Wikipedias Traum

Inhalte könnten freigekauft werden

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat die Wikipedia-Community gefragt, welche Inhalte sie mit 100 Millionen US-Dollar freikaufen würde. Er habe mit jemandem gesprochen, der dies ermöglichen könne.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

In einer etwas geheimnisvollen E-Mail hat sich Wikipedia-Gründer Jimmy Wales an die Community der freien Enzyklopädie gewandt. Es gebe Inhalte, für die man nicht selber eine gleichwertige freie Alternative erstellen könne. Daher möchte Wales wissen, was die Community mit 100 Millionen US-Dollar freikaufen würde.

Diese Frage sei ihm selbst von jemandem gestellt worden, der in der Position sei, dies zu ermöglichen, so Wales in seiner E-Mail. Mittlerweile wurde auf den Seiten von Wikimedia eine Wunschliste angelegt, in der sich sowohl wissenschaftliche Magazine als auch Satellitenbilder und Lehrbücher finden. Inwiefern Wales' Frage einen konkreten Hintergrund hat oder die Idee dahinter doch nur ein Traum bleibt, wird sich zeigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


MacReeg 02. Nov 2006

Hallo kendon ! Mit der ganzen Welt kann ich leider nicht dienlich sein, aber Du kannst...

lolbäer 25. Okt 2006

nur weil du nich genug kohle hast, heißt das nich, das leute mit sehr viel schlecht sind...

Herb 24. Okt 2006

Ja genau, im Grunde sind ja alle Menschen gut... Ich sag dir was: Atta war bspw. etwa...

H3Nn355Y 24. Okt 2006

40 % rupert murdoch 30 % google 30 % bill gates



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Probefahrt mit Toyota bZ4X
Starker Auftritt mit kleinen Schwächen

Das erste Elektroauto von Toyota kommt spät - und weist trotzdem noch Schwachpunkte auf. Der Hersteller verspricht immerhin schnelle Abhilfe.
Ein Bericht von Franz W. Rother

Probefahrt mit Toyota bZ4X: Starker Auftritt mit kleinen Schwächen
Artikel
  1. Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
    Franziska Giffey
    Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

    Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

  2. Datenschutz: Landesregierung soll Facebook-Seite deaktivieren
    Datenschutz
    Landesregierung soll Facebook-Seite deaktivieren

    Facebook-Seiten von Landes- und auch der Bundesregierung verstoßen wohl gegen den Datenschutz. Die Datenschutzbeauftragten wollen das beenden.

  3. Mond: US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils
    Mond
    US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils

    Die Nasa hat die Stelle auf dem Mond gefunden, wo im März ein noch unidentifiziertes Raketenteil abgestürzt ist. Der Krater ist überraschend groß.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Alternate: Gehäuse und mehr von Fractal Design im Angebot • Nur noch heute: 16.000 Artikel günstiger bei MediaMarkt • MindStar (u. a. Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€) • Hori RWA PC/PS/PS5 87,39€ • Honor X7 128 GB 150,42€ • Phanteks Eclipse P200A + Glacier One 280 MP 157,89€ [Werbung]
    •  /