Open Source Jahrbuch 2007 erscheint zur CeBIT
Komplettes Buch ab 15. März 2007 zum kostenlosen Download
Auch das "Open Source Jahrbuch 2007" erscheint wieder pünktlich zur CeBIT. In dem Buch setzen sich verschiedene Autoren sowohl mit gesellschaftlichen als auch technischen Themen rund um Open Source auseinander. Zudem gibt es beispielsweise einen Migrationsbericht des Auswärtigen Amtes.
Das Buch wurde von der Arbeitsgruppe "Open Source Jahrbuch" im Fachbereich Informatik und Gesellschaft der TU Berlin zusammengestellt und umfasst in der aktuellen Ausgabe rund 600 Seiten. Auf diesen bietet es Beiträge verschiedener Autoren zu gesellschaftlichen, aber auch technischen Themen. So gibt es neben ökonomischen Betrachtungen des Open-Source-Prinzips auch einen Migrationsbericht des Auswärtigen Amtes, ferner auch Artikel zu Open Source in der Bildung sowie zu Open Access.
Auch vor kontroversen Standpunkten sollen die Artikel nicht Halt machen, etwa vor der Vereinbarkeit von Open Access einerseits und digitaler Rechteverwaltung (DRM) andererseits. Darüber hinaus widmen sich die Artikel Randthemen wie Open Source in Kunst und Medizin. Zu den Autoren zählen unter anderem Hal Varian, Bruce Perens und Thomas Dreier.
"Mit dem Open Source Jahrbuch 2007 geben wir unseren Lesern den umfassendsten Überblick zu Open Source und verwandten Themen im deutschsprachigen Raum", kommentiert Herausgeber Matthias Bärwolff die neue Ausgabe.
Das Open Source Jahrbuch 2007 wird auf der CeBIT (Halle 9, Stand B39) der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesem Rahmen gibt es am 17. März 2007 um 16.30 Uhr auf der Bühne des "Future Talks" (Halle 9, Stand A60) eine Diskussionsrunde mit Vertretern von Microsoft, Novell, Red Hat und dem Auswärtigen Amt sowie Autoren und Herausgebern.
Das Jahrbuch soll ab dem 15. März 2007 unter opensourcejahrbuch.de zum kostenlosen Download bereitstehen und im Buchhandel (ISBN 9783865411914) erhältlich sein. Bis zum 21. März 2007 kostet es 22,80 Euro, danach 24,80 Euro.
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