Abo
  • IT-Karriere:

Kandy Mobile - Tarife zum Kinder-Handy-Paket enthüllt

Netzinterne Flatrate für Telefonate und Kurzmitteilungen

Kandy Mobile will im Herbst 2007 ein Mobilfunkangebot starten, das auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern zugeschnitten ist. Nun hat das gleichnamige Unternehmen die Tarifdetails dazu bekannt gegeben: Für monatlich 12,90 Euro können Kandy-Mobile-Kunden untereinander kostenlos telefonieren. Zudem sind im Monatspreis alle Telefonate zu zwei beliebigen Festnetzrufnummern enthalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Kandy Mobile
Kandy Mobile
Starten soll der Dienst zu Beginn des Schuljahres 2007/2008. Neben einer Kostenkontrolle soll das spezielle Kandy-Mobile-Handy davor gefeit sein, dass Inhalte auf das Mobiltelefon gelangen, die nicht für Kinder geeignet sind.

Stellenmarkt
  1. DE-CIX Management GmbH, Köln
  2. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Konstanz

Die Kandy Mobile AG bringt das Kandy-Mobile-Starterpaket im September 2007 zum Preis von 49,95 Euro in den Handel. An den Kauf ist der Abschluss eines 2-Jahresvertrags gekoppelt, die Einrichtungsgebühr beträgt 24,95 Euro. Im Monatspreis von 12,90 Euro sind alle Telefonate und Kurzmitteilungen zwischen Kandy-Mobile-Nutzern abgedeckt. Dabei wird das Mobilfunknetz von E-Plus verwendet.

Kandy Mobile
Kandy Mobile
Im Grundgebührenpreis sind außerdem alle Anrufe zu zwei frei wählbaren Festnetzrufnummern enthalten. Damit können Kinder die Eltern oder eine andere Bezugsperson jederzeit erreichen, ohne dass weitere Kosten anfallen. Leider sind hier nur Anrufe ins deutsche Festnetz enthalten. Falls der Sprössling die Eltern auf dem Mobiltelefon erreichen will, fallen weitere Gebühren an, sofern die Eltern nicht ebenfalls einen Kandy-Mobile-Vertrag abgeschlossen haben.

Gespräche in alle deutsche Mobilfunknetze und ins deutsche Festnetz kosten jeweils 29 Cent in der Minute. Hierbei wird eine 60/10-Taktung verwendet. Dies bedeutet, die erste Minute wird in jedem Fall voll abgerechnet, danach geht es in 10-Sekunden-Schritten weiter. Kurzmitteilungen an andere Kandy-Mobile-Nutzer sind kostenlos. Ansonsten fallen 19 Cent für den Versand einer 160 Zeichen langen SMS an. Der Kandy-Mobile-Dienst deckt auch die Ortung des Mobiltelefons ab, das für eine einzelne Ortung 49 Cent kostet.

Zum Lieferumfang des Kandy-Mobile-Pakets gehört neben dem Kandy-Mobile-Mobiltelefon ein Ladegerät, ein USB-Kabel, ein Kopfhörer mit Freisprechfunktion und Software, um Inhalte via PC auf das Handy zu übertragen. Das Paket soll im September 2007 in den Handel kommen und kann bereits über die Kandy-Mobile-Homepage vorbestellt werden.

Mehr zum Produkt Kandy Mobile und den Funktionen des Dienstes erklärt ein 3-seitiger Bericht auf Golem.de.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBX570
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 64,90€ (Bestpreis!)

MOK 24. Jul 2007

Die Idee von dem Gerät als solches fand ich schon ganz gut. Aber die Kosten schrecken...

bort 24. Jul 2007

also ich glaube,dass die zielgruppe der 3-8jährigen keine bleibenden schäden davontragen...

bort 24. Jul 2007

tja...scheinbar gibt es doch 3-8jährige die zumindest ansatzweise tastaturen bedienen...

RioDerReisser 23. Jul 2007

Komfort-Tarif: 2,95 EUR +Flatrate: 10,00 EUR = 12,95 EUR http://partners...

dasdasd 23. Jul 2007

haha giga fans :D


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

    •  /