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Bildung

US-Universitäten zum Schutz der Urheberrechte verpflichtet?

Gesetzesentwurf im Repräsentantenhaus. Das US-Repräsentantenhaus wird sich am 7. Februar 2008 mit einem Gesetzentwurf für amerikanische Universitäten beschäftigen. Darin geht es um die Finanzierung der Bildungseinrichtungen. Das Delikate an dem so genannten College Opportunity and Affordability Act ist ein Passus, der die Universitäten verpflichtet, Maßnahmen zum Schutz der Urheberrechte zu ergreifen.

Spickmich siegt erneut vor Gericht

Klage einer Lehrerin erneut abgewiesen. Das Landgericht Köln hat in einem Prozess gegen Spickmich.de wieder für das Lehrerbewertungsportal entschieden. Eine Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen hatte gegen das Portal geklagt und verlangt, dass ihre persönlichen Daten sowie die Bewertung gelöscht werden. Sie sieht in der Bewertung eine Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte.

23.000 Linux-PCs für philippinische Schulen

Fedora und Ubuntu im Einsatz. Um philippinischen Highschool-Schülern den Umgang mit Technik näher zu bringen, werden Computer in den Schulen aufgestellt. Nach ersten 13.000 Geräten sollen nun weitere 10.000 installiert werden, um zumindest einige der Schüler zu erreichen. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz.

Studie: Schulen werden mehr in Open Source investieren

Verantwortliche in 14 Ländern befragt. Bildungseinrichtungen werden in den nächsten Jahren mehr Geld für Open-Source-Software ausgeben, schreiben die Marktforscher von Datamonitor in einer neuen Studie. Auch das OLPC-Projekt trage zum Erfolg von Open Source im Bildungssektor bei.
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Interview: Wikipedia ist Segen und Fluch zugleich

Golem.de im Gespräch mit Jimmy Wales über die Suchmaschine Wikia Search. 2001 gründete Jimmy Wales das Online-Mitmach-Lexikon Wikipedia, das inzwischen den großen traditionellen Lexika gehörig Konkurrenz macht. Vor kurzem startete Wales' neues Projekt, Wikia Search. Kaum online, erntete die Open-Source-Suchmaschine Kritik wegen ihrer schlechten Ergebnisse. Golem.de traf Wales auf der Konferenz "Digital, Life, Design" und fragte ihn nach seinem neuen Projekt.

Das Internet brachte die Mauer zu Fall

Merkels interessante Interpretation des Herbstes 1989. Viel ist über den Fall der Mauer im Herbst 1989 geforscht, spekuliert und gescherzt worden. Jetzt hat Angela Merkel, Bundeskanzlerin und Physikerin aus der DDR, das Geheimnis enthüllt: Die Informations- und Telekommunikationstechnologie haben das Ende des SED-Regimes eingeläutet.

Zahl illegaler Downloads an US-Universitäten überschätzt

US-Filmindustrie: "Ein Versehen". Der Verband der US-Filmindustrie (MPAA) wies immer wieder öffentlich darauf hin, dass Studenten an US-Universitäten für 44 Prozent der Einnahmeverluste durch illegale Downloads verantwortlich seien. Zum Beleg führte die MPAA eine Studie aus dem Jahr 2005 an. Jetzt musste die MPAA zugeben, dass die genannte Zahl weit übertrieben war.

Studie: Notebooks motivieren Schüler

Lernen in Notebook-Klassen kann Unterricht verbessern. Eine Studie der Berliner Humboldt-Universität deutet darauf hin, dass Schüler in Notebook-Klassen eine höhere Motivation zeigen als Schüler in herkömmlich unterrichteten Klassen.

Kostenlose Seminarreihe zur Computerspiel-Entwicklung

... für Beschäftigte der Medienbranche und Absolventen von Medienstudiengängen. Die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) Berlin startet am 8. Februar 2008 eine 12-teilige Seminarreihe zur Entwicklung von Computerspielen. Unter dem Motto "BreakOut Computerspiele" soll damit das Wissen für die wesentlichen Herausforderungen bei der Entwicklung von Computerspielen vermittelt werden.
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Britische Schulbehörde empfiehlt: Kein Umstieg auf Vista

Abschlussbericht der BECTA zu Windows Vista und Office 2007. Nach einer einjährigen Untersuchung empfiehlt die für IT an britischen Schulen zuständige Behörde den Bildungseinrichtungen eindeutig: Der Umstieg auf Windows Vista und Office 2007 ist zu teuer. Um gemischte Netzwerkumgebungen zu vermeiden, sollten die Schulen bei Windows XP bleiben.
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Happy Birthday, Joseph Weizenbaum

Der Computerpionier wird 85. Es war bestimmt kein schöner 13. Geburtstag für Joseph Weizenbaum, jener 8. Januar 1936. An diesem Tag musste die Familie Weizenbaum ihre Heimat unter dem Druck der nationalsozialistischen Rassengesetze verlassen. 60 Jahre später kehrte der Emigrant als inzwischen weltbekannter Wissenschaftler nach Berlin zurück. Heute feiert Joseph Weizenbaum seinen 85. Geburtstag.

