Abo
  • Services:

Kostenlose T-Online-Zugänge für Schulen

Telekom will alle Schulen ans Netz bringen

Die Telekom will ihr Versprechen wahr machen und alle 44.000 Schulen in Deutschland mit entgeltfreien T-Online-Zugängen auf Basis von T-ISDN ausstatten. Zusätzlich will man 20.000 PCs für Medienecken, "T-CI@ss" getauft, und Internet-Cafes, "T-CI@ssroom", bereitstellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bis zum Jahr 2001 sollen alle rund 44.000 deutsche Schulen ans Internet gebracht werden. Im Rahmen der fünften Ausschreibung des Vereins Schulen ans Netz erhalten in diesen Tagen alle staatlichen und staatlich anerkannten Schulen die Informations- und Auftragsunterlagen, um T@School, einen kostenlosen T-Online-Zugang auf Basis von T-ISDN, zu beauftragen.

Stellenmarkt
  1. AKDB, München
  2. ABB AG, Frankfurt am Main, Mannheim, Ratingen

Jede Schule erhält einen entgeltfreien T-Online-Zugang auf Basis von T-ISDN. Sowohl für den T-Online-Zugang als auch für den T-ISDN-Anschluss sind weder Bereitstellungs- noch monatliche Grundentgelte zu zahlen. Es werden auch keine Telefon- und Online-Entgelte berechnet.

Darüber hinaus wird die Telekom dieses Jahr 20.000 PCs aus ihrem Bestand kostenlos an Schulen abgeben. Vorgesehen ist, jeweils 3 bis 5 dieser Rechner in Gruppen zu Medienecken (T-Cl@ss) zur gemeinsamen Nutzung des T-Online-Zugangs aufzustellen. Zusätzlich erhalten rund 30 Schulen die Möglichkeit, mit T-Cl@ssroom "Internet-Cafes" einzurichten. Hierfür werden jeweils circa 20 komplett vorbereitete und vernetzte PCs bereit gestellt. Dort, wo der Ausbau des Netzes bereits entsprechend vorangeschritten ist, sollen die T-Cl@ssrooms per Breitband-Internet-Anschluss T-DSL ans Netz angebunden werden.

Diese Angebote werden den Schulen im Rahmen der fünften Förderungsrunde des Vereins "Schulen ans Netz e.V." gemacht. Alle berechtigten Schulen können sofort nach Erhalt der entsprechenden Unterlagen T@School bestellen. Mit einem weiteren Formular können die Schulen außerdem bis zum 15. Mai ihr Interesse an T-Cl@ss und T-Cl@ssroom bekunden. Diese Schulen erhalten dann detaillierte Informationen und die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen.

Ein weiterer Bestandteil dieses Projektes ist Team@School: Mitarbeiter der Deutschen Telekom sollen sich freiwillig in ihrer Freizeit engagieren und die Schulen auf dem Weg ins Netz der Netze unterstützen. Neben der Installation von Hard- und Software werde das Team@School spezielle Schulungen für Lehrer anbieten, um diesen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Internets aufzuzeigen. Bereits im April finden die ersten Schulungen der Mitarbeiter zur Vorbereitung auf ihren Einsatz statt. Die ersten Schulungen der Lehrer sollen dann im Anschluss an die Osterferien beginnen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


    Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
    Dell Ultrasharp 49 im Test
    Pervers und luxuriös

    Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
    Ein Test von Michael Wieczorek

    1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
    2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
    3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

      •  /