UNESCO unterstützt Open Source für Lehrmaterial

Entwicklungsländer sollen Lehrmaterialien schneller und günstiger entwerfen

Die UNESCO hat ihre Zusammenarbeit mit der Online-Lern-Community Curriki beschlossen, um Open-Source-Technik zur Erstellung von Lehrmaterialien in Entwicklungsländern zu verwenden. Die Entwicklung der Materialien soll so schneller und günstiger erfolgen können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die UNESCO und Curriki werden sowohl auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie als auch im Bildungswesen zusammenarbeiten. Unter anderem werden beide daran arbeiten, Länder zu identifizieren, die nur einen beschränkten Zugang zu Lehrbüchern und anderen Materialien haben, und diesen zu helfen. In diesem Rahmen sollen auch Standards für Open-Source-Bildungsinhalte und deren Gestaltung entstehen.

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Zudem soll Personal, beispielsweise von den lokalen Bildungsministerien sowie von NGOs, im Umgang mit Open Source ausgebildet werden. Sowohl Open-Source-Technik als auch die Philosophie dahinter sollen genutzt werden, um Bildungsmaterial zu entwickeln. Ferner soll ein Portal mit freien Ressourcen gepflegt werden, das als "Clearinghouse dienen soll, so dass auch andere Länder darauf zurückgreifen können. Die Entwicklung soll so für betroffene Länder kostengünstiger, aber auch schneller möglich sein.

Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur UNESCO und das Online-Bildungsportal Curriki haben ihr Vorhaben in einem gemeinsamen Memorandum festgehalten, das in Paris von beiden Parteien unterzeichnet wurde.

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