Abo
  • Services:

UNESCO unterstützt Open Source für Lehrmaterial

Entwicklungsländer sollen Lehrmaterialien schneller und günstiger entwerfen

Die UNESCO hat ihre Zusammenarbeit mit der Online-Lern-Community Curriki beschlossen, um Open-Source-Technik zur Erstellung von Lehrmaterialien in Entwicklungsländern zu verwenden. Die Entwicklung der Materialien soll so schneller und günstiger erfolgen können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die UNESCO und Curriki werden sowohl auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie als auch im Bildungswesen zusammenarbeiten. Unter anderem werden beide daran arbeiten, Länder zu identifizieren, die nur einen beschränkten Zugang zu Lehrbüchern und anderen Materialien haben, und diesen zu helfen. In diesem Rahmen sollen auch Standards für Open-Source-Bildungsinhalte und deren Gestaltung entstehen.

Stellenmarkt
  1. Autobahndirektion Südbayern, München
  2. Bankhaus Lampe KG, Düsseldorf

Zudem soll Personal, beispielsweise von den lokalen Bildungsministerien sowie von NGOs, im Umgang mit Open Source ausgebildet werden. Sowohl Open-Source-Technik als auch die Philosophie dahinter sollen genutzt werden, um Bildungsmaterial zu entwickeln. Ferner soll ein Portal mit freien Ressourcen gepflegt werden, das als "Clearinghouse dienen soll, so dass auch andere Länder darauf zurückgreifen können. Die Entwicklung soll so für betroffene Länder kostengünstiger, aber auch schneller möglich sein.

Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur UNESCO und das Online-Bildungsportal Curriki haben ihr Vorhaben in einem gemeinsamen Memorandum festgehalten, das in Paris von beiden Parteien unterzeichnet wurde.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

TeaCha 14. Okt 2007

Diese Initiative ist sehr wichtig - Voraussetzung für ein Gelingen ist, dass auch die...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

    •  /