• IT-Karriere:
  • Services:

Games Academy kooperiert mit Hochschulen

Spieleentwickler können jetzt einfacher Bachelor-Abschlüsse erzielen

Im Rahmen einer Exzellenz-Initiative kooperiert die Games Academy aus Berlin und Frankfurt mit zwei niedersächsischen Hochschulen. Sie ermöglicht ihren Studenten so einen Bachelor-Abschluss.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Games Academy gehört mit Niederlassungen in Berlin und Frankfurt schon jetzt zu den wichtigsten Ausbildungsstätten für angehende Game Designer, Producer und Programmierer. Künftig arbeitet die Spieleschule eng mit der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) und der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (FH) zusammen. Im Rahmen der Kooperation können Studierende der Games Academy nun im Anschluss an ihre Ausbildung einen Bachelor-Abschluss an einer der beiden Hochschulen absolvieren.

Stellenmarkt
  1. ARIBYTE GmbH, Berlin
  2. über duerenhoff GmbH, Würzburg

Ziel ist, durch die aufeinander abgestimmte Vermittlung von technischem und handwerklichem Know-how an der Games Academy, Designkompetenzen an der HBK und Informatik-Know-how an der FH auf Hochschulniveau Fachkräfte hervorzubringen, die die Qualität der Spiele heben und damit die Marktchancen einheimischer Produzenten verbessern können. Während die HBK Braunschweig intensiv an der Gestaltung erzählerischer Ansätze (narrative environments) forscht, bietet die FH grundlegendes Informatik- und Software-Engineering-Know-how.

Hintergrund sind die Probleme von vielen Entwicklerstudios, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Insbesondere die Suche nach Führungskräften, die bestenfalls auch einen universitären Hintergrund haben sollten, gestaltet sich in Deutschland - wo das Thema Computerspiel an vielen Hochschulen immer noch nicht gerne gesehen wird - oft schwierig.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. Roccat Kain 122 Aimo für 53,99€, Roccat Kain 200 Aimo für 74,99€)

blorg 03. Mär 2009

Sehe ich genauso. Immer öfter lese ich im Netz von Leuten die schon vor X Jahren einen...

meph_13 27. Feb 2009

Wenn man sich anschaut, was im Indiespielesektor alles entsteht und wohin viele der...

Frank F. 27. Feb 2009

Kannst du das mal konkretisieren? Wie teuer darf sie denn für welche Art von Leistung...

Ubuntianer 26. Feb 2009

Boah, schon wieder gewonnen beim Bullshit-Bingo! Jippie! ( http://de.wikipedia.org/wiki...


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /