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Betriebssysteme

Neue Beta der Linux-Distribution Freespire erschienen

Kostenlose Version von Linspire enthält proprietäre Software. Der Linux-Distributor Linspire hatte eine erste Beta-Version seiner kostenlosen Version eigentlich erst für August 2006 angekündigt. Nun ist jedoch bereits die zweite Testversion verfügbar, die auch proprietäre Software und Treiber enthält. Die zweite Beta behebt einige Fehler, die in der ersten Veröffentlichung aufgefallen waren.

DragonFly BSD 1.6 erschienen

Überarbeitetes WLAN-Framework und Fehlerkorrekturen. Die Entwickler des freien Unix-Systems DragonFly BSD haben die Version 1.6 veröffentlicht, die nach ihrer Aussage stabiler als der Vorgänger sein soll. Die auffälligsten Änderungen sollen ein stark überarbeitetes WLAN-Framework sowie Fehlerkorrekturen am Kernel sein.

Vyatta präsentiert Open-Source-Router

Firma möchte mit Support Geld verdienen. Der Open Flexible Router (OFR) ist ein Software-Router auf Open-Source-Basis, den die kalifornische Firma Vyatta kostenlos zum Download anbietet. Die Software läuft auf x86-Hardware und unterstützt typische Protokolle, die für Routing zwischen WAN und LAN notwendig sind.

Keine Updates mehr für alte Fedora-Versionen

Fedora Legacy und Fedora-Projekt wollen zusammenarbeiten. Das Fedora-Legacy-Projekt wird keine weiteren Updates mehr für Fedora Core 1 und 2 anbieten, Gleiches gilt für Red Hat Linux 7.3 und 9.0. Stattdessen wird in Zukunft enger mit dem Fedora-Projekt an aktuellen Versionen gearbeitet.

Tool für Windows Vista erleichtert Stifteingabe

Ink Everywhere für Stifteingaben auf gesamter Displayfläche. Mit Windows Vista schickt Microsoft die aus der Windows-XP-Welt bekannten Sonderausführungen Media Center und Tablet PC Edition aufs Altenteil, weil die betreffenden Funktionen direkt in Vista integriert werden. Allerdings wurde dabei die Möglichkeit über Bord geworfen, Text per Stift überall auf dem Bildschirm eingeben zu können. Diesen Lapsus will nun eine in Entwicklung befindliche Software ausbügeln.
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Nokia und die Konkurrenz: Foto-Handys mit 3 Megapixeln

Nokia N73 wird ausgeliefert. Wie für Juli 2006 angekündigt, hat Nokia mit der Auslieferung des N73 begonnen. Die Finnen haben dem UMTS-Quadband-Gerät neben einem großen Display mit 6,1 cm Diagonale eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik und Autofokus spendiert. Auch Sony Ericsson hat pünktlich zu den Sommerferien sein neues Kamera-Handy auf den Markt gebracht. Mit 3 Megapixeln Auflösung kommen die Telefonkameras damit echten Digicams schon sehr nahe. Allerdings hat noch keines der beiden Foto-Handys ein optisches Zoom eingebaut.

YouOS: Kompletter Arbeitsplatz im Browser

"Betriebssystem" nutzt Ajax-Technik. Mit YouOS entwickeln vier amerikanische Studenten ein "Betriebssystem für den Browser", wie sie es nennen. Die Ajax-Anwendung bietet eine komplette Desktop-Umgebung inklusive einiger Programme wie Webbrowser, Texteditor und Dateimanager. Damit sollen Nutzer von jedem Computer aus auf ihren eigenen Desktop zugreifen können.

SimplyMEPIS setzt auf Ubuntu

Linux-Distribution für langfristigen Einsatz mit Support. Die neue Version 6.0 der Linux-Distribution SimplyMEPIS nutzt Ubuntu statt Debian als Basis. Durch den Einsatz der Pakete aus Ubuntu 6.06 LTS (Long-Term-Support) ist auch SimplyMEPIS auf langfristigen Einsatz mit Unterstützung ausgelegt. Die Distribution versteht sich selbst als einfaches Desktop-Linux für die tägliche Arbeit.

Linux-Distribution Zenwalk 2.8 mit neuer Software

Kompletter GNOME-Desktop in sechs Paketen. Das Slackware-Derivat Zenwalk 2.8 liefert über 160 zusätzliche Pakete gegenüber der Vorgängerversion mit. Dabei enthält Zenwalk nun eine komplette GNOME-Installation in nur sechs Paketen und bietet eine Vorschau auf die kommende Xfce-Version 4.4. Die Ntfsprogs zum Bearbeiten von NTFS-Partitionen sind auch neu hinzugekommen.
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Beschränkt: Upgrade-Optionen für Windows Vista

Keine direkte Upgrade-Unterstützung für Windows 2000. Microsoft enthüllte, welche Upgrade-Pfade für den Wechsel aktueller Windows-Versionen zu Windows Vista bereitstehen. Nutzer von Windows 2000 schauen hier in die Röhre, weil ein unkomplizierter Vista-Wechsel nicht unterstützt wird. Aber auch von Windows XP aus ist nicht in jedem Fall ein problemloser Umstieg auf Vista möglich.

Windows Vista - Neuer Netzwerk-Stack in der Kritik

Netzwerk-Stack von Windows XP arbeitet zuverlässiger als der von Windows Vista. Sicherheitsexperten von Symantec haben den neuen Netzwerk-Stack in Windows Vista näher unter die Lupe genommen und fanden auf Anhieb einige Schwachstellen. Für den Windows-XP-Nachfolger hat Microsoft den Netzwerk-Stack von Grund auf neu geschrieben. Im Zuge dessen erwartet Symantec, dass es noch Jahre dauern wird, bis der Vista-Netzwerk-Stack die Zuverlässigkeit des XP-Stacks erlangen wird.

Erste Version von Ubuntu Edgy Eft veröffentlicht

Linux-Distribution soll neue Desktop-Technik bieten. Die Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu haben eine erste Alpha-Version der kommenden Veröffentlichung "Edgy Eft" freigegeben. Die Version setzt auf einen aktuellen Linux-Kernel und richtet sich ausschließlich an Tester.

Kritik: VMware gegen Microsoft und XenSource

Zusammenarbeit bevorzugt Microsofts Interessen. Microsoft hatte am 18. Juni 2006 angekündigt, dass die in den Longhorn Server integrierte Virtualisierungssoftware auch paravirtualisiertes Linux unterstützen werde. Nun kommt Kritik aus dem Hause VMware: Microsoft würde eine Einbahnstraße schaffen, die Windows bevorzuge. Zudem müsse XenSource viele Schnittstellen neu entwickeln, um proprietären und GPL-Code nicht zu vermengen.

Vista-PCs mit Firefox statt Internet Explorer möglich

Windows-Prinzipien: Zwölf Regeln für Microsoft. Microsoft gibt sich geläutert und will Windows Vista freiwillig für Konkurrenten öffnen. Bis Herbst 2007 unterliegt Microsoft noch Einschränkungen, die im Rahmen des US-Kartellverfahrens erlassen wurden. Darüber hinaus will sich Microsoft nun an einige selbst aufgestellte Regeln halten, um für Transparenz zu sorgen und Kunden wie Konkurrenten an den eigenen Innovationen teilhaben zu lassen.

Sicherheitslücke im Solaris-Kernel entdeckt

DoS-Angriff per FTP möglich. Ein Sicherheitsloch im Kernel von Solaris 10 ermöglicht Denial-of-Service-Angriffe. Diese lassen sich von lokalen Nutzern, aber auch über FTP ausführen. Updates für SPARC und x86 sind bereits verfügbar.

Dateisystem Reiser4.1 bald mit Verschlüsselung

Neue Version soll in den Linux-Kernel gelangen. Das Journaling-Dateisystem Reiser4 ist noch immer eines der Sorgenkinder der Linux-Entwickler, kümmern sich doch zu wenig Freiwillige um die Integration in den Kernel. Hans Reiser kündigte derweil eine neue Version des Dateisystems an, die Komprimierung und Verschlüsselung unterstützen wird und dann auch in den Kernel gelangen soll.

Free Standards Group legt Druckprojekte zusammen

Linuxprinting.org und OpenPrinting Workgroup werden ein Projekt. Die Free Standards Group möchte die Druckunterstützung für Linux vereinheitlichen und legt dazu die eigene OpenPrinting-Arbeitsgruppe mit Linuxprinting.org zusammen. Beide sollen an Spezifikationen arbeiten, die so auch in die Linux Standard Base (LSB) aufgenommen werden können. Damit gäbe es Standardschnittstellen zum Drucken unter Linux.

Skript macht Ubuntu 6.06 Beine

FasterDapper führt Systemoptimierungen durch. Das Shellskript "FasterDapper" soll die Linux-Distribution Ubuntu 6.06 beschleunigen. Dafür installiert es Programme wie Prelink und optimiert Einstellungen der Festplatte und von GNOME.
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Neue Vorabversion von Windows Vista

Release Candidate 1 von Windows Vista kommt im dritten Quartal 2006. Microsoft hat nach der Beta 2 eine neue Vorabversion von Windows Vista veröffentlicht. Teilnehmer des Windows Vista Technical Beta-Programms, ausgewählte TAP-Kunden sowie MSDN- und TechNet-Abonnenten können die neue Version ab sofort herunterladen.

IBM unterstützt Suse Linux Enterprise 10 mit Xen

Serviceangebote rund um Suse Linux und Virtualisierung. IBM wird die neuen Suse-Linux-Enterprise-Produkte inklusive der Virtualisierungslösung Xen auf IBM Middleware und System-Plattformen unterstützen. Auch Serviceangebote für Novells Produkte wird es von IBM geben.

Longhorn Server wird Xen-Gäste unterstützen

Windows, Linux und für Xen angepasstes Linux als Gastsysteme. Microsofts nächste Server-Generation Longhorn wird eine Virtualisierungstechnik mitbringen, die auch Xen-Gäste unterstützt. Damit werden sich Linux-Distributionen, die unter Xen laufen, auch mit Microsofts Hypervisor nutzen lassen. Technischer Support wird direkt von Microsoft geboten.
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Suse Linux Enterprise 10 verfügbar

Kostenlose Testversionen stehen zum Download bereit. Novell hat die neuen Versionen der Suse-Linux-Enterprise-Produkte veröffentlicht. Sowohl der Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) 10 als auch der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 setzen auf die im Rahmen des OpenSuse-Projektes entwickelte Codebasis.

Etch wird Debian GNU/Linux 4.0

Veröffentlichung im Dezember 2006. Die nächste Ausgabe der Linux-Distribution Debian wird die Versionsnummer 4.0 tragen, dies geht aus dem aktualisierten Veröffentlichungsplan hervor. Die unter dem Codenamen Etch entwickelte Distribution soll im Dezember 2006 stabil sein.

Erste Beta von Freespire verfügbar

Kostenlose Linux-Distribution von Linspire. Die kostenlose Linspire-Version "Freespire" ist jetzt in einer ersten Beta-Version verfügbar. Dabei enthält sie auch proprietäre Techniken, so dass sich MP3s und Quick-Time-Dateien direkt wiedergeben lassen sollen. Treiber für Grafikchips von ATI und Nvidia enthält die kostenlose Linux-Distribution ebenfalls.

Ubuntu möchte Distributionsderivaten helfen

Quellcode kann von Ubuntu-Servern abgerufen werden. Die Forderung der GPL, Quelltext von Programmen bereitzustellen, kann unter Umständen zu einem Problem für Linux-Distributionen werden, die auf anderen basieren. Der Ubuntu-Entwickler Matt Zimmerman bietet auf Ubuntu basierenden Distributionen nun aber Hilfe an.

Smartphones: Europäer lieben Symbian - Palm punktet in USA

Geringe Absatzzahlen: Smartphone-Besitzer bleiben exklusive Kundenschicht. Eine Kluft so groß wie ein Ozean trennt Europa von den USA, wenn es darum geht, welche Smartphone-Plattform auf den jeweiligen Kontinenten beliebter ist. In den drei größten europäischen Nationen hat Nokia mit seinen Symbian-Smartphones klar die Nase vorn, während die US-Amerikaner auf PalmOS-Smartphones der Treo-Linie schwören oder die BlackBerry-Modelle vorziehen.

NTFS-3G: Voller NTFS-Schreibzugriff unter Linux

Freier Treiber nutzt das Filesystem in Userspace. Mit dem neuen NTFS-3G-Treiber soll nun auch voller Schreibzugriff von Linux auf NTFS-Partitionen möglich sein. Der vom Linux-NTFS-Projekt entwickelte Treiber nutzt das Filesystem in Userspace und soll bereits sehr stabil sein, ist aber dennoch als Beta-Version gekennzeichnet. Verschlüsselte Dateien unterstützt NTFS-3G jedoch nicht.

PC-BSD 1.2 mit i686-Optimierung

Neuer Scheduler soll für bessere Leistung sorgen. Die speziell für den Desktop-Einsatz entwickelte BSD-Distribution PC-BSD ist in der Version 1.2 erschienen und wurde nun mit i686-Optimierung kompiliert. Als Desktop-Umgebung kommt die aktuelle KDE-Version 3.5.3 zum Einsatz und der ULE Scheduler aus FreeBSD soll die Leistung des Systems verbessern.

Inoffizielle Update-Pakete für Windows

Patch-Sammlungen mit Sicherheitsaktualisierungen vom Juli 2006. Die drei Anbieter Winboard.org, WinFuture.de und Winhelpline.de haben wieder inoffizielle Patch-Pakete für die Windows-Plattform bereitgestellt. Die Pakete enthalten die am diesmonatigen Patch-Day veröffentlichten Sicherheitsaktualisierungen für die Windows-Plattform.

OpenWengo: Programmierwettbewerb gestartet

3.500 Euro für die Gewinner. Das OpenWengo-Projekt, das eine freie VoIP-Software programmiert, hat das "Code Camp 2006" gestartet. Studenten sollen sich für eines der vorgeschlagenen Projekte entscheiden und an dieser Aufgabe arbeiten. Gewinnen sie, so bekommen sie die Gelegenheit, zwei Monate lang mit erfahrenen Entwicklern zusammenzuarbeiten und gewinnen außerdem 3.500,- Euro.

Kernel-Fehler für Einbruch in Debian-Server benutzt

Entwickler-Zugang wurde geknackt. Für den Einbruch in den Debian-Entwicklungsrechner "Gluck" wurde ein Fehler im Linux-Kernel ausgenutzt. Der Angreifer knackte einen Entwicklerzugang, über den er dann unter Ausnutzung des Fehlers Root-Rechte erlangte. Schaden richtete er allerdings nicht an.

Suse Linux 10.2 Alpha verfügbar

Zukünftige Versionen erscheinen unter dem Namen OpenSuse. Das OpenSuse-Projekt hat die zweite Alpha-Version von Suse Linux 10.2 veröffentlicht. Dabei wird dies die letzte Version sein, die diesen Namen trägt - zukünftig heißt auch die von dem Projekt entwickelte Distribution OpenSuse. Damit wird die freie Distribution klarer von Novells Enterprise-Produkten abgegrenzt.

Kommt Flut neuer Symbian-Smartphones mit WLAN?

SymbianOS 9.3 mit direkter WLAN-Unterstützung. Symbian hat die Verfügbarkeit des Smartphone-Betriebssystems SymbianOS in der Version 9.3 bekannt gegeben. Zu den wesentlichen Neuerungen zählen direkte WLAN- und HSDPA-Unterstützung sowie verbesserte VoIP-Funktionen. Das gesamte Betriebssystem soll nun schneller starten und auch Symbian-Applikationen trödeln demnach beim Aufruf nicht mehr so wie bisher.

Debian-Server geknackt

Angreifer nutzten eventuell Lücke im Linux-Kernel. In den Entwicklungsrechner "Gluck" des Debian-Projektes wurde eingebrochen, weshalb er vorerst vom Netz genommen wurde. Dadurch sind einige Dienste derzeit nicht erreichbar. Wie es zu dem Einbruch kommen konnte, ist noch nicht geklärt, es gibt jedoch Vermutungen, dass eine aktuelle Sicherheitslücke des Linux-Kernels ausgenutzt wurde.
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Root-Passwort in Ubuntu 6.06 bleibt leer

Sicherheitslücke im Installer der Alternate- und Server-CD. Durch einen Fehler im Textinstaller von Ubuntu 6.06 LTS bleibt das Root-Passwort unter Umständen leer. Normalerweise sperrt die Distribution das Passwort, so dass eine Anmeldung als Root nicht möglich ist. Durch den Fehler kann jedoch jeder Nutzer Root-Rechte erlangen und hat somit uneingeschränkten Zugriff auf das System.

Windows XP soll Schnellstart-Patent verletzen

Unbekanntes texanisches Unternehmen klagt gegen Microsoft. Eine zum schnelleren Laden von Anwendungen gedachte Caching-Routine in Windows XP ist einem texanischen Unternehmen aufgestoßen. Die im Internet nicht aufzuspürende Computer Acceleration Corporation sieht ihr bereits seit 1999 bestehendes Patent durch Microsoft verletzt und klagt deshalb.

Virtuell und spendabel - Microsofts Virtual PC 2004 gratis

Kostenlose Virtualisierungssoftware für Windows 2000 und XP. Mit sofortiger Wirkung gibt Microsoft die bislang kostenpflichtige Virtualisierungssoftware Virtual PC 2004 gratis ab. Das Programm erlaubt die Einrichtung mehrerer virtueller PCs auf einem Windows-Rechner, um so auf einem PC verschiedene Betriebssysteme parallel einzusetzen. Das kostenlose Virtual PC 2004 enthält bereits das Service Pack 1.

Kostenloser VMware Server 1.0 ist fertig

Virtualisierungslösung für Einsteiger. VMwares kostenlose Virtualisierungssoftware für Server ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Der VMware Server erlaubt die Partitionierung physischer Server in verschiedene virtuelle Server und unterstützt verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme.

