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Zahlungsdienst: Google Pay startet in der Schweiz

Wer ein Android-Smartphone besitzt, der kann in Zukunft sein mobiles Gerät auch in der Schweiz für Zahlungen verwenden. Google Pay wurde als Dienst in der Eidgenossenschaft gestartet. Fünf Banken machen zu Beginn mit.

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Google Pay kann in der Eidgenossenschaft Schweiz verwendet werden.
Google Pay kann in der Eidgenossenschaft Schweiz verwendet werden. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)

Google Pay kann in der Schweiz als Zahlungsmittel verwendet werden. Der Zahlungsdienst wurde offiziell dort gestartet. Als Partner hat Google fünf Banken für den Start gewonnen: Cornercard, Bonuscard, Swiss Bankers, Revolut und Boon. Darüber werden die Kreditkartenzahlsysteme von Mastercard und Visa unterstützt.

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Das gilt nicht nur für Kreditkarten dieser Kartenschemata sondern auch für Prepaid-Karten, wie etwa die Karten der Swiss Bankers. Wer Kunde einer der genannten Banken ist, kann Google Pay viele Karten virtuell hinzufügen und dann per Smartphone bezahlen. Welche Karten unterstützt werden, entscheidet jedoch die Bank.

So gibt es bei der Cornercard einige Einschränkungen, was sogenannte Co-Branded-Karten angeht. Das sind Karten, die unter einem anderen Namen vermarktet werden, meist als Bonus-Karten. Die Liste der unterstützten Karten ist aber recht lang. Auch die Miles-and-More-Kreditkarte funktioniert mit Google Pay.

Bei der Bonuscard funktioniert nur die Edelweiss Visa Card nicht. Alle anderen Karten werden unterstützt. Swiss Bankers kann die Credit Suisse Prepaid noch nicht integrieren. Sie soll aber bald einsetzbar sein. Credit Suisse Prepaid Viva und die Value Card gehen gar nicht. Wer ein Revolut-Konto hat, muss auch mit einer Einschränkung leben. Visa-Karten lassen sich im Unterschied zu Mastercard-Karten nicht nutzen.

Google zieht damit nach. Die Konkurrenz Apple befindet sich schon länger im schweizerischen Markt. Apple hat zudem kürzlich mit Apple Pay den österreichischen Markt betreten. Google Pay hat es laut der Länderliste noch nicht auf diesen Markt geschafft.

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pumok 01. Mai 2019

Danke für die Berichtigung.


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