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Nigeria startet Pilotprojekt mit Classmate PCs

Bildungs-Notebooks laufen mit Mandriva Linux

Der afrikanische Staat Nigeria startet ein Pilotprojekt mit Intels Classmate PC. Das mit einer angepassten Linux-Version betriebene Bildungs-Notebook soll an insgesamt 17.000 Schüler und Lehrer ausgegeben werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das Projekt erstreckt sich über die gesamte Bundesrepublik Nigeria. 17.000 ausgewählte Schüler und Lehrer werden einen von Intels Classmate PCs erhalten, um den Umgang mit Computern zu lernen und das Gerät im Unterricht zu verwenden. Nigeria reiht sich damit in die Liste von mehr als 25 Ländern ein, die Projekte mit dem Classmate PC durchführen.

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Der kleine Computer, der auch mit Windows betrieben werden kann, läuft in dem westafrikanischen Land mit einer angepassten Linux-Variante des französischen Anbieters Mandriva. Sie basiert auf Mandriva Linux 2007, wurde aber im Bereich der Treiber und Applikationen angepasst, auch um auf dem verwendeten Flash-Speicher installiert werden zu können.

Der Classmate PC ist eine von Intel geschaffene Alternative zum 100-Dollar-Notebook der Organisation One Laptop per Child - die auf einen AMD-Prozessor setzt. Das etwa 1,3 kg schwere Gerät arbeitet mit einer mit 900 MHz getakteten Celeron-M-CPU, hat 256 MByte RAM und bis zu 2 GByte Flash-Speicher. Zusätzlich gehören zwei USB-Anschlüsse, ein 7-Zoll-LC-Display, WLAN und eine wasserdichte Tastatur zur Ausstattung.



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Oplate 01. Nov 2007

Dann können die es ja auch mit den Milliarden finanzieren und nicht immer alles über...

Rassistenklatscher 01. Nov 2007

Schon mal überlegt, wie Deine Rassistenfresse nach einem Bad in Katzenscheisse aussehen...

Klosterfrau 01. Nov 2007

Und wenn jetzt alle ein 17'' MACBOOKPRO (lechz) bekommen? Dann geht der Preis doch auch...


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