Fujitsu Siemens stattet Israels Lehrer mit Notebooks aus

Tausende von Notebooks für das Projekt "Ein Computer für jeden Lehrer"

Um Lehrern das Wissen, das Selbstvertrauen und die Erfahrung zu vermitteln, sich in der digitalen Welt zu Hause zu fühlen und ihren Schülern, die ihnen da oft voraus sind, ebenbürtig zu werden, hat die Athena Association in Israel das Programm "Ein Computer für jeden Lehrer" ins Leben gerufen. Fujitsu Siemens sorgt für die Notebooks.

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Die Initiative Athena stellt Tausende von Notebooks für Lehrer zur Verfügung, die allesamt von Fujitsu Siemens Computers stammen. Die Notebooks sollen nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause von den Lehrern genutzt werden. Die Initiative behauptet, dass Lehrer, die keine Internet- und Computerkenntnisse besitzen und die den Anschluss an die aktuelle Technik verpassen, den Respekt sowohl ihrer Schüler als auch den der Eltern verlieren würden.

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Mit Hardware alleine ist das Ziel der Initiative nicht zu erreichen. Deshalb bekommt jeder Lehrer einen 112-stündigen Kurs, in dem Computerkenntnisse erworben und erweitert werden können. Athena schätzt, dass bis Ende 2008 etwa 6.000 Notebooks im Wert von 15 Millionen NIS (New Israeli Shequel) ausgegeben sein werden. Das entspricht rund 2,7 Millionen Euro.

In das von Premierminister Ehud Olmert und Erziehungsministerin Yuli Tamir geförderte Programm "Ein Computer für jeden Lehrer" sind das Erziehungsministerium, die israelische Lehrergewerkschaft sowie private Körperschaften und Spendenfonds wie die International ORT Foundation und der Mirage Association eingebunden.

Für die Unterstützung der Lehrer richtet Fujitsu Siemens ein Support-Netzwerk ein. Der Service kann für die Beantwortung von Fragen genutzt werden und ist für Reparaturen zuständig.

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