Aktuelle Zahlen der Internet-Nutzung

Unterschiede zwischen Jung und Alt sowie Ost und West. Vorbei sind die Zeiten, als man mit einem eigenen Internetanschluss noch Bewunderung hervorrufen konnte. Das Internet gehört inzwischen zum Alltag der Deutschen. Was sich aber nicht geändert hat, ist das Profil des Internetnutzers. Noch immer sind die deutschen Surfer in der Mehrheit gebildete Männer aus dem Westen.

Wieder Prozess gegen Spickmich.de

Eröffnung des Hauptsacheverfahrens am 9. Januar 2008. Sie will es wissen: Eine Gymnasiallehrerin zieht erneut gegen das Lehrerbewertungsportal Spickmich.de vor Gericht - obwohl sie bereits mehrfach unterlegen ist. Inzwischen hat sich eine Kollegin der Klage angeschlossen. Beide wollen, dass ihre Daten aus dem Portal verschwinden.

Intel verlässt OLPC

Grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten. Es war von Anfang an keine Liebe: OLPC-Gründer Nicholas Negroponte nutzte die Konkurrenz-Prozessoren für den 100-Dollar-Laptop, der damalige Intel-Chef Craig Barrett konterte, der Rechner sei eine technische Spielerei. Dann fielen sich Intel und OLPC doch noch in die Arme - um nun wieder getrennte Wege zu gehen. Die Meinungsverschiedenheiten darüber, was man tun darf oder lassen soll, waren doch zu groß.

Medienwissenschaftler analysiert Wikipediaartikel-Entstehung

Buch wirft einen Blick hinter die Fassade. Wie Wikipedia-Artikel entstehen und sich verändern, hat Christian Pentzold, Doktorand der Professur Medienkommunikation an der TU Chemnitz, analysiert. Die oft in Edit-Wars geführten, teils sehr kontroversen Wege, die zur Entstehung von Beiträgen in Wikipedia führen, analysiert Christian Pentzold.

US-Präsident Bush hat Open-Access-Gesetz unterzeichnet

Ergebnisse aus steuerfinanzierter Medizinforschung nach 12 Monaten frei. Am zweiten Weihnachtsfeiertag hat US-Präsident Bush ein Gesetzespaket verabschiedet, das unter anderem auch neue Open-Access-Bestimmungen enthält. Die National Institutes of Health (NIH) werden damit verpflichtet, bei der Forschungsförderung verbindliche Open-Access-Klauseln einzuführen.

CC+ und CC0 für mehr Flexibilität

Mehr Flexibilität für Kommerz und Wissenschaft. Mit CC+ ("CCPlus") und CC0 ("CCZero") ergänzt die Creative-Commons-Initiative die von ihr entwickelten, rechtlichen Werkzeuge für einen liberaleren Umgang mit Wissensressourcen aller Art. Während CC+ die Lücke zwischen kommerzieller und nicht kommerzieller CC-Lizenz schließen will und CC0 mehr Rechtssicherheit in Fragen der Eigentümerschaft von Werken schaffen soll, adressiert ein eigenes Protokoll die Bedürfnisse der Wissenschaft zum offenen Zugang zu Daten.

Web-Portal Spiegel Wissen startet im Frühjahr 2008

Spiegel und Bertelsmann kooperieren. Im Frühjahr 2008 werden die Spiegel-Gruppe und die Bertelsmann-Tochter Wissen Media Group ein deutschsprachiges Wissensportal starten und haben dafür ein Joint Venture gegründet. Auf Spiegel Wissen werden dann Inhalte des Spiegel, von Spiegel Online, der Bertelsmann-Lexika und -Wörterbücher sowie von Wikipedia gesammelt bereitgestellt.

OLPC-Laptop für Schüler in den USA

Digitale Kluft auch im reichsten Land der Welt. Eigentlich war das Gerät als Bildungscomputer für Kinder in der Dritten Welt geplant. Doch die digitale Kluft verläuft auch durch die USA. Um sie zu schließen, bekommen nun Schüler im eher armen Alabama den bunten Laptop mit dem Namen XO.

"Die Linke"-Führung zeigt Wikipedia an

Staatliches Eingreifen statt Selbstkontrolle? Die Parole "Nazis raus" macht sich immer gut. Mitunter treibt erklärter Antifaschismus aber auch seltsame Blüten. Etwa, wenn die stellvertretende Parteivorsitzende der Linken die Online-Enzyklopädie Wikipedia per Strafanzeige dazu zwingen will, politische und ethische Standards gegen rechtes Gedankengut einzuführen.

Wikipedia 1,7 - Brockhaus 2,7

Das Online-Lexikon schlägt das klassische Vorbild. Erneut hat das Wissen der Massen die Spezialisten geschlagen: In einem Test, den der Stern in Auftrag gegeben hat, schnitt die Wikipedia deutlich besser ab als die Konkurrenz von Brockhaus. Überraschenderweise steht in dem Bürgerlexikon mehr Richtiges als im professionellen Nachschlagewerk. Dieses weist auch Mängel bei der Aktualität auf.

Filmverband muss Spionagetool von seiner Website entfernen

Verteidiger des Urheberrechts verletzt selbst das Urheberrecht. Die amerikanischen Filmwirtschaft verfolgt Anwender, die Filme illegal über das Netz tauschen. Die Mittel sind jedoch dabei nicht immer einwandfrei. Der Branchenverband MPAA sieht sich nun dem Vorwurf ausgesetzt, seinerseits das Urheberrecht verletzt zu haben. Der Verband hatte ein Softwarepaket entwickeln lassen und dabei die Lizenz verletzt, unter der das Paket steht. Der Provider musste deshalb die Software von der Site der MPAA entfernen.

Digitales Unterrichtsmaterial in der Polizeiakademie

iPod für Polizeirekruten. Die Polizeirekruten in New York bekommen von der Polizeiakademie einen iPod mit Unterrichtsunterlagen zur Verfügung gestellt. Zu dem Material gehören Gesetze oder Gerichtsdokumente, aber auch Videos der Unterrichtsstunden. Das Gerät soll den Auszubildenden ermöglichen, auch unterwegs für ihre Prüfung zu lernen.

Peru will 100-Dollar-Laptop

Großer Erfolg des "Give One Get One"-Programms. Nicholas Negroponte kann sich über einen weiteren Abnehmer des grünen Kinder-Laptops freuen: Peru hat 260.000 Rechner bestellt. Ein reicher Mexikaner hat weitere 50.000 Laptops für sein Land bestellt. Viele Amerikaner spenden ebenfalls.

Erste Spieledesign-Professorin Europas

"Frauen wollen strategischer und effizienter spielen". Linda Breitlauch wird in dieser Woche als Professorin für Gamedesign an der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf berufen. Laut der Bildungseinrichtung ist sie damit die erste Frau, die in Europa eine Professur für das Design von Computer- und Videospielen übernimmt.

Spickmich - Schüler dürfen Noten geben

Urteil des Oberlandesgerichtes Köln weist Klage ab. Die Betreiber des Schülerportals "Spickmich.de" haben erst einmal Grund zur Freude. Das Oberlandesgericht in Köln hat die Klage einer Lehrerin gegen ihr Angebot abgewiesen. Die Pädagogin hat jedoch bereits weitere gerichtliche Schritte eingeleitet.

Wikipedia-DVD - Neuauflage erschienen

Neue Wikipedia-DVD in zwei Ausführungen veröffentlicht. Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia wurde in einer Neuauflage auf DVD veröffentlicht. Mit der Neuauflage sind zwei Fassungen erschienen und erstmals gibt es eine Offline-Lese-Software auch für Linux und MacOS X, um komfortabel in dem Datenbestand der Wikipedia auch ohne Internetanbindung zu stöbern.

Mandriva kommt in Nigeria doch zum Zug

Classmate PCs sollen teilweise doch mit Linux laufen. Nigeria will nun anscheinend einen Teil der bestellten Classmate PCs doch mit Mandriva Linux laufen lassen. Nach der Bestellung bei dem französischen Linux-Anbieter Mandriva hatte die Regierung des Landes bekannt gegeben, das Betriebssystem gegen Windows tauschen zu wollen.
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100-Dollar-Laptop geht in die Serienproduktion

Quanta Computer beginnt Herstellung in China. Die Serienproduktion des 100-Dollar-Laptops der Organisation "One Laptop Per Child" (OLPC) hat begonnen. Das Gerät wird in China hergestellt und soll von Regierungen in Entwicklungs- und Schwellenländern erworben werden, um an Kinder verteilt zu werden.

