schülern Wissen aus diesem Bereich "gut" oder "sehr gut" vermitteln zu können. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Bielefelder Meinungsforschungs-Instituts Emnid im Auftrag von Computer Bild.

GMD - Mentoring für Informatik-Studentinnen

GMD will Informatik-Studentinnen den Einstieg in die Wissenschaft erleichtern. Mit ihrem Pilotprojekt MUFFIN (Mentoring zwischen Universität und Forschung für Informatikerinnen) will die GMD die Karrierechancen von Informatikstudentinnen verbessern. Gemeinsam mit der Unternehmensberaterin Ilse Martin und dem Projekt Informatica Feminale der Universität Bremen entwickelte die GMD ein Mentoring-Konzept, um den Anteil von Informatikerinnen in der Forschung zu erhöhen.

Berlin: Bürgermeister Diepgen für Handy-Verbot an Schulen?

Eberhard Diepgen: "Macht Schluss mit dem Unsinn!". Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, fordert in einem Beitrag im Berliner Kurier, Handys aus der Schule zu verbannen. Zwar solle man Kindern die neuen Kommunikationsmöglichkeiten nahebringen, aber telefonieren im Unterricht gehöre nicht dazu.

Grünes Licht für UMTS-Mittel für Bildung und Forschung

Strategisch wichtige Bereiche sollen gefördert werden. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat grünes Licht für die Verwendung der Mittel aus den UMTS-Zinserlösen für Bildung und Forschung gegeben. Insgesamt werden 1,8 Milliarden DM in den Jahren 2001 bis 2003 zusätzlich zur Verfügung gestellt.

Dmmv: Mängel bei Ausbildungsberufen in der Internetbranche

Erweiterung von dualem zu trialem Ausbildungssystem gefordert. Auf Anfrage des Bundeswirtschaftsministeriums hat der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) eine Stellungnahme zum Thema Ausbildungsberufe in der Internet- und Multimediabranche erarbeitet. Demnach begrüßt der dmmv die wachsende Ausbildungsbereitschaft in der Multimediabranche, sieht aber auch noch erhebliche Mängel.

Internationaler Verbund bietet Multimedia-Weiterbildung

Kostenpflichtiges deutsch-amerikanisches Weiterbildungsangebot. Die TU Darmstadt bietet zukünftig gemeinsam mit dem Darmstädter Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD), einer Schweizer und zwei amerikanischen Universitäten ein "International Certificate Program for New Media (ICPNM)" an. Darunter versteht sich ein Weiterbildungsangebot für Design, Technologie und Management im Multimedia-Bereich.

Netiquette: Internet-Knigge für Schulen vorgestellt

Bertelsmann Stiftung mit Empfehlungen für verantwortungsvolle Internet-Nutzung. Die Bertelsmann Stiftung stellt heute auf dem "Deutsch-Amerikanischen Dialog" in Gütersloh einen "Internet-Knigge" mit Empfehlungen für eine verantwortungsvolle Nutzung des Internets an deutschen Schulen vor. Die Empfehlungen, denen Erfahrungen aus dem Ausland zu Grunde liegen, sollen Hilfestellung für den Unterricht mit den neuen Medien geben - bisher fühlen sich erst 13 Prozent der deutschen Lehrer sicher beim Einsatz des Internets in der Schule.

Palm startet Unterstützung für US-Bildungseinrichtungen

Entwicklerprogramm zu reduzierten Preisen. Palm Computing hat in den USA ein "Campus Developer Program" gestartet, das Universitäten und Schulen Palm-Lehrmaterialien zu vergünstigten Konditionen bereithält. Damit soll das Lehren von Software-Programmierung für die PalmOS-Plattform wesentlich vereinfacht und vor allem attraktiver werden.

Studie: Lehrer begrüßen Internet-Filter für Schulen

Unterschiede der Internetnutzung in Deutschland und den USA. Jeder zweite Lehrer in Deutschland und den USA hält Internetfilter für ein wichtiges Instrument, um Schüler vor rechtsextremen oder pornografischen Internetseiten zu schützen. Dies ist das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, für die 117 deutsche und 70 amerikanische Lehrer befragt wurden.

dmmv - Zertifizierte Weiterbildung für die New Economy

Verbandunabhängige Zertifizierung für Weiterbildungseinrichtungen. Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) als mitgliederstärkste Interessensvertretung der New Economy zertifiziert ab sofort internet-/multimediarelevante Weiterbildungskurse. Erstmalig wird eine mit den Unternehmen der New Economy (Inhalteanbieter, Dienstleister, Softwareunternehmen und ISP) abgestimmte Zertifizierung angeboten, um so dem Fachkräftemangel mit einer qualifizierten Weiterbildung zu begegnen.
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Games Academy bildet wieder Spieledesigner aus

"Spielend" zum Games-Level-Designer. Die Spiele- bzw. Digital-Entertainment-Branche zählt zu einer der am stärksten wachsenden Branchen. Und eben dieses Wachstum sorgt dafür, dass Spieldesigner Mangelware und recht gefragt sind. Die Berliner Games Academy hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, diesen Missstand in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft anzugehen. Im Herbst findet deshalb ihr zweiter Qualifizierungskurs zum "Games Level Designer" statt.

