Fitness-Smartwatch: BW-Bank bietet kontaktloses Zahlen mit Fitbit Pay an

Es gibt eine weitere Möglichkeit, in Deutschland kontaktlos elektronisch zu bezahlen: Als erstes Geldinstitut bietet die BW-Bank ihren Nutzern an, mit Fitbit Pay drahtlos zahlen zu können. Dafür müssen Nutzer nur ihre Sport-Smartwatch an ein Bezahlterminal halten.

Artikel veröffentlicht am ,
Bezahlen mit einer Fitbit-Smartwatch
Bezahlen mit einer Fitbit-Smartwatch (Bild: Visa)

Kunden der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank) können ab sofort kontaktlos mit ihren Fitbit-Smartwatches bezahlen. Das zur Landesbank Baden-Württemberg gehörende Kreditinstitut unterstützt Fitbit Pay.

Stellenmarkt
  1. Oracle Datenbankadministrator/-in (m/w/d)
    GKD Recklinghausen, Recklinghausen
  2. Systemadministrator (m/w/d)
    Unfallkasse Nord, Lübeck, Itzehoe, Kiel
Detailsuche

Fitbit Pay ist Fitbits eigenes kontaktloses Bezahlsystem, das von den Uhren Fitbit Versa und Ionic unterstützt wird. Nutzer müssen zum Zahlen einfach ihre Smartwatch an ein Bezahlterminal halten. Der Vorgang basiert auf dem gleichen Prinzip wie die Zahlung mit Google Pay und einem Smartphone.

Regelmäßige PIN-Eingabe ist notwendig

Anders als bei Google Pay, wo die Eingabe einer PIN erst ab Beiträgen über 25 Euro erforderlich ist, müssen Nutzer bei Fitbit Pay diese alle 24 Stunden eingeben. Ebenfalls neu eingegeben werden muss die Sicherheitsnummer, wenn Nutzer ihre Smartwatch vom Handgelenk abgenommen haben. Bei Diebstahl der Smartwatch kann die BW-Bank den Sicherheits-Token löschen, woraufhin die Uhr nicht mehr für Zahlungen verwendet werden kann.

Mit Fitbit Pay ist damit ein weiterer kontaktloser Bezahldienst in Deutschland gestartet. Ende Juni 2018 hatte Google den Start seines Dienstes Google Pay bekanntgegeben, der bisher mit den Kreditkarten von vier Finanzdienstleistern funktioniert. Seit dem 30. Juli 2018 ist auch die Bezahl-App der Sparkassen verfügbar.

Golem Akademie
  1. Penetration Testing Fundamentals: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. Januar 2022, Virtuell
  2. Terraform mit AWS: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14.–15. Dezember 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Volksbanken haben ebenfalls bereits eine eigene Bezahl-App angekündigt. Auch Apple will Ende 2018 seinen Dienst Apple Pay nach Deutschland bringen, mit dem dann auch iPhone-Nutzer mobil kontaktlos zahlen können. Das ist bisher noch nicht möglich, da Apple den für die Zahlungen notwendigen NFC-Chip nicht für andere Anwendungen freigibt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


solar22 15. Aug 2018

Warum müssen die Banken selber bei den ganzen versch. Zahlungssystemen, wie Google Pay...

Etreks 14. Aug 2018

Gibt es schon https://www.golem.de/news/chipping-firma-versieht-mitarbeiter-mit...

Etreks 14. Aug 2018

Damit ich genau das nicht mehr schleppen und vor allem suchen muss.

Hullaballoo 13. Aug 2018

Und was ist dann hiermit...https://sumup.de Der Kostengrund kann heutzutage nicht mehr...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner
    Nachhaltigkeit
    Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner

    Kawasaki will elektrische Antriebe für seine Fahrzeuge entwickeln, 2022 sollen drei Elektromotorräder erscheinen.

  2. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

  3. Elektroauto: Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um
    Elektroauto
    Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um

    Tesla hat in China damit begonnen, den Ryzen von AMD in das Model Y zu verbauen. Käufer berichten von einem viel flüssigerem Scrolling.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /