Ultra-preisgünstige PCs als Nachfolger der Bildungsnotebooks
Billig-Notebooks für Entwicklungsländer beflügeln PC-Absatz
Nach Untersuchungen der Marktforschungsunternehmens Gartner könnte durch preisgünstige Bildungsnotebooks für Entwicklungs- und Schwellenländer auch der dortige Absatz von Desktop-PCs für Bildungszwecke erhöht werden. Dadurch könnten sich die PC-Hersteller neue Märkte erschließen.
Gartner erwartet, dass bis Ende 2012 über sechs Millionen Billig-Notebooks für den Erziehungsbereich verkauft werden. Eine solche Menge an Billiggeräten würde die Verkaufszahlen von Bildungs-PCs in Entwicklungsregionen um 40 Prozent heben, erwarten die Analysten. Nach Einschätzung von Gartner wird es im Jahr 2008 annähernd eine Million Billig-PCs geben, im Jahr 2011 bereits fünf Millionen.
"PC-Händler, die Regierungen und Entwicklungsorganisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern ansprechen, sollten bis Mitte 2008 die eingeschränkte Einführung ihrer eigenen Billig-PC-Modelle in Asien und Lateinamerika geplant haben oder sie werden die frühen Chancen, die der Markt für billige Bildungs-PCs bietet, verpassen", so Annette Jump, Research Director bei Gartner.
Die Zielgruppe für extrem günstige PCs sind öffentliche Bildungseinrichtungen aber auch private Schulen könnten einen Absatzmarkt darstellen. Der Erfolg oder Misserfolg von "ultralow-cost PCs", wie Gartner die Rechner nennt, die durch die Bildungsnotebooks ebenfalls Chancen haben sollen, hänge von sechs Faktoren ab: staatliche Förderung und Subventionierung, Microsofts, Intels und AMDs Unterstützung, attraktive Preismodelle sowie Software und Ausbildung in einer örtlichen Sprache sowie niedrige Supportkosten.
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So ein Preisgefälle ist ja nicht nur mit der 3. Welt, sondern auch zwischen den...
Mach vor, die Zeit in der ein Wozniak(sp?) in seiner Garage einen billigen Computer...
Ich bin bei der Steigerungsform "preisgünstiger" schon sekptisch ob diese überhaupt...