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Europa plant Pakt für New Economy

20.000 neue Ausbildungsplätze in der Informationstechnologie

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union wollen auf dem Beschäftigungsgipfel am 23. und 24. März eine Kampagne für die "New Economy" starten, schreibt der Spiegel.

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In Lissabon soll ein Paket von Maßnahmen verabschiedet werden, das die Ausbildung von Hightech-Experten, den Ausbau aufstrebender Branchen (wie Internet, Biotechnologie sowie Computer) und die Gründung von jungen StartUp-Unternehmen fördert.

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Schon vor Wochen hatte Briten-Premier Tony Blair verkündet, in Lissabon werde sich entscheiden, ob Europa den Anschluss verliere - oder ähnlich wie die USA den Aufbruch in die Wissens- und Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts schaffe. Die Staatschefs wollen sich auch dazu verpflichten, die Börsen- und Kapitalmärkte zu stärken. Dies geht laut Spiegel aus den bisherigen Entwürfen hervor.

Der "New Economy"-Pakt der EU soll über mehrere Jahre hinweg laufen und durch ein regelmäßiges Ranking der erfolgreichsten Länder kontrolliert werden. Umstritten ist allerdings noch, wie man die Erfolge genau messen will. Die Franzosen drängen bislang etwa darauf, ein exaktes Ziel für das Wirtschaftswachstum vorzugeben - mindestens drei Prozent. Die Bundesregierung lehnt eine solche Vorgabe ab. "Das Wachstum lässt sich nicht exakt, sondern nur indirekt beeinflussen", monieren die Regierungsexperten.

Kanzler Gerhard Schröder hat für die "New Economy"- Initiativen die Garantie der deutschen Wirtschaft eingeholt, in den nächsten drei Jahren zusätzliche 20.000 Ausbildungsplätze in der Informationstechnologie zu schaffen.



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