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Netz-Telefonprogramm aus Mannheimer Studentenbude

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Das nach Angaben der US-Internetseite ZD-Net beliebteste Internet-Telefonieprogramm, mit dem kostenlos Gespräche über das Internet abgewickelt werden können, heißt buddyphone und stammt weder vom Giganten aus Seattle noch aus einer Softwareschmiede im Silicon Valley, sondern aus einer Mannheimer Studentenbude.

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Die nach Angaben des Herstellers fast eine Million Benutzer bescheinigen dem Programm gute Sprachqualität und eine einfache Handhabung.

Die Benutzer-Oberfläche lässt sich nach Belieben anpassen - ähnlich wie beim MP3-Spieler Winamp. Die so genannten Skins sind im wesentlichen Grafikdateien, die für individuelles Aussehen sorgen. Wer möchte, kann mittlerweile dutzende gelungener Entwürfe von der Homepage des Herstellers bekommen.

Firmengründer Henrik Pfluger, noch Informatik-Student an der Universität Mannheim, zum Erfolg seiner Idee: "Ich war selbst erstaunt, da ich fast keine Werbung für 'buddyphone' gemacht habe, aber die Benutzer von 'buddyphone' versichern mir, dass das Programm supereinfach zu bedienen ist."

Vor allem die Kompatibilität mit dem Chatprogramm ICQ, aus dem beispielsweise die eingetragenen Benutzer übernommen werden können, ist ein Highlight der Software.

Seit zwei Wochen erhält das Unternehmen 'buddyphone' neuen Schub - drei befreundete Studenten (Tim Schumacher, Ulrich Priesner und Marius Würzner) sind mit eingestiegen, um bei der Internetseite buddyphone.de mitzuhelfen, sowie um Marketing und Finanzierung anzukurbeln.



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