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Bildung

Visueller Editor für die Wikipedia (Bild: Mediawiki.org) (Mediawiki.org)

Mediawiki: Wikipedia testet visuellen Editor

Die Wikimedia Foundation testet einen visuellen Editor für ihre freie Enzyklopädie Wikipedia. Autoren sollen Texte damit direkt im fertigen Layout schreiben können, ohne sich mit der Mediawiki-Syntax auseinandersetzen zu müssen.
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Leben von der Kunst: Schweizer Messerchen der Eigenvermarktung (Bild: Silvia Holzinger/Peter Haas) (Silvia Holzinger/Peter Haas)

Crowdfunding: Leben von der Kunst 2.0

Ihr Filmporträt über Joseph Weizenbaum wurde 2007 ausgezeichnet; in einem E-Book beschreiben die Filmemacher Silvia Holzinger und Peter Haas nun, wie sich von kreativer Arbeit leben lässt - in einer Branche, in der es "uncool" ist, von Geld zu reden.
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Wikipedia: bald ohne italienische Ausgabe? (Bild: Wikipedia) (Wikipedia)

Italien: Neues Gesetz bedroht die Wikipedia

Das italienische Parlament berät derzeit über ein Gesetz, das nach Ansicht der Wikipedianer die Existenz der Mitmachenzyklopädie bedroht. Während der Zeit, in der die Abgeordneten über den Entwurf debattieren, ist die Onlineenzyklopädie nicht erreichbar: Die Wikipedianer haben sie versteckt.
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Zahnbürste und Vibrationsmotor: Ladybug Robot auf der Ifa (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Ladybug Robot: Lernroboter mit Zahnbürstenantrieb

Ein japanisches Unternehmen stellt auf der Internationalen Funkausstellung kleine Roboter in Form von Marienkäfern vor, die von Vibrationsmotoren und Zahnbürsten angetrieben werden. Die Roboter sind programmierbar: Der Code wird auf Kästchenpapier aufgemalt.
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Airy Labs will Kindern spielerisch Wissen vermitteln - besser als die Konkurrenz (Bild: Airy Labs/Screenshot von Golem.de) (Airy Labs/Screenshot von Golem.de)

Airy Labs: Spielend fürs Leben lernen

Airy Labs will Kindern zwischen 5 und 13 Jahren Wissen durch Spiele vermitteln. Gegründet wurde das US-Startup des 19-Jährigen Andrew Hsu. Er wurde bereits im Vorschulalter als Wunderkind bekannt und erhofft sich viel von Bildungssystemen der Zukunft.
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Der Raspberry-Pi-PC (Bild: Raspberry Pi) (Raspberry Pi)

Minicomputer: Raspberry Pi im USB-Stick-Format

Der Spielentwickler David Braben hat den Prototyp eines Kleinstcomputers vorgestellt, der in zwölf Monaten für rund 20 Euro verfügbar sein soll. Der Elite-Erfinder möchte mit dem Projekt besonders Schüler zum Programmieren anregen.
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Denkkappe: Strom macht schlau

Australische Wissenschaftler haben eine Denkkappe entwickelt: Diese regt einen bestimmten Teil des Gehirns an und erhöht so die Fähigkeit, in neue Richtungen zu denken.
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HP: Elektronische Nachrüstung für Schulen

HP hat mit der Digital Learning Suite ein Paket für Schulen vorgestellt, mit dem der Lehrer seinen Rechner bedienen kann, ohne dass er vor der Klasse stehen muss. Herzstück des Systems sind ein schnurloses digitales Zeichentablet und eine elektronische Lösung für herkömmliche Tafeln.
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Phylo: Daddeln gegen genetische Defekte

Der Mensch ist gut darin, Muster zu erkennen - das machen sich kanadische Wissenschaftler zunutze: Ihr Browserspiel Phylo sieht auf den ersten Blick aus wie ein simples Klötzchenspiel, unterstützt tatsächlich aber Großrechner im Kampf gegen Erbkrankheiten und Krebs.
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Open Access: OpenAIRE on Air

In der vergangenen Woche ist im Beisein von EU-Kommissarin Neelie Kroes im belgischen Gent die Open-Access-Plattform OpenAIRE eröffnet worden. OpenAIRE soll den freien Zugang zu Forschungsergebnissen ermöglichen, die mit EU-Geldern erarbeitet wurden.
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Wiki Watch: Neue Webseite bietet Einblicke in die Wikipedia

Eine von den Medienrechtlern der Universität in Frankfurt an der Oder eingerichtete Webseite soll Nutzern einen Blick hinter die Kulissen der Onlineenzyklopädie Wikipedia ermöglichen. Zum Start des Programms am heutigen Freitag haben die Initiatoren zudem die Ergebnisse einer Umfrage unter den Administratoren der deutschen Wikipedia veröffentlicht.
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