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Cluster mit 1.600 Prozessoren für Universitäten

IBM und Google wolle Internet-Scale-Computing fördern

Neue Methoden der Software-Entwicklung, mit denen sich die Herausforderungen künftiger Generationen von Internetapplikationen besser bewältigen lassen, wollen Google und IBM mit einer gemeinsamen Initiative fördern. Im Kern geht es darum, Studenten im Bereich paralleles Rechnen besser auszubilden, um so die Möglichkeiten verteilter Rechner-Ressourcen besser nutzen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

IBM und Google bieten dazu Hardware, Software und Dienstleistungen an, um entsprechende Initiativen an Universitäten zu unterstützen. So sollen finanzielle und logistische Hürden für Wissenschaftler verringert werden, die sich mit dem Thema auseinander setzen wollen.

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Als erste Universität hat sich die Universität Washington der Initiative angeschlossen, aber auch die Carnegie-Mellon-Universität, das Massachusetts Institute of Technology, die Stanford-Universität, die Universität Kalifornien in Berkeley und die Universität Maryland sind mit von der Partie.

Dabei stellen IBM und Google einen Cluster von mehreren hundert Servern zur Verfügung, der im vollen Ausbau rund 1.600 Prozessoren umfassen soll. Er besteht sowohl aus IBM-BladeCenter- und System-X-Servern als auch aus Maschinen von Google. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz, ergänzt durch die Virtualisierungssoftware Xen und Apaches Hadoop-Projekt, das auch von Yahoo unterstützt wird, sowie Googles MapReduce und das Google File System (GFS).

Zudem stellt Google Unterlagen für eine Vorlesung zu "Massively Parallel Computing Techniques" zur Verfügung, die von Google für die Universität Washington entwickelt wurde.



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immerdrin 09. Okt 2007

Keine Ahnung, von was du redest. http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine

Prof. Dr. inf... 09. Okt 2007

genau das hab ich doch geschrieben: "keine strom- und platzsparende serverhardware zu...


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