Spickmich: Lehrerbenotung bleibt freie Meinungsäußerung

Oberlandesgericht Köln scheint dem Landesgerichts-Entscheid zu folgen. Auch das Oberlandesgericht Köln sieht keinen Rechtsbruch in den Lehrerbenotungen auf dem Schülernetzwerk Spickmich.de, wie es seitens dessen Betreibern heißt. Die von einer Lehrerin aus Nordrhein-Westfalen angestrengte einstweilige Verfügung gegen die Benotung ihrer Person könnte damit endgültig gescheitert sein.

Mandriva in Nigeria ausgestochen

Nigeria will Windows auf Classmate PCs installieren. Anfang der Woche gab der Linux-Distributor Mandriva noch bekannt, dass der afrikanische Staat Nigeria 17.000 Classmate PCs bestellt habe. Die Bildungs-Notebooks von Intel sollten an Lehrer und Schüler ausgegeben werden und mit einer angepassten Variante von Mandriva Linux laufen. Doch nun hat sich das Blatt offensichtlich gewendet.

Nigeria startet Pilotprojekt mit Classmate PCs

Bildungs-Notebooks laufen mit Mandriva Linux. Der afrikanische Staat Nigeria startet ein Pilotprojekt mit Intels Classmate PC. Das mit einer angepassten Linux-Version betriebene Bildungs-Notebook soll an insgesamt 17.000 Schüler und Lehrer ausgegeben werden.
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Asus' Eee-PC auch mit Windows XP, erste Preise bekannt

30,- US-Dollar teurer als mit Linux. Wie Asus gegenüber taiwanesischen Medien bestätigte, werden die kleinen Billig-Notebooks namens "Eee PC" demnächst ab Werk auch mit Windows XP verkauft. Die ersten derartigen Geräte sollen noch im Dezember 2007 auf den Markt gebracht werden - vermutlich zuerst in Taiwan und den USA.
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Asus' Billig-Notebook "Eee" kommt nach Deutschland

Vier Modelle in Taiwan vorgestellt, deutsche Preise noch nicht bekannt. Die kleinen und vergleichsweise billigen Notebooks der Serie "Eee" mit eigenem Betriebssystem will Asus noch im Jahr 2007 auch in Deutschland anbieten. In Taiwan wurden nun vier verschiedene Konfigurationen vorgestellt, mit welcher Technik sie angetrieben werden, hat Asus noch nicht vollständig verraten.

Games Academy lehrt mit CryEngine 2

Cryteks 3D-Spiele-Engine auch als Schullizenz. Die mittlerweile in Berlin und Frankfurt aktive Games Academy kann ihre angehenden Level-Designer nun auch mit Cryteks Spiele-Engine CryEngine 2 ausbilden. Dabei handelt es sich um die erste Bildungseinrichtung, die eine Chance hat, ihre Studenten mit der auch für Cryteks Shooter Crysis genutzten Games-Middleware eigene Projekte umsetzen zu lassen.

UNESCO unterstützt Open Source für Lehrmaterial

Entwicklungsländer sollen Lehrmaterialien schneller und günstiger entwerfen. Die UNESCO hat ihre Zusammenarbeit mit der Online-Lern-Community Curriki beschlossen, um Open-Source-Technik zur Erstellung von Lehrmaterialien in Entwicklungsländern zu verwenden. Die Entwicklung der Materialien soll so schneller und günstiger erfolgen können.

Cluster mit 1.600 Prozessoren für Universitäten

IBM und Google wolle Internet-Scale-Computing fördern. Neue Methoden der Software-Entwicklung, mit denen sich die Herausforderungen künftiger Generationen von Internetapplikationen besser bewältigen lassen, wollen Google und IBM mit einer gemeinsamen Initiative fördern. Im Kern geht es darum, Studenten im Bereich paralleles Rechnen besser auszubilden, um so die Möglichkeiten verteilter Rechner-Ressourcen besser nutzen zu können.

Yahoo bohrt Handy-Suche auf

Integration von Yahoo Clever in oneSearch. Der Antwortdienst Yahoo Clever ist ab sofort auch in die deutsche Version von Yahoo oneSearch integriert, der mobilen Handy-Suche. Die US-Version integriert außerdem die Inhalte von Wikipedia bei der Suche.