Systems Engineering - Neuer IT-Studiengang in Essen

NRW-Wissenschaftsministerium bestätigt offiziell neuen Studiengang. Zum Wintersemester 2000/2001 können sich erstmals 80 Studierende für den neuen Studiengang "Systems Engineering" an der Universität-Gesamthochschule Essen einschreiben. Der neue Studiengang, der sich am Bachelor/Master-Modell ausrichtet und "transdisziplinär" angelegt ist, wurde offiziell durch das Nordrheinwestfälische Wissenschaftsministerium bestätigt.

Berlin: Traineeprogramm für E-Business-Nachwuchs

Karriere-Start für High Potentials. Über 600 neue Firmen sind im Bereich der New Economy in den letzten zwei Jahren alleine in Berlin entstanden und suchen nicht nur händeringend Programmierer sondern nach Führungsnachwuchs. Ein Zusammenschluss Berliner Start-ups hat jetzt ein Traineeprogramm vorgestellt.
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Stars@Bytes sucht die Stars des Informationszeitalters

Fit für die Infogesellschaft. "Die Zukunft liegt in eurer Hand" - unter diesem Motto ruft das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gemeinsam mit Wirtschaft und Medien jetzt alle Jugendlichen in Deutschland auf, sich mit der Informationsgesellschaft und ihren Möglichkeiten vertraut zu machen.

Umfrage: Staat verantwortlich für "Aufrüstung" der Schulen

58 Prozent wollen Schulfach "Neue Technologien/Internet". Mehr als zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) sehen es als eine Aufgabe des Staates an, allen Schülern den Zugang zu neuen Technologien und dem Internet zu ermöglichen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage der Zeitschrift Online Today.

Information Technologies - Neuer IT-Studiengang in Wuppertal

Start ohne Zulassungsbeschränkung bereits zum Wintersemester 2000/2001. Noch zum kommenden Wintersemester plant die Universität Wuppertal die Einrichtung eines internationalen Studiengangs mit der Bezeichnung "Information Technologies" (engl. Informationstechnologie). Dieser ist speziell auf IT-Berufe konzipiert und soll den Fachkräftemangel in der boomenden Branche angehen, die von Informationstechnologien wie Internet, UMTS und Künstlicher Intelligenz vorangetrieben wird.

Rechtsinformatik - Uni Hannover bietet Ergänzungsstudiengang

Internationales Programm mit elf Universitäten aus neun EU-Mitgliedstaaten. Bislang geltende Rechtsvorschriften reichen laut Prof. Wolfgang Kilian nicht aus, um der rasanten Entwicklung von Internet und E-Commerce gerecht zu werden. Aus diesem Grunde hat der Leiter des Instituts für Rechtsinformatik an der Universität Hannover den neuen einjährigen Ergänzungsstudiengang Rechtsinformatik initiiert.

Open Day beim Computer Camp für sehbehinderte Jugendliche

Einladung zum Tag der offenen Tür. Das 7. Internationale Computer Camp (ICC) für sehbehinderte und blinde Jugendliche lädt am kommenden Dienstag, dem 15. August, ab 10 Uhr alle Interessierten zum Tag der offenen Tür nach Stuttgart ein. Das ICC wurde gemeinsam von der Universität Karlsruhe (TH) und der Universität Linz (Österreich) initiiert und findet alljährlich in verschiedenen Ländern Europas in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus den Gastgeberregionen statt.

Lehrer kritisieren Forderung nach Schüler-Laptops

Bulmahn überschätze schulische Bedeutung des Computers. Als "Profilierungs-Fingerübung" hat der Deutsche Lehrerverband die Forderung von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn bewertet, bis zum Jahr 2006 solle jeder Schüler seinen eigenen Laptop haben.

"Anschluss statt Ausschluss" - IT in der Bildung

Bulmahn stellt Handlungskonzept "Informationstechnik in der Bildung" vor. Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellte heute Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn das Handlungskonzept "IT in der Bildung" vor, das eines der zentralen Elemente zur Realisierung und strategischen Fortentwicklung des Aktionsprogramms "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts" darstellen soll. Zugleich ist dies der Beitrag des BMBF zur Umsetzung des Aktionsplans der Europäischen Union im Rahmen der Initiative eEurope.

Fujitsu Siemens stattet Schulen in Rheinland-Pfalz aus

Nach Bayern folgt Rheinland-Pfalz. In einem Rahmenvertrag zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und Fujitsu Siemens Computers wurde vereinbart, dass der Hardware-Hersteller im Rahmen der Multimediainitiative des Landes Rheinland-Pfalz seine Markenhardware für die IT-Ausstattung in Schulen anbietet. Im Juli konnte Fujitsu Siemens einen entsprechenden Rahmenvertrag mit dem Freistaat Bayern abschließen.

Macromedia und Element K starten Online-Weiterbildungskurse

Macromedia University soll Online-Kurse anbieten. Der Softwarehersteller Macromedia und der amerikanische E-Learning-Anbieter Element K wollen gemeinsam das Projekt Macromedia University starten, das Online-Weiterbildung für Macromedia-Produkte wie Flash, Dreamweaver, Freehand und andere bieten soll und sich an Entwickler jeglichen Wissenslevels richtet.

Junior Station - Erste Athlon-Rechner von Fujitsu Siemens

AMD-basierte PCs für Schüler. Der Computerhersteller Fujitsu Siemens Computers bietet erstmals PCs mit AMD-Prozessoren an, die allerdings nicht als Arbeits- sondern mehr als Edutainment-Rechner für Schüler gedacht sind: Die Junior Station ist mit einer umfangreichen Softwaresammlung in zwei Versionen erhältlich, einmal mit AMD-Duron- und einmal mit Athlon-Prozessor.