Die Betaphase ist vorbei, Samsung startet seinen eigenen Bezahldienst für alle Interessierten in Deutschland. Voraussetzung ist allerdings ein passendes Galaxy-Smartphone.
Auch Nutzer des Pixel 4a sowie von Oneplus-Smartphones berichten darüber, dass sie mit ihren Geräten keine Zahlungen mehr an Kartenterminals durchführen können.
Das Warten auf Samsung Pay in Deutschland könnte sich für manchen Nutzer lohnen: Der Bezahldienst ist mit jeder Hausbank nutzbar - wenn man denn ein Samsung-Smartphone besitzt.
Zahlreichen Nutzern in Deutschland wurden Beiträge über Google Pay abgebucht, die teilweise bis zu 1.000 Euro hoch waren. Die Zahlungen wurden über ein verknüpftes Paypal-Konto geleistet, Ausgangspunkt waren Target-Märkte und Starbucks-Filialen in den USA.
Die beiden französischen Anbieter von Terminals und Zahlungsdienstleistungen Worldline und Ingenico tun sich zusammen. Auch die deutschen Sparkassen sind davon betroffen.
Update Kurz vor Weihnachten ist es bundesweit zu einer weitreichenden Störung bei der Abwicklung von Kartenzahlungen gekommen. Zahlreiche Nutzer berichteten über lange Schlangen und Chaos in Supermärkten und Elektronikfachmärkten.
Bisher können iPhone-Besitzer den in ihren Smartphones verbauten NFC-Chip nur für Zahlungen per Apple Pay verwenden. Die Bundesregierung hat ein Gesetz entworfen, das den Chip auch für andere Anbieter öffnen soll.
Vor einigen Wochen hatte die ING bereits angekündigt, dass Kunden der Bank bald ihre Kreditkarten in Google Pay einbinden und Googles mobilen Bezahldienst in Geschäften verwenden können. Laut Nutzerberichten ist es nun so weit.
Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Nachdem 7-Eleven sein 7pay-System wegen eklatanter Sicherheitslücken mit geschädigten Nutzern binnen einer Woche stoppen musste, wird die japanische Konbini-Kette das gesamte System einstellen. Die über 800 um Geld betrogenen Nutzer wurden entschädigt.
Die japanische Einzelhandelskette 7-Eleven hat Anfang Juli 2019 ein eigenes Bezahlsystem eingeführt, das sich durch einfache Bedienung auszeichnet. Dummerweise ist der mit einer Kreditkarte verknüpfte Dienst nur unzureichend gesichert gewesen.
Die Einzelhandelskette Lidl testet derzeit in Spanien ein eigenes Bezahlverfahren. Ob und wann Lidl Pay nach Deutschland kommt, steht aber noch nicht fest.
Erst im April 2019 hat Klarna seine eigene Bezahlkarte in Deutschland eingeführt, jetzt können Nutzer diese zusammen mit Apple Pay verwenden. Dafür muss die Karte zuvor mit einem Konto bei einer deutschen Bank verknüpft worden sein.
Update Der britische Finanzdienstleister Revolut ist ab sofort in Deutschland in Apple Pay eingebunden: Nutzer können ihre Kreditkarte mit Apples Zahlungsdienst verbinden und so mit ihrem iPhone kontaktlos bezahlen.
Wer ein Android-Smartphone besitzt, der kann in Zukunft sein mobiles Gerät auch in der Schweiz für Zahlungen verwenden. Google Pay wurde als Dienst in der Eidgenossenschaft gestartet. Fünf Banken machen zu Beginn mit.
Ein serverseitiges Update ermöglicht es Google Pay auf Android-Smartphones, automatisch Gutscheine, Tickets oder Angaben zu Kundenkarten direkt aus dem Gmail-Postfach des Nutzers zu übernehmen. Die Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet.
Die Apple Card ist erst einmal nur für die USA angekündigt. Die Auswirkungen für die Finanzbranche, die nicht gerade agil auf Veränderungen reagiert, dürften dennoch enorm sein.
Sogenanntes kontaktloses Bezahlen mit Plastikkarten per EMV Contactless wird in Deutschland immer beliebter. Die Anwender sparen sich bei Beträgen bis zu 50 Euro oft die PIN-Eingabe oder auch eine Unterschrift. Schneller geht es auch.
Im Vereinigten Königreich startet ein kleiner Test zu Contactless-Bezahlkarten (EMVCo), die auch höhere Beträge ohne PIN oder Unterschrift freigeben können. Der Fingerabdruck wird als Autorisierungsmerkmal verwendet.
Bisher können Sparkassenkunden nur mit einem Android-Smartphone mobil bezahlen - das soll sich noch in diesem Jahr ändern: Die Sparkassen stehen in Gesprächen mit Apple, um ihr Finanzinstitut in Apple Pay einzubinden. Für die Zahlung soll eine Girokarte ausreichen.
Nach Jahren des Wartens ist Apple Pay endlich in Deutschland verfügbar - und damit das kontaktlose Zahlen mit dem iPhone und der Apple Watch. Wir haben den Bezahldienst in unserem Lieblingscafé ausprobiert und geschaut, ob es Unterschiede zu Google Pay gibt.
Nach Tests in Innsbruck und München können Kunden im Saturn-Markt in der Mönckebergstraße in Hamburg fast alle Produkte kaufen, ohne damit an eine Kasse gehen zu müssen. Bezahlt wird mit dem Smartphone direkt am Regal.
Besucher auf dem Münchner Oktoberfest konnten an vielen Fahrgeschäften die Rechnung mit Alipay begleichen. An europäischen Kunden ist der beim mobilen Bezahlen weltweit führende Dienstleister dennoch nicht interessiert - Google und Apple dürfen vorerst aufatmen.
Die Kooperation mit Paypal beseitigt Google Pays größtes Problem in Deutschland: die eingeschränkte Nutzbarkeit mit ausschließlich Kreditkarten von vier Finanzinstituten. Dank Paypal kann in Googles Bezahldienst als Zahlungsquelle ein Bankkonto hinterlegt werden.
Mit Google Pay kann auch Geld versendet werden - bisher an Kontakte aus dem Adressbuch oder andere Nutzer, über eine E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer. Bald könnte ein weiterer Weg hinzukommen: QR-Codes, die vom Empfänger einfach gescannt werden.
In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Es gibt eine weitere Möglichkeit, in Deutschland kontaktlos elektronisch zu bezahlen: Als erstes Geldinstitut bietet die BW-Bank ihren Nutzern an, mit Fitbit Pay drahtlos zahlen zu können. Dafür müssen Nutzer nur ihre Sport-Smartwatch an ein Bezahlterminal halten.
Nach dem Start von Google Pay und der Bezahl-App der Sparkassen führen auch die Genossenschaftsbanken in Deutschland mobiles Bezahlen ein. Zum Start sollen 85 Prozent der Volks- und Raiffeisenbanken das Bezahlen mit dem Android-Smartphone unterstützen.
Wer seine Bankdaten oder Kreditinformationen nicht an Amazon verraten will, kann künftig dennoch bei dem Onlinehändler einkaufen: Mit der neuen Funktion "Vor Ort aufladen" können Kunden in bestimmten Geschäften ein Guthaben bar einzahlen und dieses dann auf Amazon verwenden.
Schon länger wird über die Einführung des iPhone-Bezahldienstes Apple Pay in Deutschland spekuliert. Nun hat der US-Konzern den Startschuss gegeben - wohl auch, weil die Konkurrenz mittlerweile vorgeprescht ist.
Das Startup Digital Asset hat mit der Google Cloud eine Plattform für sein Blockchain-SDK DAML gefunden. Gleichzeitig ist das für Google eine Gelegenheit, ein momentan besonderes Produkt im Vergleich zur Konkurrenz zu bieten. Mögliche Anwendungsgebiete liegen in der Medizin und als Bezahldienst.
Kürzlich hat der Sparkassen- und Giroverband seine eigene Mobile-Payment-App vorgestellt, aber noch kein genaues Startdatum für den Service genannt. Die App ist mittlerweile ungelistet im Play Store verfügbar und soll ab dem 30. Juli 2018 für alle Kunden nutzbar sein.
Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband will nicht Partner von Google Pay werden. Stattdessen sollen Sparkassenkunden in Kürze eine eigene App für ihr Smartphone erhalten, mit der sie kontaktlos zahlen können. Das geht dann auch nur mit einer Girocard.
Apple Pay auf Plastik: Das Unternehmen kooperiert mit Goldman Sachs, um eine eigene Kreditkarte zu veröffentlichen. Bisher ist noch nicht viel über das Produkt bekannt, außer dass es wohl die Kooperation mit Barclaycard ersetzen wird. Anfang 2019 sollen erste Karten kommen.
Per Smartphone unterwegs bezahlen nur wenige Nutzer in Deutschland - etwa beim Kauf von Bahntickets. Berater glauben nun, dass sich die Technik erst gar nicht flächendeckend durchsetzt, denn es nahen schon neue Verfahren.
Über den Infotainment-Bildschirm können Chevy-Besitzer ab Sommer 2018 das Benzin bezahlen, das sie von der Tanksäule zapfen wollen. Ohne Aussteigen geht es zwar nicht, dafür ist das System ohne Smartphone nutzbar.
Vodafone will in Kürze Girocard Mobile testen lassen. Ausgewählte Bankkunden können dann in Läden mit dem Smartphone über das Girokonto bezahlen. Es soll die bisherige Girokarte überflüssig machen.
Google erprobt ein neues Verfahren, um das Bezahlen mit dem Smartphone komfortabler zu machen. In dem Pilotprojekt muss der Käufer dem Händler nur sagen, dass er zahlen möchte, das Smartphone bleibt in der Tasche. Der Komfortgewinn macht das Bezahlen aber unsicherer.
MWC 2016 Apple Pay hat nicht gereicht: Jetzt startet der Halbleiterhersteller NXP ein Projekt, um den Funkstandard NFC und das Sicherheitsmodul Secure Element endlich zu etablieren - im öffentlichen Nahverkehr.