Ultra-preisgünstige PCs als Nachfolger der Bildungsnotebooks

Billig-Notebooks für Entwicklungsländer beflügeln PC-Absatz. Nach Untersuchungen der Marktforschungsunternehmens Gartner könnte durch preisgünstige Bildungsnotebooks für Entwicklungs- und Schwellenländer auch der dortige Absatz von Desktop-PCs für Bildungszwecke erhöht werden. Dadurch könnten sich die PC-Hersteller neue Märkte erschließen.
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Kinder-Handy Kandy Mobile kommt

Handy kombiniert Sonderfunktionen für junge Menschen. Im Oktober 2007 wird das Kinder-Handy Kandy Mobile unter anderem in den Shops von E-Plus zu haben sein. Mit Hilfe von Kandy Mobile sollen Eltern ihren Kindern ein Mobiltelefon an die Hand geben können, auf das nur kontrolliert Daten gelangen und bei dem keine Kostenexplosion zu befürchten ist.

Preisrutsch bei Privatversion von Office 2007

Privatversion darf auf bis zu 3 Rechnern installiert werden. Microsoft senkt mit sofortiger Wirkung den Preis für die Schüler- und Studentenversion von Office 2007, die auch von Privatpersonen verwendet werden darf. Das Office-Paket darf auf maximal drei Rechnern pro Haushalt installiert und genutzt werden.

Anti-Open-Access-Strategie von US-Verlagen enthüllt

Sechsmonatige Kampagne für 300.000 bis 500.000 US-Dollar. Die Zeitschrift New Scientist hat ein zweiseitiges Strategiepapier des vom US-amerikanischen Verlegerverband AAP angeheuerten PR-Beraters Eric Dezenhall veröffentlicht. In dem Papier werden Ziele und Maßnahmen einer Kampagne gegen Open Access genannt.

Wikipedia: Geprüfte Artikel sollen Verlässlichkeit erhöhen

Künftig zeigt die Standardansicht "gesichtete Artikel" an. Um Verunstaltungen von Wikipedia-Artikeln einzugrenzen, sollen in der freien Enzyklopädie demnächst primär zuvor gesichtete Artikel angezeigt werden. Nach jahrelanger Diskussion zeigt die Standardansicht dann Inhalte, die als frei von Verunstaltungen gekennzeichnet wurden. Damit steht die freie Enzyklopädie vor einem großen Schritt, der die Qualität und Verlässlichkeit der Inhalte stärken soll.

US-Mobilfunkanbieter will kostenlose Konkurrenz verhindern

Klage gegen FCC wegen Open-Access-Bestimmungen. Der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless will verhindern, dass Teile des Funkspektrums im 700-MHz-Band öffentlich zugänglich werden. Verizon Wireless klagt deshalb gegen die Federal Communications Commission (FCC), die Open-Access-Regeln für eine bevorstehende Frequenzauktion aufgestellt hat.

Studis erhalten Office 2007 zum Schnäppchenpreis

Zeitlich befristete Promotion-Aktion. Microsoft bietet in einer Promotion-Aktion eine spezielle Studentenversion von Office 2007 an. Bis zum 30. April 2008 bezahlen Studierende nur rund ein Drittel des Preises, der für die normale Studi-Version für das Office-Paket aus Redmond anfällt. Dafür gibt es dann auch noch einen größeren Funktionsumfang. Für Deutschland gilt das Angebot offenbar nicht.

Open Access: US-Wissenschaftler kontra Fachverlage

Boykottaufrufe und Rücktritte. In den USA spitzt sich der Streit um Open Access zu. Universitäten und Wissenschaftler werfen dem US-amerikanischen Verlegerverband AAP vor, mit seiner PRISM Coalition Falschinformationen über Open Access zu verbreiten und unberechtigte Ängste zu schüren.

Fujitsu Siemens stattet Israels Lehrer mit Notebooks aus

Tausende von Notebooks für das Projekt "Ein Computer für jeden Lehrer". Um Lehrern das Wissen, das Selbstvertrauen und die Erfahrung zu vermitteln, sich in der digitalen Welt zu Hause zu fühlen und ihren Schülern, die ihnen da oft voraus sind, ebenbürtig zu werden, hat die Athena Association in Israel das Programm "Ein Computer für jeden Lehrer" ins Leben gerufen. Fujitsu Siemens sorgt für die Notebooks.

Universitäten in Nordrhein-Westfalen setzen auf Linux

Suse Linux Enterprise auch für Studenten. Die staatlichen Universitäten in Nordrhein-Westfalen haben einen Vertrag mit Novell geschlossen, um so die Produkte des Anbieters verwenden zu können. Dazu zählen auch die Linux-Varianten, die Studenten ebenfalls zur Verfügung stehen.