Wine nutzt Gecko

Wine 0.9.17 mit weiteren Direct3D-Verbesserungen. Die freie Implementierung des Windows-API Wine nutzt jetzt die Gecko-Rendering-Engine für das MSHTML-Modul. Zudem fließt weiterhin viel Arbeit in die Unterstützung von Direct3D-Shadern und die Ausbesserung von Fehlern.

Patch-Day - Vier Sicherheitslücken in Windows

Microsoft korrigiert Sicherheitsloch im .NET Framework 2.0. In Windows bzw. Komponenten davon schließt Microsoft am Patch-Day des Monats Juli 2006 insgesamt vier Sicherheitslecks. Ein Teil davon kann zur Ausführung von Programmcode missbraucht werden, womit sich ein Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen könnte.

Der letzte Tag von Windows 98 und ME

Microsoft stellt Support ab 12. Juli 2006 ein. Mit dem Patch-Day für den Juli 2006 erscheinen die letzten Updates für Windows 98, Windows 98 SE und Windows ME. In Zukunft werden keine Sicherheitslücken in den Betriebssystemen mehr gestopft, so dass ein Wechsel wohl unausweichlich bleibt.
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Xfce nähert sich Version 4.4

Zweite Beta-Version mit neuem Dateimanager. Die zweite Beta-Version der Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche Xfce 4.4 ist nun verfügbar. Diese bringt zwar auch ein paar neue Funktionen mit, konzentriert sich aber hauptsächlich auf die Fehlerbehebung. Der neue Dateimanager Thunar hingegen erhielt einige Verbesserungen.
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Erste Version des Linux-Media-Centers Elisa erschienen

Open-Source-Software basiert auf dem GStreamer-Framework. Die für Linux-Systeme gedachte Media-Center-Lösung Elisa ist in einer ersten Alpha-Version erschienen. Derzeit unterstützt Elisa nur grundlegende Wiedergabefunktionen, soll aber nach und nach ausgebaut werden. Obwohl für Linux entwickelt, lässt sich Elisa allerdings auch unter Windows nutzen.
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Windows Vista - Microsoft zeigt Non-Aero-Oberfläche

Alternativ-Oberfläche zu Aero vorgestellt. Bisher hielt sich Microsoft bedeckt, wenn es um die neue Standard-Bedienoberfläche von Windows Vista geht und ein PC nicht für den Aero-Einsatz geeignet ist. Denn die mit verschiedenen Effekten versehene Aero-Oberfläche von Windows Vista hat bestimmte Hardware-Voraussetzungen, die wohl nicht jeder PC erfüllen wird. Die Einstiegsversion in die Vista-Welt kommt jedoch ganz ohne Aero-Unterstützung daher.

Oracle will angeblich Red Hat Konkurrenz machen

Support für Red Hat Linux bald auch von Oracle? Oracle-Cehf Larry Ellison streckt seine Fühler angeblich nach Red Hats Kunden aus. Red Hat sei zu klein und biete keinen guten Support, soll Ellison laut der Website ITP Technology erklärt haben. Oracle werde dies bald besser machen.

GLScube - Semantisches Speichersystem für Linux

GNU/Linux Semantic Storage System liest Metadaten aus. Das GNU/Linux Semantic Storage System (GLS3) ist ein Speichersystem für Linux, das dem Anwender die hierarchische Organisation klassischer Dateisysteme vergessen lassen soll. Dafür liest es Metadaten aus Dateien und erlaubt, sie anhand dieser zu organisieren. Wo die Dateien tatsächlich gespeichert sind, spielt dann keine Rolle mehr. Eine erste Beta-Version lässt sich bereits ausprobieren.

Sicherheits-Patches für Windows und Office kommen

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 11. Juli 2006. Sicherheitslücken in Windows und Office nimmt Microsoft am allmonatlichen Patch-Day für den 11. Juli 2006 ins Visier. Während vier Patches für Windows geplant sind, gibt es drei Aktualisierungen für Office. Da Redmond die sieben Sicherheits-Patches als kritisch einstuft, wird eine baldige Einspielung nach Verfügbarkeit empfohlen.

Tippfehler öffnet Sicherheitsloch im Linux-Kernel

Fehler schon seit Kernel-Version 2.2.16 vorhanden. Ein Tippfehler im CD-ROM-Treiber des Linux-Kernels ist für eine Sicherheitslücke verantwortlich, durch die Angreifer Root-Rechte erlangen können. Der Fehler existiert offensichtlich bereits seit der Kernel-Version 2.2.16.