Cluster mit 1.600 Prozessoren für Universitäten

IBM und Google wolle Internet-Scale-Computing fördern

Neue Methoden der Software-Entwicklung, mit denen sich die Herausforderungen künftiger Generationen von Internetapplikationen besser bewältigen lassen, wollen Google und IBM mit einer gemeinsamen Initiative fördern. Im Kern geht es darum, Studenten im Bereich paralleles Rechnen besser auszubilden, um so die Möglichkeiten verteilter Rechner-Ressourcen besser nutzen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

IBM und Google bieten dazu Hardware, Software und Dienstleistungen an, um entsprechende Initiativen an Universitäten zu unterstützen. So sollen finanzielle und logistische Hürden für Wissenschaftler verringert werden, die sich mit dem Thema auseinander setzen wollen.

Als erste Universität hat sich die Universität Washington der Initiative angeschlossen, aber auch die Carnegie-Mellon-Universität, das Massachusetts Institute of Technology, die Stanford-Universität, die Universität Kalifornien in Berkeley und die Universität Maryland sind mit von der Partie.

Dabei stellen IBM und Google einen Cluster von mehreren hundert Servern zur Verfügung, der im vollen Ausbau rund 1.600 Prozessoren umfassen soll. Er besteht sowohl aus IBM-BladeCenter- und System-X-Servern als auch aus Maschinen von Google. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz, ergänzt durch die Virtualisierungssoftware Xen und Apaches Hadoop-Projekt, das auch von Yahoo unterstützt wird, sowie Googles MapReduce und das Google File System (GFS).

Zudem stellt Google Unterlagen für eine Vorlesung zu "Massively Parallel Computing Techniques" zur Verfügung, die von Google für die Universität Washington entwickelt wurde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /